Liebe Leserinnen, liebe Leser.
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Das Team Deutschland-Achter traf den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, an der möglichen Olympiastrecke in Duisburg-Wedau. Dieser gab vom Ufer den Startschuss – die Ruderer und Kanuten schlagen los. Es ist ein Signal für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland, hier in Duisburg-Wedau auf der Regattabahn speziell für die Kampagne Köln/Rhein-Ruhr. So ist es in der PM des Team Deutschland Achter zu lesen.
Der Ausflug nach Duisburg am vergangenen Dienstag ist für das Team Deutschland-Achter, seit über 40 Jahren im 60 Kilometer entfernten Dortmund beheimatet, zu Beginn der Saison 2026 eine willkommene Abwechslung: Erst eine knapp zweistündige Trainingseinheit in zwei Achtern, Vierer und Zweier auf dem Wasser, dann der intensive Austausch mit dem Ministerpräsidenten an Land und die kurze Sprinteinlage mit den Kanuten, darunter der mehrfache Olympiasieger Max Rendschmidt, erneut auf dem Wasser. Initiiert hat diesen ganz besonderen Termin mit Olympiaflair der frühere Achter-Weltmeister, Olympiateilnehmer und jetzige CEO der DEUTZ AG Sebastian Schulte, der persönlich die Bewerbung von Köln/Rhein-Ruhr unterstützt.
Abstimmung Köln/Rhein-Ruhr bis zum 19. April
Duisburg als möglicher Ort für olympische und paralympische Ruder- und Kanuwettbewerbe 2036, 2040 oder 2044 ist eine von 17 Städten in Nordrhein-Westfalen, die bis zum 19. April über die Kampagne von Köln/Rhein-Ruhr abstimmen. Ebenfalls um Spiele in Deutschland bewerben sich München, Hamburg und Berlin. Das Team Deutschland-Achter spricht sich klar für Olympia und Paralympics in Deutschland aus. Spitzensport schafft einen großen Mehrwert auf vielen Ebenen. Etwa durch die allgemeine Begeisterung, die ein Olympiaevent – wie zuletzt Paris – entfacht. Oder dadurch, Vorbilder aus dem Sport hautnah vor Ort erleben zu können. Und auch durch die gelebten Werte wie Teamgeist, Respekt und Verantwortung, die auch der Deutschland-Achter vertritt, kann die gesamte Gesellschaft, jeder Sportverein und jeder Individualsportler profitieren. Daher unser klares Bekenntnis: Ja, für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland!
Das Bild hat uns Team Deutschland Achter zur Verfügung gestellt. Danke dafür
Liebe Leserinnen, liebe Leser.
In der dritten Handball Liga, Staffel Süd-West, will der TV Gelnhausen daheim gegen Opladen in die Erfolgsspur zurück. Auch der TV Kirchzell will zuhause gegen Münster doppelt punkten. Hanau will gegen Düsseldorf-Ratingen vor eigenem Publikum nachlegen.
TV Kirchzell ist auf Punkte aus
TV Gelnhausen will gegen Opladen zurück in die Erfolgsspur
Der TV Gelnhausen steht am Samstag vor der nächsten schwierigen Aufgabe, denn er empfängt um 19.30 Uhr den TuS 82 Opladen in der Rudi-Lechleidner-Halle. Nach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg will der TVG vor heimischer Kulisse wieder punkten und gleichzeitig die Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga endgültig perfekt machen.
Mit 41:9 Punkten belegt der TV Gelnhausen aktuell den zweiten Tabellenplatz der Süd-West-Staffel und hat sich damit eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet. Da außer Tabellenführer HG Saarlouis und dem TVG kein weiteres Team einen Lizenzantrag für die zweite Bundesliga gestellt hat, würde den Barbarossastädtern bereits ein Platz unter den ersten vier reichen. Mit einem Heimsieg gegen Opladen könnten die Gelnhäuser dieses Ziel schon vorzeitig erreichen.
Nach sieben Siegen in Folge musste sich der TVG zuletzt jedoch mit einem 25:25 (11:11) in Melsungen sowie einer knappen 28:29 (8:13)-Niederlage beim Derby in Hanau zufriedengeben. Nun soll in der heimischen Hölle Süd, in der das Team in dieser Saison noch ungeschlagen ist, die Wende gelingen.
Mit dem TuS 82 Opladen reist eine Mannschaft an, die mit 22:32 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Tabelle steht, aber weiterhin um die letzten Zähler zum endgültigen Klassenerhalt kämpft. Die Gäste haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie auch gegen Topteams bestehen können, etwa beim deutlichen 37:26(15:13)-Auswärtssieg in Hanau. Gleichzeitig musste sich Opladen in vielen Spielen immer wieder knapp geschlagen geben. Auch das Hinspiel gegen Gelnhausen dürfte vielen noch in Erinnerung sein. Damals lag der TVG in der 42. Minute noch mit acht Toren zurück, ehe eine starke Aufholjagd noch zum 33:31(10:17)-Auswärtssieg führte.
