Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat das Halbfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 verpasst. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis unterlag im Viertelfinale der Slowakei vor 9.532 Zuschauern mit 2:6 (0:1; 1:3, 0:2). Torschützen für Deutschland waren Lukas Reichel und Frederik Tiffels.
 
Kapitän Leon Draisaitl sagte anschließend: „Wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht. In so einem Spiel musst du dir selbst so lange wie möglich eine Chance geben, das Spiel zu gewinnen. Das haben wir nicht gemacht. Ich weiß nicht, wie viele Konter wir zugelassen haben. Es waren auf jeden Fall zu viele. Wenn man so spielt, gibt man sich gar nicht erst die Chance. Ich glaube, dass wir insgesamt im Turnier schon besser spielen wollten. Wir haben nie so wirklich zu unserem optimalen Spiel gefunden.“
 
Dabei blieb das Lineup der deutschen Männer im Vergleich zum Qualifikationsspiel gegen Frankreich unverändert. In einem ausgeglichenen ersten Drittel ohne viele Torchancen fälschte Pavol Regenda für die Slowakei in der 19. Minute zur Führung ab. Im zweiten Abschnitt konterten die Slowaken die deutsche Männer-Eishockeymannschaft aus. Milos Kelemen und Oliver Okuliar trafen in der 25. Minute per Doppelschlag, Dalibor Dvorsky erhöhte weiter (31.). In der 35. Minute brachte dann auch Lukas Reichel das deutsche Team auf die Anzeigetafel. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels stellte erneut Regenda den alten Abstand wieder her (41.). In Überzahl verkürzte Frederik Tiffels nochmal für Deutschland (50.), ehe Tomas Tatar mit einem Empty-Net-Tor den Schlusspunkt setzte (57.). Damit war das Turnier-Aus der Deutschen besiegelt.
 
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB meinte nach dem Match: „Wir haben mit unseren beiden Nationalmannschaften mit dem Erreichen der Viertelfinals unser internes Verbandsziel erreicht. Aber natürlich haben wir uns für das heutige Spiel mehr vorgenommen und sind nach dem Ausscheiden dementsprechend enttäuscht. Die Slowakei war in den entscheidenden Momenten einen Schritt schneller – sie hatten weniger Spiele in den Beinen und waren heute frischer. Sie haben sich dadurch den Sieg hart erarbeitet und verdient gewonnen. Das müssen wir anerkennen. Jetzt gilt es, das Turnier in Ruhe zu analysieren, die Erfahrungen mitzunehmen und die richtigen Schlüsse für die kommenden Aufgaben zu ziehen.”
 
Bundestrainer Harold Kreis sah das Spiel folgendermaßen: „Die Slowaken haben sehr schnell nach vorn gespielt und die Scheibe hinter unsere Verteidiger gebracht. Sie haben versucht, durch die neutrale Zone Tempo aufzubauen, um uns läuferisch unter Druck zu setzen. Das ist ihnen gut gelungen, sie haben sehr gut gespielt und uns auch spielerisch unter Druck gesetzt. Im zweiten Drittel haben wir zu sehr gepresst und unsere Struktur verlassen. Wir haben auch einige individuelle Fehler gemacht und es sind Situationen entstanden, die aus Zweikämpfen entstanden sind. Am Ende haben wir den Rückstand nicht mehr aufholen können, obwohl wir bis zuletzt gekämpft haben.“
 
Assistenzkapitän Moritz Seider fasste zusammen: „Das zweite Drittel war maßgeblich für das gesamte Spiel. Nach dem zweiten Gegentreffer haben wir den Faden und die Struktur verloren und sind in viele Konter reingelaufen. Wir haben versucht, das Ganze mit der Brechstange anzugehen, und dann wird es natürlich selten was. Wir haben dann nie mehr richtig die Kontrolle über das Spiel bekommen und deutlich verloren. Das Turnier-Aus ist sehr bitter für uns.“
 
 
Das Bild, das die enttäuschten Spieler nach dem Turnier-Aus zeigt,  hat uns 
 
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In der Handball Regionalliga geht es nach einer kurzen Faschingspause weiter. Die TuSpo Obernburg empfängt die GSV Eintracht Baunatal, die HSG Bieberau/Modau fährt nach Pohlheim. 

