Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am vergangenen Wochenende kämpften 28 Tennis-Jugendmannschaften aus Nordbayern in Fürth um den Titel des nordbayerischen Meisters. Die Sieger der Bezirksligen aus Mittel-, Ober- und Unterfranken sowie der Oberpfalz in den Altersklassen U 12 (gemischt), U 14, U 16 und U 18 gaben alles, um sich den Titel des Nordbayern-Meister zu sichern. Insgesamt stellte Unterfranken sieben Mannschaften. Eine Mannschaft kam vom TC Schönbusch Aschaffenburg, eine stellte der TC Gerbrunn und die restlichen fünf Teams kamen allesamt vom TV Aschaffenburg.

Lest nachfolgend, wie unsere Vereine aus der Region abgeschnitten haben. Den Artikel könnt Ihr auch auf meiner Heimatzeitung Main-Echo Aschaffenburg nachlesen.

Drei Titel für den TVA

Der TVA krönte seine gute Jugendarbeit mit sage und schreibe drei bayerischen Meistertiteln und Jugendwart Lukas Graßmann und das gesamte Trainer- und Betreuerteam freuten sich sehr über die Erfolge ihrer Schützlinge. 

Damit war der Bezirk Unterfranken erstmals der erfolgreichste Bezirk Nordbayerns.

Die männliche U 18, die männliche U 12 (Bambini) und die männliche U 14 des TVA holten den Sieg. Die Mädchen U 16  erreichten Platz zwei und die männliche U 16 kam ebenfalls auf den zweiten Platz. Der TCS erreichte mit der weiblichen U 18 den dritten Platz, der TC Gerbrunn wurde ebenfalls Dritter bei den Mädchen U 14.

U 18 wurde Favoritenrolle gerecht

Seiner Favoritenrolle gerecht wurde die männliche U 18 des TVA mit den Akteuren Philip Florig, Julius Sommer, Leon Formella und Sven Schönwald (siehe Bild oben rechts). Das Team wiederholte den Vorjahressieg, gewann im Halbfinale gegen den TC Regensburg mit 5:1 und traf im Endspiel auf den TSV Altenfurt. Hier stand es bereits nach den Einzeln 4:0, das Endergebnis war 5:1.

Mit den höchsten Siegen, zweimal 6:0, gegen den 1. FC Nürnberg und den TC Thurnau wurde der TVA in der männlichen U 14 souverän Meister. Über den Erfolg freuten sich (auf dem linken Bild) Noah Torrealba, Ben Ostheimer, Tobias Engelhard, Jerk Jansen und Magnus Osadnik.

Erfolgreiche jüngste TVA-Vertreter

Der dritte Meistertitel ging an die jüngsten TVA-Vertreter. Die U 12 männlich führte gegen den TV Fürth nach den Einzeln mit 3:1 und gewann anschließend noch beide Doppel. Das Finale gegen den MTV Bamberg ging mit 5:1 an den TVA. Sie ließen den Oberfranken nur wenige Chancen. Für das erfolgreiche Team spielten (Bild unten rechts): Ben Ostheimer, Henry Sommer, Julian Brill, Max Schmolik und Mika Stenger.

Vizemeisterschaft bei der U 16

Die Vizemeisterschaft bei den Knaben U 16 holten Tom Sickenberger, Louis Graßmann, Robin Büttner, Leonhard Ruppel und Jannis Bartelt. Das Team qualifizierte sich mit einem glatten 6:0-Sieg gegen ATV Frankonia Nürnberg für das Finale. Gegen die starken Regensburger war nach dem Einzelspielstand von 2:2 noch alles offen. Allerdings wurden die Doppel knapp verloren.

Spannung pur bei der U 16

Positiv überraschte die U 16 weiblich des TVA mit der Vizemeisterschaft. Gegen den TC Eibach wurde im Halbfinale mit 4:2 gewonnen. Im Finale stand es zwischen dem MTV Bamberg und dem TVA 2:2 nach den Einzeln und 3:3 nach den Doppeln. Knapper und spannender ging es nicht mehr, denn auch das Satzverhältnis war mit 6:6 gleich. Das Spielverhältnis musste entscheiden und hier hatte Bamberg mit 54:51 die Nase vorn.

