Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wir haben hier schon desöfteren über die Frederik und Luca Stiftung berichtet. Auch heute wollen wir Euch wieder über Neuigkeiten der Stiftung informieren. 

Diesmal bewirbt sich die Frederik und Luca Stiftung um den Publikumspreis beim Deutschen Engagement-Preis 2022. Eine ganz tolle Sache, für die wir aber Eure Hilfe benötigen.

Lest die nachfolgende Pressemitteilung der Stiftung:

Im Mai diesen Jahres wurde die Stiftung mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2022 durch den Bayerischen Landtag in München ausgezeichnet. Diesen Preis haben wir primär für unsere Faustlos-Schulungen erhalten, mit welchen wir in den nächsten zwei drei Jahren 1.000 pädagogische Fachkräfte und somit im Anschluss 20.000 Kinder mit diesem Gewaltpräventionsprogramm schulen wollen.

Bei dem Programm Faustlos handelt es sich um ein hochstrukturiertes, wissenschaftlich fundiertes und entwicklungspsychologisch abgestimmtes Präventionskonzept zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzenvon Kindern, mit dem Ziel gewaltbereitem Verhalten vorzubeugen. Nach der Schulung der Erwachsenen, vermitteln diese den Kindern in einem Curriculum von 28 Lektionen Kompetenzen in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut. Durch den länger angelegten Schulungszeitraum von Kindergarten und Grundschule wird eine große Nachhaltigkeit erzielt.

Mit der Auszeichnung durch den Bayerischen Landtag wurde die Stiftung für den Deutschen Engagement Preis 2022 in Berlin nominiert. Damit hat die Stiftung die Chance den mit € 10.000 dotierten Publikumspreis zu erhalten. Hierzu gibt es seit dem 08. September eine öffentliche Abstimmung.

Liebe Leserinnen, liebe Leser. Es wäre toll, wenn Ihr die Stiftung dabei unterstützen würdet. Geht dazu einfach auf den u. a. Link, beim Suchwort

„Frederik und Luca Stiftung“

eingeben, abstimmen und dann die zugesandte Mail bestätigen.

www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis

Vielleicht könnt ihr den Link ja auch noch in Eurem Umfeld bekannt machen – jede Stimme zählt und mit den 10.000 Euro kann die Stiftung weitere tolle und wichtige Projekte unterstützen.

Herzlichen Dank vorab!

Ihr Lieben,

der zweite Mittwoch im Monat September neigt sich dem Ende zu.

Ich hoffe, Ihr hattet bisher eine gute Zeit und lasst Euch von den ganzen schlimmen Nachrichten um uns herum nicht völlig herunterziehen. Was ist mit und auf dieser Welt nur los? Wo soll das noch alles hinführen? Wie kommen wir aus dieser Misere wieder heraus? Es stellen sich Fragen über Fragen, die sich gar nicht so einfach zu beantworten lassen. Die Zeit, in der wir jetzt gerade leben, empfinden viele von uns schlimmer, als die Anfangszeit der Corona-Pandemie.

Da bleibt uns nur die Hoffnung, dass wirklich bald alles besser wird – so lautet auch mein heutiger Bergfest-Spruch.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend. Macht es Euch bei dem Wetter zu Hause gemütlich. Hier in Haibach fällt gerade das Wasser vom Himmel und es scheint, als wollte es nie mehr aufhören zu regnen… Die Natur freut sich.

Das Bild wurde an der Votivkirche in Berg aufgenommen und mein Blick geht auf den Starnberger See. Der See war an diesem Tag total ruhig, allerdings waren die Berge nicht zu sehen, sondern in Nebel gehüllt. Aber gerade dieses Panorama um mich herum lud zum Nachdenken ein.

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

der erste Mittwoch im Monat September ist schon wieder fast vorbei – kaum, dass der Tag begonnen hat. Ich hoffe, es geht Euch allen gut und Ihr seid gut in den neuen Monat gestartet.

Doch was wird uns dieser Monat und die nächsten kommenden noch bringen? Die Aussichten sind ja alles andere als rosig. An allen Fronten gibt es nur noch schlechte Nachrichten – egal, wo man hinhört, hinschaut. Ich habe das Gefühl, dass uns die zwei Jahre Corona, der Krieg vor unserer Haustür und der jetzige Zustand, in dem sich unser Land gerade befindet, schwer zu schaffen machen. Und die Politik trägt nicht gerade dazu bei, dass wir zuversichtlich in die Zukunft schauen. 

Daher lautet auch mein heutiger Spruch: “Oh Herr, lass Hirn regnen!” Ich glaube, davon könnten wir alle – die einen mehr, die anderen weniger – viel gebrauchen. 