 

Absteiger kommt nach Obernburg

Mit der Eintracht Baunatal kommt am Sonntag um 17.30 Uhr nach einer kurzen Faschingspause nun ein Absteiger aus der dritten Liga nach Obernburg, der vor der Saison zahlreiche Veränderungen im Kader vorgenommen hat. Mit Platz fünf nach 16 Spielen und einem Punktekonto von 19:13 zählen die Hessen zwar zur Spitzengruppe, dürften aber mit dem Wiederaufstieg voraussichtlich wenig zu tun haben. In der Hinrunde konnte die TuSpo beim 25:25 dank einer sehr starken Leistung bereits einen unerwarteten Punktgewinn in Baunatal verbuchen.

Auch diesmal sind die Obernburger gegen die Mannschaft von Trainer Sascha Heiligenstadt keineswegs chancenlos. Besonders aufmerksam müssen die Römerstädter auf den starken Rückraum der Gäste mit Luke Myners (103 Tore in 16 Spielen) und Lasse Hellmann (102 Tore in 16 Spielen) achten. Mit ihrer bekannt aggressiven und offensiven Abwehr haben die Baunataler unter anderem dem Tabellenführer aus Gensungen die bislang einzige Niederlage zugefügt. Dennoch besitzt die TuSpo auch in diesem Spiel als klarer Außenseiter eine berechtigte Chance, mit viel Kampfgeist und Leidenschaft für eine Überraschung zu sorgen.

 

HSG Bieberau/Modau muss reisen

Nach einer kurzen Fastnachtspause reist die HSG Bieberau/Modau am Samstag um 19.30 Uhr zum Auswärtsspiel nach Pohlheim. Sicher keine einfache Aufgabe, denn zuletzt boten sie dem Tabellenführer Gensungen lange Zeit Paroli und unterlagen nur recht knapp mit 24:26. In Groß-Umstadt führten sie ebenfalls lange Zeit, mussten aber am Ende mit einem 29:29 Unentschieden zufrieden sein. Klare Warnzeichen an das Team von Trainer Thomas Weber, dass es in Pohlheim konzentriert und aufmerksam spielen muss. 

Pohlheim bevorzugt eine offensive Abwehr und will darüber ins Tempospiel kommen. Da gilt es die Fehlerquote gering zu halten und die sich bietenden Torchancen zu nutzen. Das gelang im Hinspiel sehr gut und so konnte die HSG klar mit 37:24 gewinnen. Aber so einfach werden es die Pohlheimer den Gästen in eigener Halle nicht machen. Mit 14:18 Punkten stehen sie aktuell im Mittelfeld der Tabelle auf Platz acht. Als Saisonziel hat die  junge Mannschaft einen Platz zwischen fünf und acht ausgegeben, den sie auf jeden Fall erreichen wollen.

Bieberaus Trainer Thomas Weber sagte: „Gegen Pohlheim müssen wir ordentlich auftreten und eine gute Leistung abrufen. Die junge Mannschaft hat Potential und wir dürfen sie nicht zu ihrem Spiel finden lassen.“

 

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Die Männer-Mannschaft hat das Viertelfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 erreicht. Am heutigen Dienstagmittag war das Team von Bundestrainer Harold Kreis mit 5:1 (3:0; 0:1, 2:0) gegen Frankreich erfolgreich und sicherte sich vor 9.788 Zuschauern die Teilnahme in der Runde der besten acht Teams. Für Deutschland waren Leon Draisaitl, Frederik Tiffels, John-Jason Peterka, Joshua Samanski und Nico Sturm die Torschützen.
 
Im Viertelfinale treffen die deutschen Männer am morgigen Mittwoch auf die Slowakei. Spielbeginn der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist um 12.10 Uhr.
 
Im Tor startete Philipp Grubauer und war erneut ein starker Rückhalt, Verteidiger Fabio Wagner feierte sein 100. Länderspiel. Schon in der vierten Minute brachte Leon Draisaitl Deutschland in Überzahl in Führung, Frederik Tiffels und John-Jason Peterka (11./19.) legten für eine dominante deutsche Mannschaft im ersten Drittel weiter nach. Frankreich startete besser in den zweiten Abschnitt und verkürzte in der 25. Minute durch Kapitän Pierre-Édouard Bellemare. Im Schlussdrittel besorgten Joshua Samanski im Powerplay (48.) und Nico Sturm per Empty-Netter (60.) die Entscheidung.
 