TCS ohne Kelly Richter

Die weibliche U 18 des TCS musste ohne ihre verletzte Nummer eins, Kelly Richter, antreten, spielte gegen den MTV Bamberg im Halbfinale 3:3, hatte aber das schlechtere Satzverhältnis. Im Spiel um Platz drei gegen MBB SG Manching gelang dann ein überzeugendes 4:2. Für den TCS spielten (Bild unten links): Lilly Hugo, Indira Özcelik, Yvonne Lettmann, Joline Rösch.

Auch die U 14 weiblich von TC Gerbrunn vertrat Unterfranken sehr gut und erreichte einen guten dritten Platz.

 

Die Bilder hat uns der TVA und der TCS zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür. Danke auch an Theo Ostheimer für seine Hilfe.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das dritte TCS-Open-Turnier der Herren auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg ist am Sonntag bei bestem Tenniswetter zu Ende gegangen. Der diesjährige Sieger des mit insgesamt 7500 Euro Preisgeld dotierten Tennisturnier der German Masters Series heißt Johann Willems. Der für den TC Wolfsberg Pforzheim spielende 24-Jährige Linkshänder  (Nummer vier der Setzliste) gewann gegen den an zwei gesetzten Ivo Klec (TV Osterath). Johann Willems, der lange verletzt war und pausieren musste, spielte ein sehr gutes Turnier, gewann stets glatt und hatte auch seinen 38-jährigen Gegner im Endspiel völlig im Griff. Schnell führte Willems mit 3:0 und 4:1 und 6:2. Auch im zweiten Satz hatte sein Gegner, der teilweise etwas lustlos agierte, nicht den Hauch einer Chance und Johann Willems gewann mit 6:1. Obwohl die Sätze sehr glatt ausgingen, zeigten die beiden Kontrahenten phasenweise richtig gutes Tennis, agierten variabel, setzten gut gespielte Stopps ein und peitschten ihre Vorhand knapp übers Netz. Am Ende dauerte das Finale aber gerade einmal  eine Stunde 15 Minuten. „Ich bin sehr froh, nach meiner langwierigen Verletzung wieder schmerzfrei auf dem Platz stehen zu können und ich freu mich sehr über meinen Sieg“, sagte der sympathische Spieler.

Armschmerzen stoppten den 24-Jährigen

Ende 2017 fingen die Schmerzen im Ellbogen an und es konnte ihm zunächst kein Arzt helfen. Es war wie verhext. Johann erzählt, dass er teilweise nach “Spielen nicht mehr meine Wasserflasche halten konnte. Solche Schmerzen hatte ich im Arm.” Immer wieder pausierte er, probierte es nach ein paar Tagen wieder, doch die Schmerzen wollten nicht nachlassen. Er versuchte alles, um diese Schmerzen loszuwerden, hielt sich aber trotzdem immer fit und schleppte sich durch das Jahr 2018. 

A-Schein bis Dezember

Da Johann sich selbst finanziert, fing er an, seinen A-Trainerschein zu machen. Bis zum Ende des Jahres will er diesen in der Tasche haben. “Meine Eltern haben schon so viel für mich gemacht und ich will ihnen nicht auf der Tasche liegen. Deshalb will ich mich mit dem A-Schein etwas absichern, damit ich irgendwann ins Trainergeschäft einsteigen kann.” Er ist übrigens aktuell mit der jüngste Teilnehmer, die die Prüfung diesmal absolvieren. Nächste Woche geht es wieder nach Stuttgart zum “Büffeln”.

Das Potential ist da

Seit ein paar Monaten läuft es bei ihm wieder. Die Schmerzen sind weg und er kann befreit aufspielen. “Ich habe ein Jahr lang Sch… gefressen. Jetzt will ich so schnell es geht wieder international spielen.” Er weiß, dass er Potential hat, aber er weiß auch, dass während seiner Verletzungspause “die anderen weiter gespielt und sich weiter verbessert haben. Es bleibt keiner stehen, bloß weil ich stehen bleiben musste.”

In der zweiten Bundesliga der Herren Süd wurde er mit seiner Mannschaft heuer Sechster in der Tabelle und er selbst hatte eine Einzelbilanz von 6:2 und war zufrieden. Vergangene Woche gewann er die Lilienthaler Volksbank Open, diese Woche das TCS-Turnier. So kann es weiter gehen. Johann Willems sagte: “Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich so gut spiele und ich freu mich wirklich sehr über meinen Sieg.”

