Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Die gebürtige Obernburgerin Sabine Englert, Handball-Torhüterin beim dänischen Erstligisten Aarhus United, wird ab sofort zum Betreuerstab des Frauen-Nationalteams Österreichs gehören und der Handballverband gab in einer Pressemitteilung freudig bekannt, dass er eine der begehrtesten Spezialistinnen der Welt für diese Position gewinnen konnte.

Wie die ehemalige Nationaltorhüterin erzählte, kam das Angebot aus Österreich zum jetzigen Zeitpunkt dann doch etwas überraschend: „Es kam so ein tolles Angebot aus Österreich, bei dem ich nicht nein sagen konnte“, sagt die Obernburgerin, die bei Aarhus United nach wie vor das Tor hütet. 

Sie wird auf einige bekannte Gesichter in Österreich treffen wie zum Beispiel auf Herbert Müller, Trainer des Erstligisten Thüringer HC, der seit 2004 das österreichische Frauen-Nationalteam noch zusätzlich trainiert. Oder auf die Rückraumspielerin Sonja Frey, mit der sie zusammen bei ihrem langjährigen Verein Herning-Ikast spielte und die auch zum Nationalteam gehört. Und auch auf Torhüterin Petra Plazek, mit der sie zusammen für Hypo Niederösterreich gespielt hat, kann sich Sabine Englert freuen. Mit Hypo NÖ hat die Obernburgerin in ihrer Zeit beim Verein sämtliche Titel gewonnen. Daher freut sich die 41-Jährige sehr auf ihre neue Aufgabe, „denn ich bin in Österreich nicht so unbekannt und auch für mich ist es kein totales Neuland, denn ich werde auf viele bekannte Gesichter treffen.“

Angestellt seit 01. August

Seit dem 01. August ist Sabine Englert beim österreichischen Verband angestellt, im Oktober hat sie ihren ersten Lehrgang mit der Mannschaft. Ihre Arbeit kollidiert nicht mit der dänischen Liga, denn zu diesem Zeitpunkt sind die Spielerinnen mit ihren Nationalteams unterwegs und der Ligabetrieb ruht. Im November geht es dann mit den österreichischen Mädels nach Rumänien zum Lehrgang.

Von Ende November bis Mitte Dezember beginnt die WM in Dänemark, Schweden und Norwegen. Österreich hat sich über eine Wildcard ebenfalls dafür qualifiziert. 

Zwar ist es schon 15 Jahre her, dass sie in Österreich gespielt hat, doch – bedingt durch einige Spielerinnen – ist der Kontakt nie abgebrochen. Daher sagt Sabine Englert: „Es ist generell eine große Chance in einer Nationalmannschaft Torhüter-Trainerin zu werden. Bei Herning-Ikast habe ich bereits in der U19 und U17 die Torhüterinnen trainiert und ich freue mich nun darauf, meine Erfahrung dem österreichischen Nationalteam weiterzugeben.“

Im Moment befindet sich die Torhüterin mit Aarhus im Trainingslager. Am 23. August steht das Pokalspiel gegen Roskilde an und am 02. September beginnt die dänische Liga. Auftaktgegner von Aarhus ist Odense.

Sabine Englert wurde in ihrer Zeit in Deutschland zweimal Pokalsiegerin und in Dänemark wurde sie viermal Pokalsiegerin. Sie gewann den EHF Cup und den Europapokal der Pokalsieger. Für die deutsche Nationalmannschaft lief sie 206 mal auf, holte Bronze bei der WM 2007.

 

 

 

Das Bild hat uns Sabine Englert bzw. Aarhus United zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Den Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mitte Juli fiel für den Handball-Zweitligisten Dessau der Startschuss zur Vorbereitung auf die neue Saison. Bereits seit Anfang Juli befinden sich die Spieler in Eigenregie im Lauftraining und absolvierten in der vergangenen Woche die leistungsspezifischen und medizinischen Tests im Städtischen Klinikum. Bevor es mit der ersten Trainingseinheit in der Anhalt-Arena jedoch losging, begrüßte DRHV-Cheftrainer Uwe Jungandreas die drei Neuzugänge im Team und gab seinen Spielern einen Überblick über die nächsten Trainingswochen.