Bundestrainer Harold Kreis sah das Spiel folgendermaßen: „Die Franzosen haben viel Erfahrung und große, robuste Spieler. Wir sind davon ausgegangen, dass wir sie unter Druck setzen können, wenn wir die Scheibe tief spielen und sie zwingen, defensiv zu agieren. Das haben wir im ersten Drittel gut gemacht. Durch schnelle Bewegungen haben wir uns außerdem zwei Strafzeiten erarbeitet. Insgesamt hat die Mannschaft das sehr gut umgesetzt und viel Druck zum Tor gemacht. Das war die Marschroute. Wir haben die Scheibe außerdem zügig nach vorn und geradlinig bewegt. So konnten wir ein gutes Forechecking spielen. Jetzt bereiten wir uns auf das Spiel gegen die Slowakei vor, die eine große und schnelle Mannschaft sind.“
 
Kapitän Leon Draisaitl meinte: „Das war ein insgesamt starkes Spiel von uns. Ich glaube, dass wir im ersten Drittel sehr gut angefangen haben. Im zweiten Drittel sind wir etwas runtergegangen vom Gaspedal und haben die Franzosen dadurch zu viel ins Spiel kommen lassen. Im letzten Drittel hätten wir ein paar Kleinigkeiten besser machen können, aber alles in allem war das ein verdienter Sieg. Das Turnier wird jetzt immer kleiner und härter, das ist uns bewusst. Die Slowaken sind Erster in ihrer Gruppe geworden und haben eine großartige Mannschaft. Wir müssen uns gut vorbereiten und dann geht es morgen weiter.“
 
Torschütze Joshua Samanski äußerte sich wie folgt: „Ich glaube, dass wir als Mannschaft heute gezeigt haben, dass wir zusammen und füreinander spielen. Jetzt bereiten wir uns auf morgen vor. Ich bin die Back-to-Back-Spiele gewohnt und bei so einem internationalen Turnier ist das nichts Ungewöhnliches. Für uns wird es sehr wichtig sein, morgen wieder gut ins Spiel zu kommen. Deswegen geht es jetzt um eine gute Erholung, um morgen bereit zu sein.“
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2)
15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1)
17.02.2026 | Deutschland – Frankreich 5:1 (3:0, 0:1; 2:0)
18.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Slowakei (Viertelfinale)
 
 
 
Das Bild von Nico Sturm hat uns 
 
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Die deutsche Männer-Eishockeymannschaft bereitete sich am heutigen Montag auf das Duell mit Frankreich in der Qualifikationsrunde des olympischen Eishockeyturniers vor. Das Spiel findet am Dienstag in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena statt. Spielbeginn ist um 12.10 Uhr. Der Sieger der Partie zieht ins Viertelfinale ein und trifft am Mittwoch auf die Slowakei.
 
Das deutsche Team verzichtete nach einer kurzen Nacht heute auf ein weiteres Eistraining. Im Olympic Village stand für die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis die Regeneration im Vordergrund, um morgen gegen die Franzosen ausgeruht und mit voller Energie starten zu können. Die Gruppenphase hatten die deutschen Männer auf Platz zwei beendet, aufgrund des besseren Torverhältnisses im Vergleich zu Dänemark und Lettland. Frankreich landete in Gruppe A mit Kanada, der Schweiz und Tschechien auf Rang vier. Zuletzt standen sich beide Teams in der Vorrunde der IIHF Weltmeisterschaft 2024 gegenüber – damals behielt die DEB-Auswahl mit 6:3 die Oberhand.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte: „Auf der einen Seite werden wir die Mannschaft vorbereiten auf das Spiel der Franzosen. Natürlich ist es für uns wichtig, zu wissen, was wir erwarten können und wie sie in den verschiedenen Spielsituationen auftreten. Noch zentraler ist aus unserer Sicht der Fokus auf unser ideales Spiel, das wir beispielsweise im ersten Drittel gegen die USA gestern Abend auf das Eis gebracht haben. Das entspricht unserer Spielvorstellung. So sind wir eine Mannschaft, die dem Gegner kaum Raum gibt und wenig zulässt.“
 
Stürmer Dominik Kahun weiß um die Stärke des Teams: „Wir haben schon einige Dinge sehr gut gemacht in der Gruppenphase. Das müssen wir mitnehmen für das Duell morgen gegen Frankreich, dann sind wir schwer zu schlagen. Gleichzeitig nehmen wir das mit, was wir aus den ersten drei Spielen als Lernerfahrung aufgenommen haben. Wir wissen, was uns erwartet gegen Frankreich. Sie sind eine schwer zu spielende Mannschaft, sie sind läuferisch stark und spielen sehr aggressiv. Wir wissen, dass das Spiel morgen kein Selbstläufer ist. Wir werden bereit sein und dann haben wir hervorragende Chancen, weiterzukommen.“
 
 
Das super Bild, dass das Trainer-Team um Bundestrainer Harold Kreis zeigt, hat uns 
 
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zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.
 