Gutes Tennis die ganze Woche über

Die Woche über war auf der TCS-Anlage gutes Tennis zu sehen, denn auch in der Quali-Runde zeigten die Akteure ihr Können.  Sehr  positiv überraschte Qualifikant  Thomas Jan Dafcik vom Wiesbadener THC. Er spielte sich von der Qualifikation direkt ins Halbfinale des Hauptfeldes, schaltete im Viertelfinale den an drei gesetzten Kim Möllers (TC Bredeney) mit 1:6, 6:1, 6:4 aus und wehrte sich auch im Halbfinale gegen Ivo Klec fast drei Stunden, ehe er mit 2:6, 7:6, 2:6 verlor.

Die Nummer eins der Setzliste, Stephan Hoiss (TV Reutlingen) hatte bereits in Runde eins gegen Philipp Schroll (TC Blutenburg München) zu kämpfen und benötigte drei Sätze (4:6, 6:3, 6:3). Im Halbfinale traf er auf den späteren Sieger Willems und musste sich mit 3:6, 1:6 geschlagen geben.

Sein Gegner Ivo Klec musste ebenfalls alles aufbieten, ehe er im Endspiel stand. Im Viertelfinale ging es gegen die Nummer acht Jordi Walder (TC Iserlohn) im ersten Satz eng zu und er verlor mit 6:7. Auch in Satz zwei lag er mit 2:3 zurück, ehe Walder aufgrund von Wadenkrämpfen aufgeben musste. Im Halbfinale machte ihm Dafcik in drei Sätzen das Leben schwer.

Lokalmatadoren scheiterten in Runde eins

Die beiden Schönbuschler, Jakob Cadonau und Philipp Sauer, beide mit einer Wildcard ausgestattet, scheiterten jeweils an Qualifikanten. Dabei hatte aber jeder der beiden seine Chance. Cadonau hatte im ersten Durchgang gegen Buvaysar Gadamauri (TC WB Kamp-Lintfort) Satzball, hätte den ersten gewinnen können. Am Ende verlor er mit 6:7, 3:6. Auch  Philipp Sauer hatte gegen den Qualifikanten Sebastian Mortier (Eintracht Frankfurt) ebenfalls Spielbälle im ersten Satz zum 4:2, konnte diese nicht nutzen und musste sich letztlich mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. 

Alter Trainer wurde verabschiedet, neuer Trainer eingeführt

Vor der Siegerehrung wurde der langjährige Vereinstrainer Szabi Bujtas nach 21 Jahren beim TCS verabschiedet und sein Nachfolger Sascha Lehmann stellte sein neues Konzept den interessierten Mitgliedern vor. Holger Dreisbusch, einer der Organisatoren des 3. TCS-Herrenturniers, bedankte sich bei allen Spielern und sagte: „Wir haben die Woche über gutes Tennis und faire Spiele gesehen. Danke auch an alle Zuschauer, die da waren.“ Oberschiedsrichter Thomas Dreher aus Mannheim zeigte sich mit seinem Team ebenfalls erfreut über den reibungslosen Ablauf und die gute Organisation und fügte schmunzelnd hinzu: „Für mich ist in Aschaffenburg seit den letzten zwei Jahren immer der Anfang und das Ende einer Schiedsrichter-Saison. Im April komme ich zum Auftakt zum TVA, im September zum Ende der Freiluftsaison zum TCS.“ Das freut uns und wir hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

 

Alle Ergebnisse des Turniers gibt es unter:

www.mybigpoint.tennis.de

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Seit Donnerstag laufen die 3. TCS-Open für Herren auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg. Das Teilnehmerfeld ist sehr gut, denn über zehn Spieler sind unter den ersten 100 in Deutschland zu finden. 

Gestern, Freitag, musste die Partie des im Hauptfeld an eins gesetzten Stephan Hoiss (TV Reutlingen) wegen Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden. Gegen Philipp Schroll von TC Blutenburg München (Nummer 93 von Deutschland) verlor Hoiss Satz eins mit 4:6, gewann den zweiten mit 6:2 und führte im dritten mit 4:2. Die Begegnung wird heute früh zu Ende gespielt.