Neben intensiven Trainingseinheiten gab es am 03. August ein Vorbereitungsspiel gegen den SC DHFK Leipzig II, danach ging es gegen den Champions League Sieger SC Magdeburg.

Die beiden Trainer schauen etwas kritisch. Vorne Uwe Jungandreas, hinten Michael Roth

Vom 09. bis zum 13. August fuhr die Mannschaft von Trainer Uwe Jungandreas ins Trainingslager nach Großwallstadt. Auch hier wurde intensiv trainiert. Dazu gab es am Mittwoch ein Vorbereitungsspiel gegen den Ligakonkurrenten TV Großwallstadt, das mit 29:35 verloren ging. Gegen den Drittligisten HSG Hanau am Freitag gab es einen 33:30-Sieg.

Am Samstag stand für den DRHV Regneration auf dem Programm. Es gab neben Handball noch etwas Beach-Volleyball. Sonntags ging es nach einer morgendlichen Einheit wieder Richtung Heimat.

Uwe Jungandreas zeigte sich zufrieden

“Mit dem Trainingslager war ich prinzipiell sehr zufrieden. Vor allem im Hotel hat alles gepasst und mein Dank geht an die Familie Liebe, die uns jeden Wunsch erfüllte,” sagte Uwe Jungandreas. Mit der Spielleistung seiner Jungs “war ich nicht so ganz zufrieden. Doch aufgrund der Belastung muss man ein paar Abstriche machen. Aber generell läuft unsere Vorbereitung super und ich bin mit dem Einsatz, der Einstellung und Mentalität meiner Mannschaft sehr zufrieden.”

Montags gab der Coach seinem Team frei, ehe es am Dienstag mit dem Training wieder weiterging. Am Wochenende, vom 18. bis zum 20. August, geht es für den DRHV zum Turnier ins tschechische Brno (zu deutsch Brünn). Dort geht es um den Gewinn des Kenik Cup 2023.

Nach dem Turnier in Tschechien dauert es nicht mehr lange, ehe am 03. September das erste Saisonspiel in der f.a.n. Arena in Aschaffenburg gegen den TV Großwallstadt ansteht. Dann dürfen wir uns wieder auf Kreisläufer Patrick Gempp freuen. Der sympathische Sportler trug auch schon das Trikot des TVG und ist am Untermain immer ein gern gesehener Gast.

Kreisläufer Patrick Gempp vom DRHV, ein sympathischer Vollblut-Sportler

Wir wünschen dem DRHV noch eine gute verletzungsfreie Vorbereitung und freuen uns, die Mannschaft plus Trainer bald wieder in Aschaffenburg begrüßen zu dürfen.

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Oberligist TV Kirchzell hat im Zuge der Vorbereitung mittlerweile viele schweißtreibende Einheiten hinter sich, hat sogar eine Box-Einheit im Box-Sportverein Obernburg eingelegt, die den Spielern viel Spaß machte. Nun geht es in die Testspielphase und es stehen Spiele wie gegen Budenheim, Oppenweiler, Oftersheim und Leutershausen an. Aber auch hier liegen viele Trainingseinheiten dazwischen.

Zweimal “Joshua” verlängern

Bevor es zu den Ergebnissen der Freundschaftsspiele geht, gibt es zwei Vertragsverlängerungen beim TVK zu verkünden. Torhüter Joshua Löffelmann hat seinen Vertrag bis 2027 verlängert, Rückraumspieler Joshua Osifo bis 2026. Einen neuen Kapitän gibt es auch. Jan Blank trägt ab sofort die Kapitänsbinde, zusammen mit Tom Spieß, Tim Häufglöckner und Tobias Jörg.

Test gegen Budenheim

Das Vorbereitungsspiel gegen den Oberligisten DJK SF Budenheim gewann der TVK mit 37:33 (22:17). Ohne Torhüter Joshua Löffelmann und ohne Rückraumspieler Joshua Osifo spielte die Mannschaft der Trainer Hauptmann/Kunz einen guten Part, probierte viel aus und hielt den Gegner jederzeit in Schach.

Gutes Trainingslager in eigener Halle

Zuletzt absolvierte der TVK ein Trainingslager in heimischer Halle, mit dem die beiden Trainer Andi Kunz und Alex Hauptmann sehr zufrieden waren. „Die Jungs haben super mitgezogen und trotz des enormen Pensums war ihnen nichts zu viel“, sagte Hauptmann anschließend.