 

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Wie Handball Drittligist HSG Hanau in einer Pressemitteilung bekannt gab, beendet Kapitän Max Bergold nach dieser Saison seine Karriere. Lest nachfolgend die PM:

Vereins-Ikone und Außenspieler Max Bergold hört im Juni bei der HSG Hanau auf

Nach 13 Jahren hängt HSG-Linksaußen Maximilian Bergold im kommenden Sommer seine Handballschuhe an den Nagel. Der 29-jährige Außenspieler der HSG Hanau möchte sich künftig stärker auf seine Familie und die berufliche Laufbahn abseits des Handballs konzentrieren. Bei der HSG Hanau geht damit eine prägende Ära zu Ende: Bergold verabschiedet sich als Kapitän, unermüdlicher Antreiber und Identifikationsfigur – mit über 250 Drittliga-Pflichtspielen und mehr als 1.000 Toren im Trikot der HSG.

„Als HSG Hanau sind wir Max für die vergangenen 13 Jahre unglaublich dankbar“, sagt der sportliche Leiter der Grimmstädter, Reiner Kegelmann. „Seine handballerischen Qualitäten und sein Ansehen in der Mannschaft sprechen klar für sich. Es ist aber nachvollziehbar, dass der Handball angesichts der Aufgaben im Berufsleben irgendwann in den Hintergrund treten muss. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“ 

Der 1.93 Meter große Torjäger war dabei nicht immer auf der Linksaußen-Position zu Hause. Im Sommer 2022 schulte sein damaliger Trainer Hannes Geist den ehemaligen flinken Rückraumspieler kurzerhand um – ein echter Glücksgriff. Mit 224 Treffern in der Saison 2022/23 führte Bergold als Topscorer die HSG Hanau zur ersten Drittliga-Meisterschaft des Vereins in der Staffel Süd-West und etablierte in den darauffolgenden drei Saisons sein Standing als unangefochtener Kapitän der Spielgemeinschaft aus Kesselstadt und Steinheim. In seiner Karriere lief er in über 250 Drittliga-Pflichtspielen für die Grimmstädter auf und erzielte dabei mehr als 1.000 Tore. 

„Die Entscheidung, meine aktive Karriere zu beenden, ist mir alles andere als leichtgefallen. Während der 13 Jahre bei der HSG Hanau habe ich hier nicht nur sportlich, sondern auch auf persönlicher Ebene unglaublich viel erlebt. Besonders der Zusammenhalt in der Mannschaft, das entgegengebrachte Vertrauen des Vereins und nicht zuletzt die Unterstützung der Fans hat diese Zeit für mich wirklich besonders gemacht. Umso dankbarer bin ich für all die gemeinsamen Momente, die ich mit der HSG erleben durfte“, erklärt Max Bergold, der bereits als A-Jugendlicher für die Grimmstädter auf Torjagd ging. 

„Ich spüre, dass nach der Saison der richtige Zeitpunkt gekommen ist“ 

Gerade beim Hanauer Blauen Block genießt der gebürtige Kleinwallstädter heute, nach mehr als einem Jahrzehnt im HSG-Trikot, ohne Wenn und Aber den Status einer echten Vereinsikone in Blau und Weiß. Im Sommer endet nun seine eindrucksvolle Karriere im Drittliga-Handball. Bergold, der auch als Governance Manager für ein großes deutsches Kreditinstitut in Frankfurt am Main arbeitet, will sich fortan auf seine Karriere abseits des Sports konzentrieren. 

„Ich spüre, dass nach dieser Saison der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um ein neues Kapitel aufzuschlagen und künftig mehr Zeit meiner Familie sowie meinem Beruf widmen zu können. Umso mehr freue ich mich auf die verbleibende Zeit und werde alles daran setzen, dass wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen“, so Bergold. 