Die beiden Lokalmatadoren Jakob Cadonau und Philipp Sauer mussten sich leider geschlagen geben und für sie war das Turnier bereits in der ersten Runde zu Ende. Jakob Cadonau verlor gegen den Qualifikanten Buvaysar Gadamauri (TC WB Kamp-Lintfort) mit 6:7, 3:6. Er hatte im ersten Durchgang Satzball, hätte den ersten Satz gewinnen können und damit wäre eventuell auch Satz zwei anders verlaufen.

Philipp Sauer hatte gegen den Qualifikanten Sebastian Mortier (Eintracht Frankfurt) ebenfalls Spielbälle im ersten Satz zum 4:2, konnte diese nicht nutzen und musste sich letztlich mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. 

Heute, Samstag, geht es auf der TCS-Anlage um 10 Uhr weiter. Morgen (Sonntag) beginnen die Spiele um 9.30 Uhr. Das Endspiel ist für 13.30 Uhr terminiert.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg laufen seit heute, Donnerstag früh die Qualifikationsrunden im dritten TCS-Open-Turnier der Herren (wir berichteten). Mittlerweile ist auch das Hauptfeld ausgelost und die Nummer eins der Setzliste führt Stephan Hoiss (TV Reutlingen), die Nummer 38 in Deutschland an. Er freut sich auf Aschaffenburg und hofft, dass er möglichst weit kommt. Sein erster Einsatz ist am Freitag um 17 Uhr.

Stephan Hoiss in Aktion auf der Anlage des TVA im Jahre 2018

An zwei des Hauptfelds steht Ivo Klec (TV Osterath, Nummer 56 in Deutschland). Weiter mit dabei ist Johann Willems, der bereits 2018 beim TVA-Turnier als Gewinner den Court verließ. Gespannt sein dürfen die Zuschauer auf Jakob Cadonau und Philipp Sauer vom gastgebenden Verein TC Schönbusch. Beide wurden vom Veranstalter mit einer Wildcard ausgestattet und werden ebenfalls am Freitag  um 17 Uhr ihr erstes Match bestreiten. Beide müssen gegen einen Qualifikanten spielen, der noch ausgelost wird. 

Die Achtelfinalspiele beginnen am Samstag ab 10 Uhr und die Viertelfinals starten ab 14 Uhr. Die Finalspiele sind für Sonntag vorgesehen. Um 9.30 Uhr beginnen die Halbfinalspiele und das Endspiel ist um 13.30 Uhr. Ein Besuch auf der TCS-Anlage lohnt sich also sicher!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Freut Euch auf das Wochenende, denn Ihr könnt auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg Tennis vom Feinsten sehen.

Ab heute, Donnerstag, beginnt auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg das dritte TCS-Tennisturnier für Herren. Die TCS-Open gehören zur German Masters Series und sind mit insgesamt 7500 Euro Gesamtpreisgeld dotiert.

„Wir haben ein sehr gutes Niveau beisammen und die ersten 14 Teilnehmer sind alle unter den ersten 100 in Deutschland zu finden“, freute sich Holger Dreisbusch, einer der Organisatoren des Turniers. So führt beispielsweise Stephan Hoiss (TV Reutlingen, Nummer 38 in Deutschland) die Setzliste im Hauptfeld an. Er ist in Aschaffenburg kein Unbekannter, spielte schon beim Brass-Cup auf der Anlage des TV Aschaffenburg mit. Ebenso wie Johann Willems vom TC Pforzheim (Nr. 4 der Setzliste). 

Jakob Cadonau und Philipp Sauer, die beide für den TC Schönbusch spielen, bekamen vom Veranstalter eine Wildcard. Dreisbusch: „Auf das Abschneiden der beiden dürfen wir alle gespannt sein, denn beide haben heuer eine sehr gute Saison in der Regionalliga Süd gespielt.“

Als Oberschiedsrichter wird wieder Thomas Dreher aus Mannheim fungieren. Ihm zur Seite als Standby-Schiedsrichter steht Dr. Werner Kisan. 

Los geht es am heute um 11 Uhr mit den Qualifikationsrunden. An eins in der Quali und mit einer Wildcard ausgestattet ist Alexander Wolfschmidt (TV Fürth). Am Freitag sind die Endspiele der Qualifikation um 10 Uhr terminiert. 