Habt eine schöne Restwoche. 

Herzlichst,

Margot

 

Das Bild ist in den Osterseen entstanden. Wunderschön ist es übrigens dort!

Ihr Lieben,

schaut mal. Ich habe heute tatsächlich meine ersten selbstgezogenen Pfirsiche geerntet! Ich muss sagen, ich bin stolz wie Bolle. Heute waren es acht an der Zahl und es hängen noch jede Menge dran. Und süß sind sie – zuckersüß!!!

 

Ach ja – und wenn Ihr Lust habt, schaut doch einfach mal auf meinem Blog

blog.staab-pr.de

vorbei. Nicht alles, was ich dort veröffentliche, poste ich auch auf Facebook, Instagram oder oder… Wenn Euch aber kein Artikel entgehen soll, dann könnt ihr ihn auch abonnieren. Ich würde mich freuen.

Einen schönen Abend und eine schöne Restwoche,

Margot

 

Ihr Lieben,

im letzten Mittwoch im August zeigte sich das Wetter einmal mehr von seiner schönen Seite. In Unterfranken. Allerdings habe ich tatsächlich zuletzt auch Regen gesehen! Man soll es nicht glauben! Bei meinen letzten Besuchen in Starnberg hatte ich das “Vergnügen”, immer mal wieder nass zu werden 🙂 ein ganz neues Gefühl.

Mit unserem Besuch haben wir eine Schifffahrt über den Starnberger See gemacht. Obwohl ich es jetzt schon ein paarmal erlebt habe, ist es immer wieder ein Erlebnis. Und trocken geblieben ist es auch! Windig war es – aber das ist es ja an Deck eines Schiffes meistens und dick eingemummelt war es gar nicht so schlimm.

Daher lautet heute mein lustiger Bergfest-Spruch: “Und ist der See zu Ende, fahren wir ‘ne Wende!”

In der Tat sind wir den gesamten See von Starnberg bis nach Seeshaupt abgefahren und als der See dort zu Ende war, sind wir wieder zurück getuckert. Es war sehr schön und wir haben vom Schiff aus viel gesehen. Unser Besuch war begeistert – und wir zufrieden, dass wir wieder jemanden für dieses schöne Fleckchen Erde begeistern konnten.

Habt morgen einen guten Start in den September und einen schönen Abend!

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben, 

morgen ist der letzte Tag im August und es geht mit großen Schritten Richtung Herbst. Es ist vor allem in der Natur zu bemerken. Wenn ich morgens um halb sieben Uhr meine Blumen im Garten gieße, dann finde ich, dass es schon sehr “herbstelt”. Anders als noch vor ein paar Wochen. Und auch am Abend wird es so schnell dunkel…

Dunkel ist ein gutes Stichwort. Hoffentlich wird es diesen Herbst und Winter nicht so richtig “dunkel” für uns alle. Wenn ich gerade im Radio höre, dass die Lebensmittelpreise zuletzt um 15 Prozent gestiegen sind, dann fällt mir nichts mehr ein. Und wenn ich letzte Woche in Starnberg für einen Liter Diesel 2.34 Euro bezahlen muss, auch nicht mehr. Da galt übrigens noch der berühmte Tankrabatt!!! Ganz zu schweigen von allen anderen Preisen, die uns “Kleine” früher oder später “ausknocken” werden. Und das alles zum Wohle des Volkes… Alles unfassbar.

Ich habe einen schönen Spruch gelesen, den ich mit Euch teilen möchte:

“In dieser Welt gibt es immer mehr Probleme und Schwierigkeiten. Allerdings gibt es daneben gleichermaßen viele Möglichkeiten und Chancen. Nur diese sind derzeit wichtig für uns alle!”

So sollten, müssen wir – wohl oder übel – unser Leben angehen. Wenn wir den Kopf in den Sand stecken, bringt uns das am Ende auch nichts. Daher sollten wir die Möglichkeiten ergreifen, die sich uns bieten – und wir sollten uns nicht alles vermiesen lassen, sondern die kleinen Freuden des Lebens genießen.

Wir waren jüngst am Starnberger See. Es hat einmal mehr geregnet (da unten sind die Wiesen saftig grün – kein Wunder bei dem vielen Regen in letzter Zeit), aber zwischendurch blitzte auch immer mal wieder die Sonne auf. In diesem Moment ist dieses, wie ich finde, schöne Bild entstanden.

Habt eine schöne Woche und bleibt optimistisch!

Herzlichst,

Margot

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt wurde im ersten Pflichtspiel der Saison 2022/23 seiner Favoritenrolle gerecht und gewann beim Drittligisten VfL Pfullingen die erste Pokalrunde. Mit 33:27 gewannen die Schützlinge von Trainer Igor Vori und zogen damit in die zweite Pokalrunde ein.

Der TVG startete gut in die Partie, setzte sich gleich mit zwei Toren ab und führte in der 13. Spielminute mit 8:3. Danach leisteten sich die Unterfranken einige technische Fehler und der Gegner kam bis auf zwei Tore heran. Besonders das Kreisläuferspiel von Pfullingen bekam der TVG schwer in den Griff und der VfL kam hier zu einfachen Toren. Doch auch wenn die Gäste sich immer wieder im Abschluss schwer taten, konnten vor allem Adrian Kammlodt, Mario Stark und Florian Eisenträger überzeugen und erzielten wichtige Tore zum 19:15-Pausenstand für den TVG.

In Hälfte zwei zeigte sich erneut die Überlegenheit

Nach dem Seitenwechsel verkürzte der Gastgeber zunächst auf 16:19. Doch nun drehte TVG-Neuzugang Finn Wullenweber auf und traf gleich dreimal. Auch wenn der VfL noch einmal auf 18:21 rankam, zeigte sich im Anschluss die Überlegenheit Großwallstadts. TVG-Torhüter Jan-Steffen Minerva war mit guten Paraden zur Stelle und seine Vorderleute zogen auf 29:21 davon. Der Gastgeber betrieb zwar am Ende noch etwas Ergebniskosmetik, aber der TV Großwallstadt ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und zog damit in die nächste Runde des DHB-Pokals ein.

Igor Vori und sein Team konnten mit diesem Sieg viel Selbstvertrauen für die nächste Woche tanken, wenn der TVG am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld im ersten Saisonspiel auf den ThSV Eisenach trifft.

 

Das Bild, das uns der TVG dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat, zeigt Neuzugang Adrian Kammlodt, der mit neun Toren glänzte. 

 

Hallo zusammen,

schon wieder ist der Tag fast vorbei… Irgendwie spüren die Tage “den Schlag nicht” – wie man so schön sagt. Morgen geht es bereits mit großen Schritten Richtung Wochenende und in ein paar Tagen ist auch der August Geschichte, der Herbst rückt unaufhaltsam näher.

Spürt Ihr das auch? Die Menschen um uns herum werden immer nervöser – sei es, weil alles, wirklich alles immer teurer wird, das Geld immer knapper wird und nicht nur dadurch die Nerven blank liegen – oder sei es, dass keiner genau weiß, wie es eigentlich weitergehen soll oder weitergehen wird. Seit Monaten hören wir nur schlimme Sachen, wenn wir den Fernseh oder das Radio einschalten, die Zeitung aufschlagen. Seit dem 24. Februar ist Krieg in der Ukraine – heute haben wir den 24. August… Wie lange soll sich das ganze Leid noch hinziehen? In unserem Land sollen die Gürtel immer enger geschnallt werden. Doch die, die das von uns verlangen, gehen keinesfalls mit gutem Beispiel voran… Ich kann jedenfalls nicht sehen, dass ein Politiker mal seinen Gürtel enger schnallt…

Daher habe ich meinen Bergfest-Spruch heute auch auf die kleinen Dinge im Leben ausgerichtet, die tatsächlich und spontan Freude bringen: es sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen!

Denkt dran und erfreut Euch an den schönen Kleinigkeiten oder Begebenheiten, die uns tagtäglich über den Weg laufen.

In diesem Sinne, einen schönen Abend.

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben!

Ich möchte mich ganz herzlich für all Eure lieben Geburtstags-Wünsche bedanken. Ich habe mich über jede Nachricht – egal, über welchen “Kanal” –  sehr gefreut und bin hin und weg, wie viele an mich gedacht haben.

Dankeschön!

 

Herzlichst,

Margot 

Ihr Lieben,

ich weiß, heute ist Donnerstag – und ich bin mit meinem Bergfest-Spruch einen Tag in Verzug! Aber es hatte einen Grund… 🙂 🙂 🙂

Wir waren jüngst mal wieder in der Natur unterwegs – und es war einfach herrlich! Einfach mal die Seele baumeln lassen und in die Natur schauen.

Daher auch mein Spruch, dass die Natur uns wirklich mehr gibt als sie nimmt! Von daher mein Rat, geht raus so oft es geht und lasst die Seele baumeln.

Habt eine schöne Restwoche und passt gut auf Euch auf!