In der aktuellen Saison 2025/26 kam Bergold in 18 von 19 Pflichtspielen zum Einsatz und erzielte dabei 53 Treffer für die HSG. Neben seiner Erfahrung auf der Außenposition hat aber auch sein Wort in der Kabine von HSG-Cheftrainer Axel Spandau großes Gewicht. Dennoch blieb Bergold stets jemand, der sich maximal in den Dienst des Teams stellte und nach einem Sieg oder auch nach einer Niederlage immer Verantwortung übernahm. 

„Wird bei der HSG Hanau einen großen Fußabdruck hinterlassen“

„Einen so mannschaftsdienlichen Akteur wie Max zu verlieren, das schmerzt natürlich“, meint HSG-Geschäftsführer Hannes Geist. „Max Bergold wird bei der HSG Hanau einen großen Fußabdruck hinterlassen und hat sich als Kapitän um Mannschaft und Verein verdient gemacht. Mit seiner gewinnbringenden Art gilt er nicht nur bei den Fans, sondern auch bei unseren Partnern und Sponsoren als absoluter Publikumsliebling. Wir danken ihm für den gemeinsamen Weg und seinen unermüdlichen Einsatz. In der Main-Kinzig-Halle wird er jederzeit ein gern gesehener Gast sein.“ 

Max Bergold spielt seit der A-Jugend für die HSG Hanau. Durch seinen Werdegang gilt der Linksaußen als besonderer Beleg für die erfolgreiche Jugendarbeit der Brüder-Grimm-Städter und zudem als Vorbild und Aushängeschild für viele junge Spieler in den Nachwuchsmannschaften der HSG Hanau. Seine sportliche Karriere begann Bergold bei der JSG Wallstadt. 2015 schaffte er den Sprung in die erste Männermannschaft der HSG und feierte mit dem Verein 2015/16 den Aufstieg in die dritte Liga. 

 

Das Bild von Max Bergold hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Handball Liga konnte der TV Großwallstadt nach zuletzt neun Spieltagen ohne Sieg endlich wieder einmal einen Sieg bejubeln. Dabei sah es in der ersten Hälfte nicht danach aus. Die Mannschaft von Trainer André Lohrbach hat in der zweiten Halbzeit einen Sieben-Tore Rückstand aus den ersten 30 Minuten durch eine fulminante Abwehrleistung wettgemacht und ein bereits verloren geglaubtes Spiel verdient mit 29:26 beim TuS Nettelstedt-Lübbecke gewonnen. 

Der Gastgeber startete gut in die Partie, führte durch Treffer von Henri Pabst und Alexander Schulze direkt mit 2:0. Axel Skaarnæs traf zum Anschluss, bevor Sven Weselling das 3:1 erzielte. Mario Stark und Connar Battermann egalisierten das Ergebnis. Bis zum 7:6 in der zwölften Spielminute hielt der TVG noch mit, dann war es der TuS N-Lübbecke, der auf 9:6 davonzog. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff nutzte Lübbecke erneut die Chance und zog auf 16:9 davon. Bis dahin hatte der TV Großwallstadt bereits vier Siebenmeter nicht im gegnerischen Tor unterbringen können. Patrick Gempp traf zum Pausenpfiff zum 16:10-Halbzeitstand sehenswert aus dem Rückraum.

Überragende Abwehrleistung in Halbzeit zwei führt zum Auswärtssieg

Viele hatten die Gäste zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschrieben. Aber die Mannschaft kehrte kämpferisch aus den Katakomben zurück und Kapitän Gempp traf zum 11:16. Das läutete die Aufholjagd ein und ab der 35. Spielminute gelang dem TVG ein 4:0-Lauf und er kam auf zwei Tore (18:16) heran. Die Abwehr fand dabei immer mehr Zugriff und der Gastgeber zeigte sich beeindruckt, so dass die Blau-Weißen sich Tor um Tor herankämpften. Yessine Meddeb traf in der 43. Minute zum Anschluss, der überragend agierende Spielmacher Mario Stark erzielte den Ausgleich. Nettelstedt legte noch einmal auf 24:22 vor, doch der TVG wusste, dass an diesem Tag noch alles möglich war. Als Meddeb zum 26:25 traf und danach auf 27:25 erhöhte, war das TVG-Team “on fire”. Am Ende siegten die Gäste durch eine überragende zweite Halbzeit verdient mit 29:26.