Das Hauptfeld beginnt am gleichen Tag um 13 Uhr. Die Achtelfinalspiele beginnen am Samstag ab 10 Uhr und die Viertelfinals beginnen ab 14 Uhr. Am Sonntag ist der Tag der Endspiele. Um 9.30 Uhr beginnen die Halbfinalspiele und das Endspiel ist für 13.30 Uhr vorgesehen. „Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und viele Zuschauer den Weg auf unsere Anlage finden“, sagt Mit-Organisator Holger Dreisbusch.

Sobald das Hauptfeld ausgelost ist, werden wir Euch informieren. Bis dahin wünschen wir Euch viel Spaß beim Zuschauen der Quali-Spiele.

Herzliche Gratulation an die zweite 40er-Herrenmannschaft des TC Schönbusch Aschaffenburg. Sie holte sich mit 12:2 Punkten und 102:34 Sätzen die Meisterschaft in der Landesliga Nord.

Das Team um Marco Seemann musste lediglich gegen den SC Uttenreuth am vorletzten Spieltag eine Niederlage hinnehmen. Alle anderen Begegnungen wurden souverän gewonnen. Der ärgste Verfolger, TC Memmelsdorf, verlor gegen die Schönbuschler, so dass der TCM am Ende zwar ebenfalls 12:2 Punkte auf dem Konto hatte, aber ein schlechteres Matchpunkte- und Satzverhältnis vorzuweisen hatte.

Das Bild zeigt das erfolgreiche Team hinten von links: Oliver Heinze, Erik Brehm, Andre Haas, Marco Seemann. Vorne von links: Marko Fischer, Torsten Jakoby, Stefan Haun, Markus Haun. Es fehlen Daniel Cadonau, Fredrik Cadonau, Klaus Müller.

Wir wünschen der erfolgreichen Mannschaft alles Gute für die kommende Saison!

 

Das Bild hat uns der TCS zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank. 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am vergangenen Wochenende ging das dritte Senioren-Tennisturnier, die 3. TCS-Senioren-Open, reibungslos und bei bestem Wetter über die Bühne. Auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg gab es, trotz einer überschaubaren Teilnehmerzahl, gute und vor allem spannende Spiele zu sehen. Die Atmosphäre war angenehm und familiär und die Verantwortlichen des TCS plus Oberschiedsrichter Max Dreisbusch freuten sich über den lockeren Ablauf des Turniers.

Bei den Herren 30 war Patrick Ostheimer vom TV Aschaffenburg an eins gesetzt. Daniel Hahn (TC GW Nittendorf) war die Nummer zwei der Setzliste, trat aber zu seinem Spiel nicht an, so dass zunächst Timo Fuchs vom TCS davon profitierte. Er verlor aber gegen den späteren Gewinner Fabian Poth vom TC Bad Homburg. Patrick Ostheimer gewann sein Auftaktmatch sehr souverän. Sein nächster Gegner trat ebenfalls nicht an, so dass sich im Endspiel Ostheimer und Poth trafen. In einem umkämpften Match gewann Poth mit 7:5, 7:5.

Marco Appelmann vom TCS und an zwei gesetzt, war der Gewinner in der AK Herren 40. Stefan Burlein (TG Kitzingen und Nummer eins der Setzliste) musste sich dem starken Frank Bergmann von der DJK Mömbris geschlagen geben. Dieser wiederum verlor im Halbfinale gegen Timo Mück (Nr. 3, Eintracht Frankfurt). Im Endspiel machte Marco Appelmann mit seinem Gegner Timo Mück kurzen Prozess und holte sich den Sieg mit 6:1, 6:1.

Zwei Gruppen bei den 60er-Herren

Die AK Herren 60 wurde in zwei Gruppen ausgespielt. Gewinner der Gruppe eins war Rupert Köhler (Offenbacher TC). Die Gruppe zwei gewann Joachim Geis (TC Nieder-Roden). Im Endspiel trafen die beiden aufeinander und Geis setzte sich mit 7:6, 6:2 durch.