Am vergangenen Freitag gab es bereits zwei intensive Einheiten, ehe es zum Drittligisten HC Oppenweiler/Backnang ging. Dort stand ein Testspiel an, das der TVK mit 18:38 (11:18) verlor. Doch die beiden TVK-Trainer waren trotz der Niederlage nicht ganz unzufrieden mit dem Gesehenen. „Wir hatten zwei Einheiten in den Knochen, sind dann noch eineinhalb Stunden zum Gegner gefahren. Die Spieler waren platt“, so Hauptmann. Kaum daheim ging es am Samstag mit den nächsten zwei Einheiten weiter, ehe abends ein Mannschaftsessen anstand. Am Sonntagfrüh legten die Coaches das Augenmerk auf Taktik, ehe um 12 Uhr Schluss war.

Auch in dieser Woche geht es heiß und anstrengend her. Neben viel Training steht noch ein Fototermin an und am kommenden Freitag gibt es ein weiteres Freundschaftsspiel gegen den TV Plochingen (Oberliga). Schon einen Tag später tritt die Mannschaft dann beim Drittligisten HG Oftersheim/Schwetzingen zum nächsten Test an.

 

 

 

 

Die Bilder hat uns der TVK zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wir haben bereits über den Geider Cup berichtet, den der Zweitligist TV Großwallstadt gewonnen hat. Drittligist TV Gelnhausen landete auf dem fünften Rang.

Hier nun noch einmal die Zusammenfassung des Geider Cups aus Sicht des TV Gelnhausen:

Auf die intensive Trainingswoche der aktuellen Vorbereitungsphase folgte für den TV Gelnhausen am zurückliegenden Samstag ein echter Härtetest beim Geider-Cup in der Stadthalle Östringen. Dabei belegte der Handball-Drittligist nach einem 17:15-Erfolg gegen den Ligakonkurrenten TSG Haßloch den fünften Platz. Zuvor verloren die Barbarossastädter die beiden Gruppenspiele gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden (21:25) und Wölfe Würzburg (21:26).

„Das waren drei gute Testspiele, aus denen wir viele Erkenntnisse ziehen können“, zog TVG-Cheftrainer Geiger ein positives Fazit. „Wir hatten eine sehr intensive Trainingswoche, dennoch hat die Mannschaft voll mitgezogen, war mit dem Kopf da und hat über das gesamte Turnier hinweg eine starke kämpferische Leistung gezeigt.“ Gespielt wurden zweimal 20 Minuten.

Die große Belastung unter der Woche war Julian Lahme und Co. im ersten Spiel anzumerken. „Gegen Nieder-Roden sind wir am Anfang etwas schwer reingekommen und der Gegner hat das gut ausgenutzt. In der Abwehr hat uns etwas der Biss gefehlt und im Angriff haben wir zu viel Fehler gemacht“, sagte Geiger, der aber grundsätzlich ein „ausgeglichenes Spiel“ gesehen hat.

Im Spiel gegen die Wölfe Würzburg konnte sich sein Team steigern und bot dem Zweitliga-Absteiger lange Zeit Paroli. „Wir haben unsere Lehren aus dem ersten Spiel gezogen und agierten lange Zeit auf Augenhöhe. Am Ende gingen uns etwas die Körner aus. Aber die Jungs haben das sehr gut gemacht“, sagte Geiger.

 

Belohnung für harte Trainingswoche

Die Belohnung für die harte Trainingswoche holte sich der TV Gelnhausen am Ende mit dem 17:15-Erfolg im Spiel um Platz fünf gegen die TSG Haßloch ab. „Hier waren wir richtig präsent. Die Abwehr sah schon nach unserer Abwehr aus und auch im Angriff haben viele Dinge bereits gut funktioniert“, zeigte sich Geiger mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. Auch wenn er zu bedenken gab, „dass wir auch noch einige Dinge verbessern müssen.“

Bis zum Saisonstart mit dem Spiel in der 1. Runde des DHB-Pokals gegen den HSC Coburg am 26. August (19.30 Uhr, Rudi-Lechleidner-Halle) hat der TV Gelnhausen noch knapp zwei Wochen Zeit.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt hat den Geider Cup in Östringen gewonnen.

Wie der TVG mitteilte, hat die Mannschaft am vergangenen Freitag noch ein Event auf dem Golfclub Sansenhof gehabt, ehe es am Samstag nach Östringen ging.

Das Turnier wurde in zwei Gruppen gespielt. In der Gruppe A traf der TVG auf die Rhein-Neckar Löwen II und die TSG Haßloch. Parallel dazu spielten in der Gruppe B die Wölfe Würzburg, der TV Gelnhausen und als Ersatz für die SG BBM Bietigheim reiste die HSG Rodgau Niederroden an.

Das Team um Trainer Michael Roth startete gut in die Partie gegen die Junglöwen, führte in einem schnellen Spiel gegen ein junges dynamisches Team um den ehemaligen TVG-Akteur Lino Messerschmidt nach 5 Minuten mit 4:1 und baute diesen Vorsprung durch eine gute Defensivleistung bis zur Halbzeit auf 15:8 aus. In den zweiten 20 Minuten startete der Gegner zunächst etwas wacher in die Partie, dann aber wurden die Blau-Weißen ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen mit 26:18.

In der zweiten Begegnung gegen die TSG Haßloch tat sich der TVG deutlich schwerer. Man startete völlig unkonzentriert in die Partie, der Gegner führte schnell mit 1:2. In der Offensive fehlte die Effektivität, so dass die TSG auf 5:2 davonzog. Der TVG kämpfte sich zurück, nutzte die Schwächen des Gegners aus und erzielte in der 13. Spielminute den 6:6-Ausgleichstreffer. Leider agierte die Roth-Crew nicht konzentriert weiter und musste deshalb mit einem 9:12-Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel war der TV Großwallstadt auf Wiedergutmachung aus, kämpfte sich Tor um Tor zurück und erzielte in der 5. Spielminute den 14:13-Führungstreffer. Den Vorsprung bauten die Blau-Weißen konsequent bis zum 24:17-Endstand aus und zogen damit ins Finale ein.

 

TVG stand im Finale

Im Finale traf der TV Großwallstadt dann auf einen alten Bekannten, die Wölfe Würzburg . Sie wurden Sieger der Gruppe B und standen dann zusammen mit dem ehemaligen Derbykonkurrenten aus Großwallstadt im Spiel um Platz 1.

Trainer Michael Roth startete mit der Variante des 7. Feldspielers, leider mit mäßigem Erfolg, der Gegner aus Würzburg traf gleich dreimal hintereinander das leere Tor, überrannte die Blau-Weißen bis zur Auszeit beim Spielstand von 6:2 in der 4. Spielminute. Auch im weiteren Spielverlauf wirkten die Wölfe frischer und verteidigten die Führung bis zur Pause (12:8).

Nach dem Seitenwechsel kam der TVG besser ins Spiel, schaffte es allerdings nicht, den Spielstand auszugleichen, so dass Würzburg wieder auf 4 Tore davonzog. Der TVG hingegen vermisste die Spritzigkeit, Leichtigkeit und den finalen Siegeswillen. Dieser zeigte sich dann allerdings zum Ende der Begegnung. Die Blau-Weißen kämpften sich Tor um Tor heran und Görkem Bicer erzielte in der 18. Minute den Ausgleichstreffer zum 19:19. Nun folgten 90 Sekunden Spannung pur. Großwallstadt legte zum 20:19 vor, Würzburg kam nicht mehr zum Abschluss und der TVG gewinnt den Geider Cup.

Im Anschluss ging es nur noch um den Spaß, denn das Legenden-Spiel stand an. Wir hoffen, dass alle viel Freude am Spiel hatten!

 

Die Ergebnisse:

Vorrunde:

TVG – Rhein Neckar Löwen II   26:18

TVG – TSG Haßloch  24:17

Finale:

TVG – Wölfe Würzburg  20:19

 

Die Platzierungen:

1. TV Grosswallstadt

2. Wölfe Würzburg

3. Rhein Neckar Löwen II

4. HSG Rodgau Niederroden

5. TV Gelnhausen

6. TSG Haßloch

 

Das Bild der Sieger hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im Zuge der Vorbereitung auf die neue Saison nimmt Handball-Zweitligist TV Großwallstadt heute am 30. Geider Cup in der Stadthalle Östringen teil.