 

 

Das Bild von den jubelnden TVG Spielern hat uns der Verein zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Die Frankfurter ING Skywheelers verloren in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga am vergangenen Wochenende gegen die BG Baskets Hamburg mit 57:68. Lest nachfolgend die PM des Vereins: 

Vor dem Start gab es jedoch noch eine kleine Überraschung: Jährlich wird durch den Vorstand des Förderverein Rollstuhlbasketballs Rhein-Main e.V. eine wichtige Person des Vereins geehrt und in die ING Skywheelers Hall of Fame aufgenommen. Diesmal wurde der Vorsitzende persönlich durch seinen Vorstand überrascht und Pierre Fontaine mit der Hall of Fame 2025 für sein unermüdliches Engagement für den Verein und den Sport ausgezeichnet. Fontaine, der seit über 20 Jahren dem Sport treu ist und ihn national und international organisatorisch mitgeprägt hat, holte und organisierte unter anderem die Europameisterschaft 2013, den Worldsupercup und zuletzt das FINAL FOUR der RBBL in Frankfurt.

Zurück zum Spiel. Bereits zu Beginn des Spiels gingen die Gäste durch zwei Körbe in Führung, bevor die Gastgeber durch Tuva Reinshagen und Jakob Theis ausgleichen konnten. Das erste Viertel war durch einen offenen Schlagabtausch geprägt, konnte sich doch keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen. So stand es zur ersten Zwei-Minuten-Pause 16:16 und versprach die erwartete Spannung. Erst im zweiten Teil der ersten Halbzeit kamen die Frankfurt mehrmals durch einen Korb von Reinshagen in Führung, welcher jedoch durch die Hamburger durch einen schnellen Konter direkt wieder revidiert wurde. Die Verteidigung der Skywheelers war an diesem Tag einfach zu löchrig und unabgestimmt, was den Gästen zum Vorteil wurde. So konnten die Baskets innerhalb von drei Minuten eine Serie setzen und durch mehrere erfolgreiche Treffer in Führung gehen und diese ausbauen. Die Frankfurter fuhren ihrem Ziel hinterher, kamen zwar mehrfach zum erfolgreichen Abschluss, aber Hamburg zog nach und hielt den Abstand bis zur Halbzeit, so dass beide Mannschaften mit 28:34 Punkten in die Pause geschickt wurden.  

Nach der Pause starteten die Gäste offensiv mit einem erfolgreichen Abschluss durch Hartung, welcher im Nachgang einen erfolgreichen Freiwurf und Schuss verzeichnen konnte, und so den Vorsprung für die Hamburger weiter ausbaute. Die Gastgeber fanden heute nicht in das Spiel, neben der schwächeren Defence war auch die Trefferquote an diesem Tag nicht überragend.

So konnten die Skywheelers auch nach der Halbzeit keine Akzente setzen, um das Spiel zu drehen und gingen mit einem Stand von 42:53 in die letzte Pause.

Auch im letzten Viertel hatte diesmal Frankfurt das Nachsehen. Hamburg konnte den Vorsprung durch 2 Freiwürfe und einem Korb ausbauen, bevor Marian Kind durch einen Distanzwurf den Anschlusstreffer erzielte. Jedoch konnte der Abstand nicht verkürzt werden, da Hamburg an diesem Tag einfach zu stark für die Hessen war. So viel mit dem letzten Wurf und der Schlusssirene noch der einzige Dreipunkte-Treffer durch den Hamburger Classen, welcher damit das Endergebnis von 57:68 besiegelte. Damit wurde der Kampf um Platz zwei entschieden und die BG Baskets wechseln mit den ING Skywheelers nun die Plätze in der Tabelle.

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Die Männer-Eishockeymannschaft hat im abschließenden Gruppenspiel bei den Olympischen Winterspielen gestern Abend gegen die USA eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen. Vor 11.497 Zuschauern in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena lautete der Endstand aus deutscher Sicht 1:5. Torschütze für das Männer-Team war Tim Stützle.
 
Die deutsche Mannschaft startete gut ins Spiel und lieferte sich mit den USA ein umkämpftes Auftaktdrittel, in dem die US‑Amerikaner neun Sekunden vor der Pausensirene durch Zach Werenski in Führung gingen. Die USA erhöhte im Mittelabschnitt durch Tore von Auston Matthews (24.) und Brock Faber (38.) auf eine Drei-Tore-Führung. Im letzten Drittel zog der Gegner durch die Treffer von Tage Thompson und erneut Auston Matthews auf 5:0 davon. Tim Stützle erzielte den einzigen deutschen Treffer (52.) und verkürzte auf den 1:5-Endstand.
 