Im Fokus steht vor allem Rückraumspieler Oliver Dasburg. Mit aktuell 152 Saisontoren gehört er zu den treffsichersten Spielern der Liga und war auch in den direkten Duellen mit dem TVG stets ein Faktor. In den letzten drei Aufeinandertreffen traf er jeweils mindestens zwölfmal ins Tor. „Es wird extrem wichtig sein, Oliver Dasburg unter Kontrolle zu bekommen“, betont TVG-Cheftrainer Matthias Geiger. „Er ist einer der überragenden Spieler der Liga und hat uns schon im Hinspiel enorme Probleme bereitet.“ Doch Geiger warnt davor, den Gegner nur auf einen Spieler zu reduzieren: „Opladen ist nicht nur Dasburg. Sie sind insgesamt eine erfahrene Mannschaft mit guten Abläufen im Rückraum, starken Außenspielern und einer sehr beweglichen und harten Abwehr.“
Der Schlüssel zum Erfolg liegt für den TVG vor allem in der eigenen Leistung: „Wir müssen unsere technischen Fehler deutlich reduzieren und unsere Chancen konsequenter nutzen. Im Spiel in Hanau haben wir uns oft gute Möglichkeiten rausgespielt, uns aber nicht belohnt. Das müssen wir jetzt besser machen“, fordert Geiger. Gleichzeitig setzt er auf die eigenen Stärken: „Wir wollen Opladen mit einer aggressiven und beweglichen Abwehr zu Fehlern zwingen und dann in unser Tempospiel kommen.“
Formstarke Hanauer vor nächster Bewährungsprobe
Am Samstagabend (18.30 Uhr) empfängt die HSG Hanau das Team von interaktiv.handball Düsseldorf-Ratingen. Nach dem erfolgreichen Derby gegen den TV Gelnhausen wollen die Grimmstädter im Duell mit dem Tabellenachten und Aufsteiger aus Nordrhein-Westfalen ihre starke Heimserie in der Main-Kinzig-Halle fortführen. Für die Blau-Weißen ist es das dritte Spiel in Folge vor eigener Kulisse, dementsprechend bauen Bergold, Kleemann & Co. erneut auf den Support durch den Blauen Block.
„Wir müssen jetzt aus dem Derbymodus wieder in unseren Alltagsmodus umschalten, damit wir auch solche Mannschaften wie Interaktiv in den Griff bekommen“, meint HSG-Cheftrainer Axel Spandau. „Unsere Gäste sind nicht zu unterschätzen, denn sie haben die letzten vier Spiele allesamt gewonnen und zuletzt Kirchzell ziemlich deutlich aus ihrer Halle geworfen.“
Die HSG Hanau eilt in der 3. Liga Süd-West derzeit von Erfolg zu Erfolg. Neun Spiele in Serie gewann die Spandau-Sieben seit der letzten Niederlage gegen die Bergischen Panther im Januar. Bei ihrem Erfolgslauf holten die Grimmstädter zuletzt auch gegen die beiden Spitzenteams der Staffel, die HG Saarlouis und den TV Gelnhausen, die maximale Punkteausbeute. Die Folge: 38:12 Punkte, den Vorsprung auf den Tabellenvierten Longericher SC auf drei Zähler ausgebaut und die Qualifikation für den DHB-Pokal fest im Blick. Am Samstagabend steht nun das dritte von drei Heimspielen in Folge an und mit interaktiv.handball Düsseldorf-Ratingen schaut ein unangenehmer Gegner in der Main-Kinzig-Halle vorbei: „Da kommt eine junge Mannschaft auf uns zu, die gespickt ist mit einigen A-Jugendlichen, angeführt von ihrem spielenden sportlichen Leiter Stanko Sabljic, der im Abwehrzentrum allein wegen seiner Körpergröße von über zwei Metern aus dem Team herausragt“, blickt Spandau voraus.
Mit dem deutlichen Heimsieg über den TV Kirchzell hat Interaktiv Ende März den Klassenerhalt rechnerisch perfekt gemacht und kann nun in Hanau frei aufspielen. Dazu passt, dass die Mannschaft von Coach Filip Lazarov noch eine Rechnung mit der HSG offen hat: Im Hinspiel in Nordrhein-Westfalen drehte Hanau, angeführt von einem überragenden David Rivic am Kreis, eine Halbzeitrückstand noch zum 30:28-Auswärtssieg.