Gespielt wird in zwei Gruppen und zwar finden sich in

Gruppe A

die Rhein Neckar Löwen II, der TV Großwallstadt und die TSG Haßloch wieder.

In Gruppe B

spielen die SG BBM Bietigheim, Wölfe Würzburg und der TV Gelnhausen.

 

Der Spielplan sieht vor, dass der TVG um Trainer Michael Roth um 11.20 Uhr auf die Rhein Neckar Löwen II trifft. Im zweiten Match spielt der TVG um 13.10 Uhr auf die TSG Haßloch.

Drittligist TV Gelnhausen trifft um 10.25 Uhr auf die Wölfe Würzburg und um 12.15 Uhr auf die SG BBM Bietigheim.

Das Spiel um Platz fünf ist für 15 Uhr terminiert, Platz drei wird um 15.55 Uhr ausgespielt und das Finale steigt um 16.50 Uhr.

Gespielt wird im Modus 2 x 20 Minuten plus fünf Minuten Halbzeitpause mit Team Time Out.

 

Ein besonderes Schmankerl gibt es im Anschluss um 19 Uhr, denn dann steigt das Spiel der Legenden.

Spieler sind u. a. Christian Zeitz, Marco Hauk oder Uli Roth. Trainer ist u. a. Michael Roth, der seinen Geschäftsführer Michael Spatz nominiert hat. Michael Spatz freut sich sehr über die Nominierung und “ist sehr gespannt auf das Spiel.”

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Drittligist TV Gelnhausen hat gute Neuigkeiten zu verkünden. In einer Pressemitteilung gab der Verein bekannt, dass Top-Torjäger Yannik Mocken seinen Vertrag bis 2027 verlängert hat. Damit sendet er ein deutliches Signal an alle Handball-Fans in der Region. „Der TV Gelnhausen kann in den kommenden Jahren eine tolle Entwicklung nehmen und ich möchte gerne ein Teil davon sein“, sagt der Linksaußen, der aufgrund seiner starken Saison auch bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten geweckt hatte, sich aber langfristig für seinen Heimatklub entschieden hat.

In der vergangenen Saison war der 26-Jährige, der bereits zu den Routiniers innerhalb der jungen Mannschaft zählt, mit 196 Treffern der erfolgreichste Torschütze in der Südwest-Staffel der dritten Liga und ebenso treffsicher von der Siebenmeter-Linie. Auch in den kommenden vier Jahren können sich die Fans in der Rudi-Lechleidner-Halle nun auf viele Tore von ihm freuen.

Yannik Mocken ist Gelnhäuser durch und durch und hat seit der C-Jugend alle Mannschaften der Barbarossastädter durchlaufen. Dabei traf er immer wieder auf seinen jetzigen Cheftrainer Matthias Geiger, der ihn schon in Jugendzeiten als Coach förderte. „Ich durfte in all den Jahren mit vielen tollen Menschen zusammenarbeiten und habe mich im Verein immer sehr wohlgefühlt. In der großen TVG-Familie herrscht ein ganz besonderer Zusammenhalt. Daher freue ich mich sehr auf die nächsten gemeinsamen Jahre“, sagt der Vollblut-Sportler.

„Wir freuen uns riesig auf die weitere Zusammenarbeit mit Yannik. Er ist ein sehr ehrgeiziger Leistungsträger mit einem enormen Potential. Seine Erfahrung gibt dem Team Sicherheit, auch in brenzligen Situationen. Es ist einfach klasse, dass wir Yannik langfristig an uns binden können.“ charakterisiert Cheftrainer Matthias Geiger den Gelnhäuser Torgaranten.