Die Männer-Eishockeymannschaft beendete die Vorrunde der Gruppe C trotz zwei Niederlagen auf Tabellenplatz zwei. Damit bestreitet das Team von Bundestrainer Harold Kreis die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale am kommenden Dienstag, den 17. Februar 2026. Gegner in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist die Auswahl von Frankreich. Spielbeginn ist um 12.10 Uhr. Der Sieger dieser Partie zieht in das Viertelfinale ein.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte anschließend: „Die Amerikaner haben heute sehr gut gespielt. Trotzdem waren wir im ersten Drittel absolut ebenbürtig – das waren wahrscheinlich unsere besten 20 Minuten im ganzen Turnier. Danach hat man gemerkt, dass die USA im zweiten Drittel nochmal einen Gang hochgeschaltet haben. Wir haben mit der Scheibe ein paar Entscheidungen getroffen, die nicht optimal waren, und dadurch standen wir dauerhaft unter Druck. Im letzten Drittel sind wir wieder zu einer einfacheren Spielweise zurückgekehrt: Scheiben tief, schneller in der Bewegung – so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Was wir definitiv aus dieser Partie mitnehmen, ist das gute erste Drittel – das ist der Standard, mit dem wir auch gegen Frankreich auftreten wollen.“
 
Assistenzkapitän Moritz Seider meinte: „Wir hatten ein sehr starkes erstes Drittel, zumindest bis auf die letzten achteinhalb Sekunden. Aber ich würde nicht sagen, dass das der Knackpunkt war. Im zweiten Drittel sind wir einfach von unserer Struktur weggegangen, das hat man deutlich gesehen. Ob es Müdigkeit war oder Unkonzentriertheit, weiß ich nicht, aber positiv war wieder einmal unser Start. Das zieht sich durch das ganze Turnier: Sobald der Puck fällt, sind wir direkt da. Dann hatten wir aber ein paar einfache, unnötige Scheibenverluste. Da hat man gemerkt, dass wir es teilweise mit der Brechstange erzwingen wollten. Wir müssen wieder zurück zu unserem einfachen Spiel: Scheiben tief, hinter die Verteidiger, Wechsel für Wechsel das Richtige tun. Dann kommen die Chancen automatisch, weil die Amerikaner und auch kommende Gegner irgendwann frustriert werden.“
 
Stürmer Marc Michaelis sah das Spiel folgendermaßen: „Wir hatten ein wirklich gutes erstes Drittel. Kurz vor der Pause das Gegentor zu kassieren, war unglücklich. Im zweiten Drittel haben wir den Amerikanern dann einfach zu viele Chancen gegeben und lagen folgerichtig 0:3 zurück. Im letzten Drittel kamen wir gut raus, wir wollten nochmal unser Bestes geben – aber die Amerikaner sind eine starke Mannschaft. Sobald wir ihnen etwas Raum gegeben haben, wurde es sofort ausgenutzt. Am Ende war das Ergebnis leider eindeutig, was sehr frustrierend ist. Doch wir müssen den Kopf nun hochnehmen und uns intensiv auf den nächsten Gegner in der Qualifikationsrunde vorbereiten.“
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2)
15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1)
17.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Frankreich (Qualifikationsrunde)
 
 
 
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Wie Handball Regionalligist HSG Bieberau/Modau in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird Matic Grusovnik die Mannschaft in der kommenden Saison verstärken.

Damit können sich die Falken über einen weiteren Neuzugang freuen. Neben den bereits verpflichteten Moritz Klenk (TV Großwallstadt), Leon David (TV Gelnhausen) und Max Lössl (HSG Odenwald), kommt ein alter Bekannter nach Groß-Bieberau zurück. 

Matic Grusovnik (34), der bereits von 2020 bis 2022 in Groß-Bieberau spielte, kommt vom Drittligisten TSG Münster. Dort hatte er als Abwehrspezialist maßgeblichen Anteil am Aufstieg Münsters in die dritte Liga und aktuell an der guten Platzierung der Taunusstädter auf Rang fünf. Er hat sich dort zum kompromisslosen und zuverlässigen Abwehrspieler entwickelt, der schon so manchen gegnerischen Angreifer zur Verzweiflung brachte. Mit seinen Fähigkeiten und seiner Erfahrung kann er der HSG massiv weiterhelfen und zur weiteren mannschaftlichen Entwicklung beitragen. 