Bester Werfer auf Seiten von Düsseldorf-Ratingen ist Nicolas Körber mit 111 Saisontoren. Doch Spandau, dessen Team über die Osterfeiertage die Akkus aufladen konnte, hebt vor allem Torhüter Sebastian Bliß hervor. Der ehemalige Zweitliga-Profi (TUSEM Essen) hielt dem Interaktiv-Team im Saisonverlauf schon einige Male den Rücken frei. „Ich denke, uns erwartet am Samstag entweder eine 6:0-Defensive oder auch eine offensiv ausgerichtete 3:2:1-Abwehr“, so Spandau. „Das wird eine schwere Aufgabe, aber diese wollen wir natürlich mit unseren Fans im Rücken erfolgreich meistern.“
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Handball Zweitligist TV Großwallstadt bestreitet am Sonntag, den 12.04.2026, sein nächstes Heimspiel. Um 17 Uhr trifft der TVG in der LINDE MH ARENA in Aschaffenburg auf den VfL Eintracht Hagen.
Die letzten drei Partien, die der TVG in Aschaffenburg ausgetragen hat, wurden allesamt gewonnen. Zuletzt feierte man dort am 21.02.2026 einen knappen 32:31-Sieg gegen die Eulen Ludwigshafen. Doch einiges hat sich seitdem geändert. So hat sich die Personalsituation im Rückraum noch einmal verschlechtert. Neben Finn Wullenweber, Sebastian Trost und Romas Aukstikalnis steht nun auch Linkshänder Yessine Meddeb nicht zur Verfügung. Der zuletzt wegen muskulären Problemen pausierende Mario Stark ist hingegen langsam wieder ins Training eingestiegen. Trainer André Lohrbach wird also wieder zu improvisieren haben. Dass die Mannschaft allerdings Kampfgeist und Motivation an den Tag legt, um jedes Spiel zu gewinnen, hat sie zuletzt mehrfach bewiesen.
Hagen mit Serie von fünf Siegen in Folge
Mit dem VfL Eintracht Hagen kommt allerdings auch ein ganz anderes Kaliber nach Aschaffenburg. Das Team um Trainer Pavel Prokopec steht aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und kann von dort aus den vorderen Platzierten noch das Leben schwer machen. Hagen ist seit fünf Spielen in Folge ungeschlagen, zuletzt gewann der VfL mit 37:29 gegen die HSG Krefeld Niederrhein. Die Nordrhein-Westfalen sind sicherlich darauf aus, die Serie auszubauen. Einen großen Teil dazu beitragen werden sicherlich wieder die Top-Torschützen Pouya Norouzinezhad auf Rückraum links, Jan von Boenigk im rechten Rückraum und der ehemalige TVGler Pierre Busch, der sowohl auf der Rechtsaußen-Position als auch vom Siebenmeter-Punkt sehr treffsicher ist.
1€-Spieltag der sozialen Teilhabe
Das Hinspiel konnte VfL Eintracht Hagen mit 40:39 für sich entscheiden. In diesem Offensivfeuerwerk lieferten sich beide Teams bis zur letzten Sekunde einen harten Fight, am Ende musste sich der TVG mit einer sehr bitteren Niederlage geschlagen geben. Um nun die Revanche zu ermöglichen, erhoffen sich die Blau-Weißen auch Unterstützung von den Rängen. Das Spiel wird nämlich als 1€-Spiel ausgetragen. Mehrere Partner des TV Großwallstadt unterstützen die Aktion zur sozialen Teilhabe und „finanzieren“ den Spieltag. So können auch Menschen, die finanziell geschwächt sind, ein Ticket für 1€ an der Abendkasse erwerben. Voraussetzung dafür: das Tragen eines blauen Oberteils.
Update zur Verletzung von Yessine Meddeb
Während der Partie am vergangenen Samstag gegen den TSV Bayer Dormagen musste Yessine Meddeb das Feld in der ersten Halbzeit verletzt verlassen und wurde notfallmäßig von Mannschaftsarzt Dr. Manuel Bachmann und Mitarbeitern des BRK, Bereitschaft Elsenfeld, vor Ort versorgt.
Was zunächst nach einer sehr schweren Verletzung aussah – das obere Sprunggelenk hatte sich ausgekugelt – konnte mittlerweile etwas relativiert werden. Bereits am Samstagabend wurde Meddeb im Klinikum Aschaffenburg (Kooperationspartner des TVG) untersucht und es wurde kein Knochenbruch im Röntgen festgestellt.
Die MRT-Untersuchung am vergangenen Dienstag zeigte eine Ruptur von zwei Außenbändern sowie eine ausgeprägte Schwellung. Dr. Manuel Bachmann zur Diagnose: „Die wichtigen stabilisierenden Strukturen des Sprunggelenks sind intakt, so dass die Verletzung insgesamt weniger schwerwiegend einzustufen ist. Die Behandlung erfolgt konservativ mit schrittweiser Belastungssteigerung in den kommenden Wochen. Abhängig vom Heilungsverlauf wird sich zeigen, wann ein Wiedereinstieg in Training und Spielbetrieb möglich ist.“
Ausfälle im Rückraum schwer zu kompensieren
Mit dem Ausfall von Meddeb steht dem TV Großwallstadt ein weiterer Rückraumspieler nicht zur Verfügung. Obwohl Romas Aukstikalnis als auch Finn Wullenweber an ihrer Rückkehr aufs Parkett arbeiten, stehen beide dem Trainer auch in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung. Und auch Rückraumstratege Sebastian Trost fällt aufgrund seiner Kreuzbandverletzung weiterhin aus.
Trainer André Lohrbach zur Situation: „Der Ausfall von Meddeb schränkt unsere Möglichkeiten im Rückraum natürlich weiter ein. Die Verletzung zwingt uns jetzt wieder dazu, noch enger zusammenzurücken und andere taktische Lösungen zu finden. Wir werden weiterhin alles versuchen.“
Das Bild von Yessine Meddeb hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür
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Handball Zweitligist TV Großwallstadt hat mit einer Energieleistung am Samstag in der Elsenfelder Untermainhalle einen wichtigen Punkt gegen den TSV Bayer Dormagen erkämpft. Die Partie endete mit 33:33 (14:19), doch es gab einen großen Wermutstropfen, denn Yessine Meddeb musste bereits in der 20. Minute aufgrund einer schweren Fußverletzung vom Parkett.
Generell einmal mehr mussten die Blau-Weißen mit einem stark dezimierten Rückraum antreten. Neben den Langzeitverletzten Sebastian Trost, Romas Aukstikalnis und Finn Wullenweber fehlte Mario Stark, der sich im Training eine Zerrung zugezogen hatte. Mit Connar Battermann, Max Horner, Yessine Meddeb und Ole Klimpke standen noch vier Rückraum-Akteure zur Verfügung.
Den ersten Treffer erzielte Ole Klimpke, ehe beim Stand von 2:2 Florian Eisenträger mit seinem ersten Strafwurf kein Glück hatte. Bis zum 8:8 (14.) wechselte die Führung. In der Folge hatte Dormagen mehr vom Spiel und zog auf 14:10 (25.) davon. In der Zwischenzeit verletzte sich Yessine Meddeb am Fuß, musste – gestützt auf Klimpke und Eisenträger – das Parkett verlassen. Der Schock saß tief und der TVG verlor seine Linie. Die Gäste nutzten dies aus und führten zur Pause mit 19:14.
TVG wehrte sich
Nach dem Wechsel erhöhte Dormagen zuächst auf 20:14, doch der TVG wehrte sich, holte auf und beim 22:24 (40.) zog Dormagen die Reißleine. Schnell stand es wieder 27:23 für den Gast, aber nach dem 24:27 sorgten Klimpke, Battermann und erneut Klimpke für den Ausgleich (27:27 – 49.). Nun wurde es spannend auf dem Parkett. Beide Mannschaften erlaubten sich viele technische Fehler, beide wollten den Sieg unbedingt. Nach dem 30:30 zog der TSV erneut auf zwei Treffer davon (32:30 und 33:31). Die Hausherren warfen alles in die Waagschale und kamen letztlich zu einem verdienten Punkt.
Etwas Entwarnung gab es bei der Verletzung von Yessine Meddeb. Es war wohl kein Knochenbruch, alles Weitere muss das MRT zeigen.
Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür
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In der dritten Handball Liga, Staffel Süd-West, gewann die HSG Hanau den Derbykracher vor ausverkauftem Haus gegen den TV Gelnhausen mit 29:28 (13:8). Beim neunten Pflichtspiel-Heimsieg in Serie überzeugte das Team um Goalgetter Cedric Schiefer und Torhüter-Routinier Benedikt Müller rund 45 Minuten lang mit einem herausragenden Defensivspiel. Vor großartiger Kulisse kam Gelnhausen in der Schlussphase noch einmal heran, aber die Grimmstädter behielten die Nerven und beide Punkte in Hanau.