Eine Herzensangelegenheit

Für Yannik Mocken selbst war es eine absolute Herzensangelegenheit: „Ich spiele seit meiner Jugend beim TVG. Wir haben uns als Mannschaft in der letzten Saison weiterentwickelt. In diesem Team stecken so viel Potential und Leidenschaft. Ich freue mich riesig weiterhin für unsere Fans spielen zu dürfen und auf die gigantische Stimmung in der Halle.“

Und TVG-Manager Philip Deinet sagt: „Yannik ist seit der C-Jugend beim TVG und ich freue mich, dass zu den bisherigen 13 Jahren noch mindestens vier weitere hinzukommen. Er hat sich zu einem der professionellsten und konstantesten Spielern beim TVG entwickelt. Großen Anteil daran hat unser Cheftrainer Matthias Geiger, der ihn schon insgesamt ein Jahrzehnt trainiert hat und ihn jedes Jahr noch um ein paar Prozentpunkte besser macht. Die Gespräche mit Yannik zu dieser Vertragsverlängerung waren kurz, vertrauensvoll und mit großer Wertschätzung verbunden.“

Erstmals in Aktion können die Handball-Begeisterten Yannik Mocken und Co. am 26. August in der Rudi-Lechleidner-Halle erleben. Dann empfängt der TV Gelnhausen um 19.30 Uhr im DHB-Pokal den Zweitligisten HSC Coburg. Bereits am 17. August präsentiert sich das Team zum Saisonstart um 18 Uhr vor dem Kino Gelnhausen seinen Fans. Neben Interviews mit Trainer Matthias Geiger, Kapitän Jonathan Malolepszy und den beiden Neuzugängen Leon David und Thimo Wagner werden alle Spieler kurz vorgestellt.

 

Das Bild, das den Spieler mit Trainer und Manager zeigt,  hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

 

Hallo liebes „Handball“-Netzwerk.

Heute benötige ich einmal Eure Hilfe. Ein ambitionierter Handball-Bayernligist, der kurz- bis mittelfristig in die dritte Liga aufsteigen will, sucht dringend einen Torhüter mit Drittliga-Qualität. Desweiteren wird ein Rechtsaußen ebenso dringend gesucht.

 

Wer kann hier aus meinem Netzwerk weiterhelfen? Wer kennt jemanden, der Interesse hat?

 

Ich würde mich über Zuschriften an

presse@staab-pr.de

freuen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Genau vier Wochen lang hat sich der stark verjüngte Handball-Drittligist HSG Rodgau Nieder-Roden in der sogenannten Trainingsphase 1 auf die kommende Runde vorbereitet. Vor allem im Grundlagenbereich wie Ausdauer und Tempo wurde viel gearbeitet. Umfangreiche Waldläufe standen dabei ebenso auf dem Programm wie schweisstreibende Sprinteinheiten.

Auch einige Testspiele haben die Rodgauer schon absolviert, meist zur Zufriedenheit des Trainerteams. „Die Leistungen waren bisher wirklich gut, sowohl gegen die beiden Oberligisten, als auch gegen Hüttenberg und Ligarivalen Dansenberg“, so Trainer Jan Redmann, der vor allem den Auftritt seiner Truppe beim hessischen Zweitligisten hervorhob. „Alle bringen sich voll ein, das macht wirklich Spaß, aber natürlich haben wir gerade in der Feinabstimmung noch Einiges zu tun“, so Redmann weiter.

In seine siebte Saison bei den Baggerseepiraten geht der A-Lizenzinhaber mit viel Engagement: „Nach der aktiven Erholungswoche werden wir uns vermehrt um taktische Dinge kümmern, gerade in der Abwehr wollen wir noch variabler werden“. Die allergrößte Hoffnung liegt darauf, von Verletzungspech verschont zu bleiben. Dann ist dem 43-Jährigen auch vor der mit Sicherheit anstrengenden Saison, die am 02. September mit einem Heimspiel gegen den TV Gelnhausen beginnt, nicht bange.

Mittlerweile sind auch sämtliche Partien fest terminiert. Doch bevor die HSG in gut vier Wochen einen hoffentlich erfolgreichen Auftakt feiert, fließt noch einiges Wasser die Rodau abwärts. Bis dahin dürfen sich die Fans noch auf die beiden Heim-Vorbereitungsspiele gegen Pforzheim/Eutingen (19.8. 15 Uhr) und Großwallstadt (23.8. 19 Uhr) freuen.