Matic Grusovnik sagt: „Ich freue mich in den Odenwald zurückzukehren, wohne und arbeite in Ober-Ramstadt und kenne viele meiner neuen Mitspieler bereits. Trainer, Mannschaft und Management arbeiten professionell und zielstrebig, das Umfeld stimmt und ist begeisterungsfähig.“

Auch Michael Malik, sportlicher Leiter der HSG freut sich über den Zugang: „Mit Matic bekommen wir nicht nur einen hochklassigen Abwehrspezialisten zurück, sondern auch einen absoluten Teamplayer und charakterlich einwandfreien Menschen. Er passt gut in unser Team und wird zu unserer mannschaftlichen Entwicklung beitragen.“

 

 

Das Bild von Matic Grusovnik hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Enttäuschung bei der Männer-Mannschaft. Am heutigen Samstag unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis im zweiten Turnierspiel knapp mit 3:4 (2:1; 0:1; 1:2) gegen die Auswahl Lettlands. Vor 4.033 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena waren Lukas Reichel, Lukas Kälble und Tim Stützle die Torschützen für die deutsche Auswahl.

Die deutsche Mannschaft erwischte erneut einen Blitzstart und ging durch Lukas Reichel in der zweiten Minute in Führung. Die Letten glichen noch im Auftaktdrittel aus (16.), doch Lukas Kälble brachte Deutschland etwas mehr als eine Minute später erneut in Front. Im Mittelabschnitt schoss Dans Locmelis in der 28. Minute den erneuten Ausgleich. Die lettische Mannschaft ging im dritten Drittel durch Tore von Eduards Tralmaks (49.) und Renars Krastenbergs (52.) binnen drei Minuten mit 4:2 in Führung. Tim Stützle verkürzte zwei Minuten vor Spielende auf ein Tor, die deutsche Auswahl erreichte jedoch nicht mehr den Ausgleich.
 
Zum Abschluss der Vorrunde des Eishockey-Turniers geht es für das deutsche Männer-Team am Sonntagabend (Spielbeginn 21.10 Uhr) gegen die USA. Das Spiel findet in derMilano Santagiulia Ice Hockey Arena statt.
 
Bundestrainer Harold Kreis analysierte das Spiel folgendermaßen: „Wir haben viele Chancen kreiert, müssen aber anerkennen, dass die Letten heute aufopferungsvoll und konsequent verteidigt haben und dann am Ende den Tick effizienter waren als wir.   Wir hätten teilweise die Scheibe noch etwas schneller in der neutralen Zone bewegen können. Auf der anderen Seite gibt es so Tage, an denen die Scheibe einfach nicht reingeht. Das ist sicherlich frustrierend, aber wir werden das schnell abhaken.“
 
Kapitän Leon Draisaitl sagte: „Wir waren heute nicht konsequent genug in der neutralen Zone und haben unsere Spielzüge nicht sauber zu Ende gebracht. Dadurch haben wir es verpasst, die Scheibe konsequent hinter ihre Verteidiger zu bringen. Die Letten haben das gut gemacht, sehr kompakt verteidigt und uns wenig Raum gegeben. Chancen hatten wir trotzdem genug, um ein oder zwei Tore mehr zu machen – aber heute war leider nicht mehr drin. Wir werden das Spiel analysieren und versuchen, die Dinge, die heute nicht gut funktioniert haben, beim nächsten Mal besser zu machen.“
 
Stürmer Nico Sturm meinte: „Es war heute ein ähnliches Spiel wie beim letzten Aufeinandertreffen. Vor allem der Start, die ersten zehn Minuten, waren von uns dominant. Wir waren in der Spielgeschwindigkeit klar überlegen, haben die Scheiben tief gebracht und sie auch wieder zurückgewonnen. Aber genau wie in diesem Spiel verlieren wir gegen Ende des ersten Drittels und auch im zweiten Drittel ein wenig den Faden. Dadurch ist das Momentum dann gekippt, da die Letten ihr Powerplay ausgenutzt haben. Für das nächste Spiel müssen wir vor allem über 60 Minuten das spielen, was wir in den ersten zehn Minuten auf das Eis bringen.”
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1, 0:1, 1:2)
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
Das super Bild, das u. a. Reichel und Samanski zeigt, hat uns 
 
DEB / City-Press GmbH
 
zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.