„Eine sensationelle Abwehrleistung meiner Mannschaft“, lobte HSG-Cheftrainer Axel Spandau nach Abpfiff am Mikrofon. „Gelnhausen hatte in der ersten Halbzeit aus dem Positionsspiel heraus nur drei oder vier Tore. Besser kann man es kaum machen. Zum Schluss muss es meiner Meinung nach nicht so knapp werden, aber letztendlich zählen die Punkte und der Derbysieg.“
Das anstehende Derby des Tabellenzweiten aus Gelnhausen mit dem Dritten in Hanau hatte schon vor dem Beginn lange Schatten geworfen. 1100 Zuschauer säumten am Gründonnerstag die Ränge in der Main-Kinzig-Halle. Die Spielgemeinschaft meldete erstmals in ihrer Drittliga-Historie ein ausverkauftes Haus.
Abwehrbollwerk legt den Grundstein zur Halbzeitführung
Derbycharakter kam dabei bereits schon in der Anfangsphase auf. Beide Teams gingen – wie auch schon beim 25:25-Unentschieden im Hinspiel – mit viel Elan zu Werke und packten auch in der Abwehr beherzt zu. Davon zeugten drei Siebenmeter alleine in den ersten zehn Spielminuten. Gelnhausens Simon Belter brachte den TVG in der sechsten Minute mit 3:1 in Front. Die knappe Führung der Gäste glich der herausragende Cedric Schiefer beim 5:5 (14. Minute) von neun Metern aus, ehe Kreisläufer David Rivic die Grimmstädter mit seinem 6:5 (17.) erstmals in der Partie in Führung warf.
Immer wieder vom eigenen Blauen Block nach vorne gepeitscht, nutzte Hanau nun die Gunst der Stunde und erhöhte den Vorsprung auf 8:5 (19.) durch Rechtsaußen Sebastian Hein. TVG-Coach Matthias Geiger nahm die Auszeit, aber die Hausherren waren nun sowohl mental als auch körperlich voll in der Partie angekommen. Gelnhausen fand gegen die zweikampfstarke blau-weiße 6:0-Deckung kaum ein Durchkommen. Selbst eine doppelte Unterzahl überstand Hanau in dieser Spielphase fast unbeschadet, nur der Siebenmetertreffer von Jonathan Malolepszy sorgte für den Anschluss beim 7:8 (23.).
Hanau blieb aber weiter am Drücker. Den Grimmstädter schienen in ihrem Auftreten insgesamt konzentrierter und zwangen Gelnhausen mit konsequentem Defensivverhalten immer wieder zu Fehlern. Auch HSG-Torhüter Benedikt Müller drehte nun auf, zeigte unter anderem eine Doppelparade und war seiner Mannschaft ein sicherer Rückhalt. Einen 5:0-Lauf der Blau-Weißen schloss Abwehrkante Dziugas Jusys, nach einem schnell vorgetragenen Konter, zum 12:7 (30.) ab – frenetischer Jubel bei den Hanauer Fans.
Nach dem Seitenwechsel blieben die Kräfteverhältnisse gleich. Hanau machte mehr aus dem eigenen Spiel, überzeugte abermals mit seiner hochemotionalen und flinken Abwehrarbeit, gegen die Gelnhausen nur schwer zu seinen Chancen kam. Vorne hingegen wirbelten Jan-Eric Kleemann, Schiefer und Lukas Böhm. Letzterer netzte mit all seiner Erfahrung das 19:12 (38.) ein, kurz bevor Cedric Schiefer für die Brüder-Grimm-Städter auf 20:12 (39.) stellte – die höchste Führung der Hausherren im Spielverlauf.
Gelnhausen kommt zurück – Hanau behält die Nerven
Aber ein Main-Kinzig-Derby wäre nichts ohne eine spannende Schlussphase. In der letzten Viertelstunde bäumten sich die Barbarossastädter noch einmal auf, während nun Hanau vorne einige Fehler unterliefen. Nach 50 Minuten Vollgas-Handball wirkten Bergold, Kleemann & Co. zusehends müde und Gelnhausen verkürzte, trotz einer Roten Karte gegen Fynn Hilb (52.), auf 22:24 (54.) durch Silas Altwein. Einer, der Nerven wie Drahtseile bewies, war allerdings der junge Rechtsaußen Hein, der mit seinem verwandelten Siebenmeter gegen Daniel Drozdz das wichtige 25:22 markierte. „Wir haben heute taktisch im Angriff sehr gut gespielt, aber wenn Gelnhausen nach einem Acht-Tore-Rückstand wieder auf drei Tore rankommt, dann sind sie brandgefährlich. Das haben sie auch schon in anderen Spielen gezeigt“, so Spandau.
In der Main-Kinzig-Halle hielt es nun niemanden mehr auf den Sitzen. Während Gelnhausen zum Sturmangriff auf die Hanauer Deckung blies, schafften es Böhm und Jan-Philipp Winkler durch ihre individuelle Klasse den Vorsprung für die Gastgeber zu behaupten. Nach Malolepszys 27:28, rund 15 Sekunden vor dem Ende, wurde es noch einmal hektisch: Zeitstrafe gegen die HSG und Unterzahl bis zum Abpfiff, doch gegen die offene Deckung der Barbarossastädter war auf den besten Hanauer Torschützen in Person von David Rivic Verlass. Der Kreisläufer wand sich am Sechsmeter an gleich drei Gegenspielern vorbei und machte mit dem 29:27 die Vorentscheidung klar. Ekstase im Hanauer Handballtempel und große Freude über den nächsten Derbysieg der Grimmstädter.
Der neunte HSG-Heimsieg in Folge und in der Rückrunde beide Spitzenteams der Staffel Süd-West geschlagen, darüber freute sich auch Spandau. „Das ist absolut überragend. Das Team hat ein Selbstverständnis entwickelt und zeigt das auch auf dem Feld. Das merke ich immer wieder in den Auszeiten, wenn kurze Anweisungen dann direkt umgesetzt werden.“
„Das war von der ersten Minute an eine geile Atmosphäre. Es macht einfach unglaublich Spaß, vor so einer vollen Main-Kinzig-Halle zu spielen“, sagte HSG-Kapitän Max Bergold. „Die Kulisse war eines Spitzenspiels würdig und was wir heute als Mannschaft in der Abwehr geleistet haben, das war wirklich phänomenal. Der heutige Sieg war eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit und beweist, dass wir zu Recht auf dem dritten Platz stehen.“
TVG-Trainer Matthias Geiger erklärte nach dem Spiel im Pressegespräch: „Glückwunsch an Hanau. Sie haben unsere Fehler konsequent genutzt und das Spiel clever zu Ende gespielt. Aber wir haben uns nach einem Acht-Tore-Rückstand wieder ran gekämpft und das zeigt den Charakter dieser Mannschaft. Sie geben nicht auf. Wir nehmen einiges mit aus dem Spiel und wollen das jetzt natürlich in den nächsten Spielen wieder verbessern.“
Archivbild von der HSG Hanau. Danke dafür
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Handball Zweitligist TV Großwallstadt empfängt am Ostersamstag, den 04.04.2026 um 19.30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld den TSV Bayer Dormagen.
Nach zuletzt zwei wichtigen Siegen in Folge gegen TuSEM Essen sowie am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenletzten HC Oppenweiler/Backnang möchte der TV Großwallstadt nun nachlegen und auch im Heimspiel gegen den TSV Bayer Dormagen zwei Punkte einfahren. Das wäre dann der dritte Sieg in Folge. Der 13. der Tabelle aus Dormagen reist mit einer ausgeglichenen Bilanz aus den letzten vier Partien an. Erfolge konnte die Mannschaft ebenfalls gegen das Tabellenschlusslicht HC Oppenweiler/Backnang (49:31) sowie den TV Hüttenberg (30:29) feiern. Niederlagen mussten die Dormagener hingegen gegen die Eulen Ludwigshafen und zuletzt auswärts bei der HSG Krefeld Niederrhein (34:37) hinnehmen.
Strosack und Eisenträger sichere Sieben-Meter-Schützen
Dass es keine einfache Partie werden wird, ist vorauszusehen. Beide Mannschaften kämpfen um wichtige Zähler in der Tabelle und werden sich demnach nichts schenken. Vor allem Dormagens Peter Strosack auf Rechtsaußen gilt als treffsicherer Schütze – auch vom Siebenmeterpunkt. Aber auch Luca Krist und Finn Schroven gilt es unter Kontrolle zu bringen. Krist traf im letzten Spiel in Krefeld zehnmal ins gegnerische Tor. Doch auch der TV Großwallstadt hat wurfgewaltige Akteure im Kader und überzeugt auch von der Sieben-Meter-Linie durch Florian Eisenträger wieder mit guter Quote.
Remis im Hinspiel
Das Hinrundenspiel in Dormagen bot den Zuschauern eine packende und bis zur letzten Sekunde spannende Partie. Beide Mannschaften erwischten einen guten Start, so dass es mit einem 15:15 in die Halbzeitpause ging. Nach dem Seitenwechsel brachte Yessine Meddeb den TVG mit 15:16 in Führung, 4,5 Minuten vor dem Schlusspfiff konnte Dormagen jedoch einen Vier-Tore-Vorsprung herausspielen ging mit 32:28 in Führung. Anschließend zeigte die junge Mannschaft aus Dormagen Unsicherheiten. Zwei Sekunden vor dem Abpfiff war es schließlich Patrick Gempp, der den Ausgleich zum 34:34 erzielte. Vor heimischer Kulisse will der TV Großwallstadt nun am Samstag zwei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt erspielen.
Das Bild von Flo Eisenträger hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür
Das dritte Viertel konnte jedoch Hannover wieder mit 13:11 für sich gewinnen. Hierfür war unter anderem die Misserfolge zwischen Minute vier und acht verantwortlich, in denen die Frankfurter erneut nicht Punkten konnten und viele Würfe vergeblich das Ziel suchten.
„Die Skywheelers erwischten einen rabenschwarzen Tag. Von Beginn an agierte die Mannschaft unkonzentriert und unentschlossen”, so Chris Spitz nach dem Spiel. „Hannover hingegen spielte mit allen zur Verfügung stehenden Mittel. Vor der Partie wurde festgehalten, den Fokus auf Christoph Lübrecht zu setzen, doch ausgerechnet er war es, der immer wieder zu punkten wusste”, so der Spielertrainer weiter. Der Hannoveraner Christoph Lübrecht, konnte allein 16 Punkte für die Gäste holen und war damit einer der Topscorer auf Hannover-Seite.
Die Skywheelers verpassten es somit mit einem positiven Gefühl in die Play-offs zu gehen. Das Play-off Spiel wird nun am Samstag, den 11.04.2026 um 18 Uhr im Skywheelers Dome ausgetragen. Der Gegner im Viertelfinale werden nun die Allianz Rollers aus Ulm sein. Zum Saisonabschluss in der eigenen Spielstätte wird dabei der Eintritt kostenfrei sein, als Dankeschön der ING Skywheelers an seine treuen Fans.
Archivbild: Skywheelers
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In der dritten Handball Liga, Staffel Süd-West, kommt es am Gründonnerstag zum Derbykracher zwischen der HSG Hanau und dem TV Gelnhausen und es steht ein absolutes Handball-Highlight auf dem Spielplan. Die Grimmstädter, als Tabellendritter der Staffel Süd-West, treffen um 20.15 Uhr in der Main-Kinzig-Halle auf den zweitplatzierten Dauerrivalen TV Gelnhausen. Das Main-Kinzig-Derby steht dabei in dieser Saison 2025/26 unter besonderen Vorzeichen, denn beide Mannschaften zeigten bislang eine herausragende Spielzeit. Das Hinspiel im vergangenen November fand beim 25:25 keinen Sieger und auch diesmal deutet sich ein Duell zweier regionaler Handballgrößen auf Augenhöhe an.
„Natürlich werden in so einem Spiel die Emotionen eine große Rolle spielen, genauso wie unsere Kompaktheit in der Deckung“, sagt HSG-Cheftrainer Axel Spandau. „Von dem Unentschieden des TVG in Melsungen lassen wir uns hingegen nicht blenden. Wir wollen die zwei Punkte und unsere Serie beibehalten.“
Es ist das ewige Duell zwischen Main und Kinzig: Mit keinem anderen Team kreuzte Hanau in der Vergangenheit häufiger die Klingen und gegen kaum einen anderen Gegner waren die Duelle emotionsgeladener und enger als gegen den TV Gelnhausen. Davon zeugte auch schon das Hinspiel, als sich beide Teams nach hitzigen 60 Minuten mit einem 25:25-Unentschieden trennten. HSG-Kapitän Max Bergold sorgte mit seinem Siebenmetertreffen kurz vor dem Ende für den Hanauer Punktgewinn.
Hanauer Defensivleistung steht im Fokus
„Im Vergleich zu unserem Auftritt gegen das HLZ Friesenheim-Hochdorf II müssen wir uns in der Abwehr klar steigern, um die Eins-gegen-Eins-Künstler aus Gelnhausen in den Griff zu kriegen“, erklärt Spandau, dessen Mannschaft zuletzt nicht nur acht Saisonspiele in Serie gewann, sondern auch seit acht Heimpartien ungeschlagen ist. Nicht ohne Grund hat sich Hanau mit seinen starken Leistungen der vergangenen Wochen einen dritten Tabellenrang in der Staffel Süd-West erkämpft und dabei in der Rückrunde auch den Spitzenreiter HG Saarlouis in dessen eigener Halle bezwungen.
Die Barbarossastädter aus Gelnhausen reisen als Aufstiegsaspirant und aktueller Tabellenzweiter der Staffel Süd-West in der Grimmstadt an. Seit 13 Saisonspielen haben die Mannen von Trainer Matthias Geiger nicht mehr verloren. Am letzten Wochenende stolperte das Team aber beinahe bei der MT Melsungen II in Nordhessen. Ein Grund: Die Verletztenliste beim TVG ist lang. „Ihr Kapitän Jonathan Malolepszy war zuletzt krank und Linkshänder Jonas Dambach beruflich verhindert. Ich gehe aber davon aus, dass beide am Donnerstag für den TVG auf der Platte stehen werden“, mutmaßt Spandau. „Zusammen mit Silas Altwein – der in Melsungen wieder gespielt hat – und Fynn Hilb sind das die Spieler, die immer wieder mit ihrem Eins-gegen-Eins für Gefahr sorgen. Das gilt es abzuwehren.“
Gerade im Hinspiel zeigte Hanau mit einer bärenstarken Defensivleistung, wie man den Barbarossastädter erfolgreich den Zahn zieht. Geht es nach Spandau, dann muss Hanau auch am Donnerstag wieder das schnelle Tempospiel des TVG unbedingt in den Griff bekommen. Mit weit über 1000 erwarteten HSG-Fans im Rücken wollen die Brüder-Grimm-Städter die Main-Kinzig-Halle wieder zu einem Hexenkessel machen und ihre starke Serie verteidigen.
„Wir haben uns als Mannschaft zuletzt in einen unglaublichen Flow gespielt, für die Partie am Donnerstag spielt das aber keine Rolle, denn Gelnhausen wird uns gerade in der Abwehr alles abverlangen. Trotzdem wollen wir sie schlagen und dafür bauen wir auch auf die Unterstützung aus dem Blauen Block“, meint HSG-Kapitän Max Bergold
Aus dem Lager des TVG sagt Cheftrainer Geiger: „Wir freuen uns natürlich riesig auf so ein Derby, das ist immer etwas Besonderes. Aber gerade in so einem möglicherweise hitzigen Spiel ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und eine klare Struktur zu haben.“ Außerdem weiß Geiger um die Stärken des Gegners: „Hanau hat sehr starke Rückraumschützen und ein gutes Kreisläuferspiel. Das müssen wir in den Griff bekommen. Gleichzeitig dürfen wir uns kaum eigene Fehler im Angriff erlauben, denn Hanau kann mit ihrem schnellen Umschaltspiel daraus einfache Tore erzielen.“
Auch offensiv wird der TVG gefordert sein: „Hanau verteidigt sehr körperlich und robust. Wir müssen es schaffen, ihre Abwehr in Bewegung zu bringen und geduldig auf unsere Chancen zu warten. Überhastete Abschlüsse dürfen wir uns nicht erlauben und unsere Wurfquote müssen wir im Vergleich zum Melsungen-Spiel entscheidend verbessern.“
Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür
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Handball Regionalligist HSG Bieberau/Modau hat sich schon früh mit den Personalplanungen für die nächste Regionalliga Saison beschäftigt und konnte bereits vier neue Spieler verpflichten. Die Freude war groß, als auch Zweitliga-Spieler Moritz Klenk sich für die HSG entschieden hat.
Der 24-Jährige ist für die HSG wahrlich kein Unbekannter. Er spielte viele Jahre beim TSV Modau und hat dort als Handball–Mini die Freude am Handballsport entdeckt. In der C-Jugend wechselte er zur TuSpo Obernburg und spielte in der Hessenauswahl, lief für die TVG-Junioren-Akademie auf. Sein Talent wurde bereits früh erkannt und so kam er als gerade mal 18-Jähriger in den Drittliga-Kader der HSG und bestritt eine Saison mit der Mannschaft in der dritten Liga. Anschließend führte ihn sein Weg zum traditionsreichen TV Großwallstadt, mit dem er zuletzt in der zweiten Bundesliga spielte. Moritz wohnt in Aschaffenburg, betreibt ein duales Studium und will sich auf seine berufliche Karriere im elterlichen Betrieb bei seinem Vater Udo Klenk (mit dem TV Großwallstadt 3 x deutscher Handballmeister und 2 x Champions League Sieger), vorbereiten.
Mit seinem Talent, seinem Ehrgeiz, den gesammelten Erfahrungen im hochklassigen Handballsport, aber auch mit seiner Athletik will er Bieberau/Modau weiter helfen. Der 1.89 Meter große Spieler ist als „Allrounder“ individuell einsetzbar, spielte aber in der zweiten Liga bevorzugt Linksaußen, Auch in der Abwehr steht er seinen Mann und passt ideal in die junge Mannschaft der HSG. Moritz selbst sagt: „Ich freue mich zu meinem Heimatverein zurückzukehren und in der nächsten Saison mit dem Team erfolgreich zu spielen“.
Das Foto hat uns die HSG/Moritz Klenk zur Verfügung gestellt. Danke dafür