 

Unser Bild zeigt David Wucherpfennig. Dies hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Oberligist HSG Hanau ist bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer in den eigenen Reihen fündig geworden. Kai Nober, der vor Kurzem eigentlich als Coach der A-Junioren unterschrieben hatte, übernimmt die Drittliga-Reserve mit sofortiger Wirkung und wird das Team nun auf die neue Saison 2023/24 in der Oberliga Hessen vorbereiten.

Die 2. Mannschaft der HSG Hanau gilt als die Talentschmiede des Vereins. Gerade junge Spieler wie Cedric Schiefer, Nils Schröder, Julian Fulda und Nico Scholz sammelten in der vergangenen Runde 2022/23 viele Einsatzzeiten und feierten am Ende mit dem Team den verdienten Klassenerhalt in der Oberliga Hessen. Trainer Jan Kukla, der das Team seit dem letzten Sommer an der Seitenlinie betreut hatte, nahm im Juni seinen Hut. Seitdem war die Position vakant. Ein Nachfolger für die Trainerposition in der A-Jugend wurde bereits gefunden. Nähere Informationen dazu werden vom Verein bald bekannt gegeben.

„Kai Nober ist natürlich mit einer anderen Aufgabe nach Hanau gekommen“, äußert sich Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter der HSG Hanau. Dieser hatte Nober im März noch gemeinsam mit Jugendkoordinator Björn Friedrich als A-Jugend-Coach verpflichtet. „Wir haben zuletzt sehr gute Gespräche geführt und es hat sich schnell herauskristallisiert, dass er der richtige Mann ist, um die zweite Mannschaft nun weiter nach vorne zu bringen. Wir sind froh, dass er sich schnell dafür entschieden hat, die neue Herausforderung zu übernehmen.“

„Ich bin Reiner Kegelmann, Oliver Lücke und dem gesamten Vorstand der HSG Hanau für das entgegengebrachte Vertrauen sehr dankbar“, sagt Kai Nober mit Blick auf die neue Aufgabe. „Es ist nicht selbstverständlich, dass einem im Verein noch neuen und jungen Trainer eine Oberliga-Mannschaft anvertraut wird. Ich werde alles daransetzen, dass das Vertrauen in mich gerechtfertigt ist.“

Intakte Mannschaft

Nober übernimmt dabei von seinem Vorgänger eine intakte Mannschaft, die sich aus einer guten Mischung aus erfahrenen Akteuren, Perspektivspielern und A-Jugendlichen zusammensetzt. Das Team will Nober nun kontinuierlich weiterentwickeln und den Drittliga-Spielstil, den die HSG Hanau auch in der 2. Mannschaft pflegen will, implementieren. Unterstützt wird Nober dabei von Co-Trainer Nobert Wess. Dieser kennt die Mannschaft bereits seit vielen Jahren und stand auch in der vergangenen Saison mit Kukla an der Seitenlinie. Pflichtspielauftakt für die HSG II ist am 09. September 2023 in einem Auswärtsspiel bei der HSG Kleenheim-Langgöns.

„Wir wollen natürlich einen attraktiven und leidenschaftlichen Handball spielen, der an das Gesamtkonzept des Vereins angelehnt ist“, erklärt Nober. „So ermöglichen wir den Perspektivspielern einen nahtlosen Übergang zwischen erster und zweiter Mannschaft. Wir wollen die HSG Hanau bestmöglich in einer starken Oberliga Hessen präsentieren.“ Mit Blick auf die neue Saison wolle man „so schnell wie möglich so viele Punkte wie möglich“ sammeln, damit das Team zu keiner Zeit in den Abstiegsregionen zu finden sei.

Kai Nober trainierte bis zum Saisonende 2022/23 die Damenmannschaft der HSG Wettenberg in Oberliga Hessen. Im Rahmen seiner bisherigen handballerischen Laufbahn war der neue HSG-Coach zuvor insgesamt sechs Jahre im Trainerteam der Handballspielgemeinschaft Dutenhofen/Münchholzhausen aktiv. Dort gewann er als Co-Trainer von Thomas Weber (heute TuS 04 KL-Dansenberg) mit dem Juniorenteam 2017 die deutsche U19-Meisterschaft.

 

 

Das Foto hat uns die HSG zur Verfügung gestellt und zeigt Kai Nober (rechts) mit HSG-Jugendkoordinator Björn Friedrich. Danke hierfür.