Mit Willi Straulino gewann bei den Herren 65 ein Spieler vom ausrichtenden Verein. Willi Straulino, an eins gesetzt, musste bis ins Finale zweimal in den Match Tiebreak. Doch er zeigte keine Nerven, sicherte sich die Siege und traf im Endspiel auf die Nummer zwei, Wolfgang Hentschel (TEVC Kronberg). Auch er musste im Halbfinale in den Match Tiebreak. Im Finale war dann Willi Straulino am Drücker und gewann souverän mit 6:3, 6:3.

Zwei Konkurrenzen bei den Damen

Nur zwei Konkurrenzen wurden bei den Damen ausgetragen. In der AK Damen 40 wurde Veronique Appelmann (TCS) an eins gesetzt, Heiko Roehmer (TC Dietesheim) an zwei. Sie scheiterte im ersten Spiel an Verena Fleckenstein vom TVA. Mit 6:1, 1:6 und 10:5 behielt Verena Fleckenstein in einem spannenden Match die Oberhand, musste dann aber Kristina Marschall (TC Diedenbergen) im Halbfinale den Vortritt lassen. Veronique Appelmann zeigte im Halbfinale ihre Kämpferqualitäten, gewann gegen Annette Conen (TC Ludwigshafen) mit 3:6, 6:0, 10:6. Doch im Endspiel war dann gegen Marschall Schluss. Diese gewann mit 6:3, 6:0.

Bei den Damen 60 wurde Sonja Hentschel (TEVC Kronberg, Nr. 1) ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie spazierte durch das Turnier, hatte lediglich im Endspiel zu kämpfen. Die an zwei gesetzte Christiane Walter (FC Haßfurt) scheiterte zum Auftakt an Gabriele Kurz (TCS). Diese wiederum spielte sich nach einem umkämpften 3:6, 6:2, 10:8-Halbfinalsieg ins Endspiel. Dort zog sie gegen Sonja Hentschel mit 5:7, 5:7 knapp den Kürzeren.

 

Die Ergebnisse der einzelnen Endspiele:

Herren 30: Patrick Ostheimer (TVA) – Fabian Poth (TC Bad Homburg) 5:7, 5:7.

Herren 40: Marco Appelmann (TCS) – Timo Mück (Eintracht Frankfurt) 6:1, 6:1.

Herren 60: Joachim Geis (TC Nieder-Roden) – Rupert Köhler (Offenbacher TC) 7:6, 6:2.

Herren 65: Willi Straulino (TCS) – Wolfgang Hentschel (TEVC Kronberg) 6:3, 6:3.

Damen 40: Veronique Appelmann (TCS) – Kristina Marschall (TC Diedenbergen) 3:6, 0:6.

Damen 60: Sonja Hentschel (TEVC Kronberg) – Gabriele Kurz (TCS) 7:5, 7:5.

Alle Ergebnisse der TCS-Senioren-Open findet Ihr unter:

www.mybigpoint.tennis.de

 

Ein paar Bilder vom Turnier gibt es auch noch für Euch. Diese hat uns der TCS zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank!

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Medenrunde ist vorbei. Jetzt kommt die Zeit der letzten Sandplatz-Turniere, ehe der Sommer vorbei ist und es wieder in die Halle geht.

Von Freitag bis Sonntag findet auf der Tennisanlage des TC Schönbusch Aschaffenburg zum dritten Mal das TCS Seniorenturnier, die 3. TCS-Senioren Open, statt. Neben den Schönbusch Open, dem internationalen bayerischen Damenturnier, finden mittlerweile auf der TCS-Anlage noch das Seniorenturnier und ein Herrenturnier statt. Damit hat der TCS in den vergangenen Jahren seine Turnierserie gut ausgebaut. Das Preisgeld für die 3. TCS-Senioren Open beträgt 900 Euro und als Oberschiedsrichter fungiert Max Dreisbusch.

Beim Turnier kamen nicht alle Altersklassen zustande, was sehr schade ist. In der AK 40 Damen Einzel sind Veronique Appelmann  vom gastgebenden TCS, Verena Fleckenstein vom TV Aschaffenburg und Heike Roehmer (TC Dietesheim), die alle die Leistungsklasse 7  innehaben, favorisiert.

In der AK Damen 60 Einzel machen sich die Teilnehmerinnen aus der Region rar. Lediglich Gabriele Kurz vom TC Schönbusch hat gemeldet. Sonja Hentschel vom TEVC Kronberg hat mit LK 8 gute Chancen auf den Sieg.

Die AK Herren 30 Einzel hat mit Patrick Ostheimer vom TVA ihren Favoriten (LK 2). Gut besetzt ist die AK Herren 40 Einzel. Hier ist der TCS mit Marco Appelmann (LK 5), Markus Haun (LK 9), Stefan Haun (LK 6), Oliver Heinze (LK 10) oder Marco Seemann (LK 9) gut vertreten. Aber auch auf Frank Bergmann von der DJK Mömbris oder Stefan Burlein (TG Kitzingen) dürfen die Zuschauer gespannt sein.

 Jan Mielsch vom TC RG Alzenau ist in der AK 60 Herren der Favorit. Viele Meldungen gab es in der AK Herren 65 Einzel. Willi Straulino (TCS) und Wolfgang Hentschel (TEVC Kronberg) haben hier  die beste Leistungsklasse (8).

Los geht es am Freitag ab 17 Uhr. Am Samstag wird ab 10 Uhr gespielt und die Endspiele sind für Sonntag ab 13 Uhr terminiert. “Wir hoffen, dass viele Zuschauer den Weg zu unserer Anlage finden. Das Wetter soll gut bleiben und es gibt sicher sehr interessante Spiele zu sehen”, sagt Holger Dreisbusch, Vize-Präsident Anlage & Öffentlichkeitsarbeit.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute gibt es wieder einmal ein paar Neuigkeiten von Bernd Legutke. Der begeisterte Tennisspieler hat eine tolle Siegesserie hinter sich. Kaum wurde er ungeschlagen Meister mit seiner Mannschaft in der Bayernliga der Herren 40, holte sich den Titel bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften in der AK Herren 40, ging es für Bernd direkt weiter in die Schweiz. In Klosters nahm er an den 72. ITF Swiss Seniors Meisterschaften teil und holte sich prompt mit seinem Kollegen Uli Schmidt den Titel der Schweizer Doppelmeister in der AK 50, Grade A. Bernd ist stolz auf den Titel, denn Grade A ist noch höher einzustufen als Grade 1. Uli und er lernten sich in Helsinki bei den Senioren-Weltmeisterschaften im Juni 2016 kennen und seit der Zeit ist der Kontakt nie abgebrochen. Die beiden verstehen sich sehr gut und hatten viel Spaß in der Schweiz. 

„Es war ein sehr hohes Niveau in diesem Turnier zu erkennen, denn dies galt auch noch einmal so als  letzte Standortbestimmung für die 39. ITF Senioren Weltmeisterschaft (50, 55, 60), die von Montag bis zum 17. August in Portugal stattfinden“, sagt der sympathische Sportler, der für den TV Aschaffenburg spielt.

Im Einzel lief es nicht so rund

Er und sein Kumpel Uli Schmidt, der für den TSV Waldenbuch (bei Stuttgart) aufschlägt, hatten auch für das Einzel gemeldet. Der Aschaffenburger bei den 50er Herren, Uli bei den 55ern. „Doch wir sind beide über die erste Runde nicht hinausgekommen“, schmunzelte Bernd. Er scheiterte am starken Peter Herz aus der Slowakei, der sich erst im Finale dem Sieger Michael Kocher (Deutschland) geschlagen geben musste.

Im Doppel lief es besser. Hier gewannen die beiden zunächst gegen die Schweizer Paarung Heinz Fischer/Alexander Kobler mit 6:2, 6:2. In der nächsten Begegnung  trafen sie auf die an zwei gesetzten Peter Gard (Australien) und Faid Sale (Schweiz). Diese besiegten sie mit 6:1, 6:1. „Das war ein tolles Spiel. Wir konnten auf der Hausanlage vom Tennisclub Klosters spielen. Dort waren die Plätze schneller als auf der anderen Anlage, auf der wir zuvor spielten. Das kam uns entgegen“, freute sich Bernd. 

Klare Sache im Endspiel

Im Endspiel traf die deutsche Paarung auf Roy Boontje (Niederlande) und Rüdiger van der Vliet (Deutschland). Mit 6:4, 6:3 holten sich die Deutschen den Sieg. „Es hat viel Spaß gemacht und dann noch Sieger zu werden, ist natürlich toll“, zog Bernd ein sehr positives Fazit.

Doch Bernd wäre nicht Bernd, wenn nicht schon die nächste “Tennistour” anstehen würde. Nachdem er von Klosters zurück war, packte er seine Familie ein und es ging für ein paar Tage Richtung Holland. Dort treffen sich die Aschaffenburger mit “befreundeten Tennisspielern”, grinste Bernd. Wie könnte es auch anders sein… 🙂 

Das Bild hat uns Bernd zur Verfügung gestellt und es zeigt die vier Doppel-Finalisten von Klosters. Danke hierfür.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute gratulieren wir ganz herzlich der 30er-Herrenmannschaft des TC Hochspessart zur Meisterschaft in der Landesliga Nord. Das erfolgreiche Team stieg heuer zum dritten Mal in Folge auf und wird sich nächstes Jahr in der Bayernliga “tummeln.”

Der TC Hochspessart ist eine Spielgemeinschaft aus den Stammvereinen TC Habichsthal und SpVgg Heigenbrücken und besteht seit 2009. In der abgelaufenen Medenrunde haben die 30er erstmals ihre Heimspiele in Habichsthal ausgetragen. Die Jahre zuvor spielten sie in Heigenbrücken auf der Anlage. Beide Anlagen verfügen über je drei Sandplätze. 

Die Mannschaft im Einzelnen

Wie uns Mannschaftsführer Matthias Ullrich, der lange Jahre beim SC WB Aschaffenburg spielte, erzählte, besteht das Team zum einen aus einigen Stammkräften aus den jeweiligen Vereinen – wie Alex Hepp, Daniel Ehrlich und Steffen Elsesser aus Habichsthal und Christoph Uttner aus Heigenbrücken. 

An Position eins spielt mit Filip Hanzik ein Tscheche aus Prag. Er ist bereits in der dritten Saison beim TCH, spielt seit ca. 15 Jahren in Deutschland.  An Position zwei steht Tennislehrer Michael Rebele. Er stammt aus Rimpar und betreut seit Jahren viele Vereine im Kreis Main Spessart. Sebastian Dürr ist die Nummer drei und ist erst diese Saison zum Team gestoßen. Er spielt bei den aktiven Herren beim TV Aschaffenburg und bei den 30ern beim TC Hochspessart. Diese Regelung, die es seit dieser Saison gibt, hat dem Verein richtig gut getan.

Andreas Edwards stammt aus Lohr und spielt an Nummer vier. Mannschaftsführer Matthias Ullrich steht an Position fünf und seit der Saison 2010 gehört er dazu. An Position sechs wurde immer mal wieder durchgewechselt. Die vorgenannten Stammkräfte kamen zum Einsatz und bei einem Match setzte der TCH sogar einen weiteren Tschechen ein.

Dritter Aufstieg in Folge

“Das war unser dritter Aufstieg in Folge und er kam doch etwas überraschend, weil wir natürlich zunächst erst einmal die Klasse halten wollten. Aber zur Pfingstpause war die Konstellation so vielversprechend, daß wir in den Angriffsmodus umgeschaltet haben”, freute sich Matthias sehr über den Erfolg. Und weiter sagt er: “Unser Plus ist, neben der Tatsache, dass wir den Ball einigermaßen treffen, die Stimmung in der Truppe. Basti hat da super dazugepasst und jeder freut sich auch, wenn Filip da ist. Es passt momentan vieles zusammen.”

Schwere Saison steht bevor

Das erfolgreiche Team vorne von links: Daniel Ehrlich, Sebastian Dürr, Filip Hanzik, Steffen Elsesser. Hinten von links: Matthias Ullrich, Christoph Uttner, Michael Rebele, Alexander Hepp und Andreas Edwards.

Dass es nächstes Jahr sehr schwer werden wird, darüber ist sich die Mannschaft im Klaren. Matthias: “Wir werden aber versuchen, das Bestmögliche zu geben. Mal sehen, ob es dann für den Klassenerhalt reichen wird. Für den TC Hochspessart wird das natürlich ein tolles Highlight, denn höher als wir hat noch keine Mannschaft des Clubs gespielt.”

Wir wünschen der Mannschaft um ihren Mannschaftsführer Matthias alles Gute und viel Erfolg. 

Das Bild hat uns der TCH zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank.