Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Drittligist HSG Hanau hat seine Kaderplanung auf der Kreisläuferposition für die kommende Spielzeit 2023/24 abgeschlossen und mit dem 25-jährigen David Rivic um eine weitere Saison verlängert. Der neue Vertrag des offensivstarken Kreisspielers läuft bis zum 30. Juni 2024. Damit sehen sich die Grimmstädter auf der Position gut aufgestellt.

Das Trio um David Rivic wird komplettiert von Nils Schröder und Dziugas Jusys, mit dem sich die HSG vor kurzem ebenfalls über eine Vertragsverlängerung einigen konnte. Die Hanauer gehen in der kommenden Saison wieder in der 3. Liga Süd-West an den Start und nehmen zudem am DHB-Pokal teil. Im vergangenen Jahr wurde der Südwestmeister-Titel erzielt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit David auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen konnten“, freut sich Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter der HSG. „David ist als Student der molekularen Chemie momentan voll mit seinem Masterstudium eingespannt und beginnt nach dem Sommer auch seine erste Vollzeitstelle. Trotz des ganzen Aufwandes gibt er aber immer 110 Prozent für den Handball.“

„Und das obwohl wir fünf Mal die Woche trainieren“, pflichtet Hannes Geist, Geschäftsführer und Cheftrainer der HSG Hanau ihm bei. „Das zeigt einfach, was für ein toller Typ David ist, der sich immer reinhängt und im Training und bei Spielen immer Vollgas gibt. In den oberen Leistungsbereichen würde man von einem Musterprofi sprechen.“

Der agile Kreisläufer gilt im Team von Hannes Geist als absoluter Arbeiter auf seiner Position. „Er ackert, rackert und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft“, attestiert ihm sein Trainer. „Ich bin froh, dass wir nach seiner Verlängerung nun wieder mit Dziugas, Nils und ihm ein starkes Trio für die kommende Saison unter Vertrag haben. Ich sehe bei ihm großes Potential im Angriff.“

„Ich freue mich darauf, eine weitere Saison mit der HSG Hanau zu verbringen und weiter ein Teil dieser bereits erfolgreichen Mannschaft sein zu dürfen. Ich werde alles dafür geben, um meinen Beitrag zu leisten und mich im Zuge dessen auch als Sportler und Mensch weiterzuentwickeln“, sagt David Rivic. „Hier in Hanau wurden bereits optimale Bedingungen geschaffen, um als Mannschaft und gemeinsam mit unseren treuen Fans, die sportliche Geschichte der HSG voranzubringen. Ich bin gespannt darauf, was die Zukunft für uns bereithalten wird.“

Sein großes Potential stellte Rivic in der abgelaufenen Spielzeit bereits mehrmals unter Beweis. Im Saisonfinale der Aufstiegsrunde gegen den TV Emsdetten in eigener Halle und beim deutlichen Erfolg gegen Mundenheim, in der regulären Saison, traf der 25-Jährige mit 11 Toren sogar zweistellig und präsentierte sich dabei immer wieder als aufmerksame Anspielstation für seine Teamkollegen. In der gesamten Saison 2022/23 bestritt Rivic für die HSG Hanau 33 von 34 Spielen und erzielte dabei insgesamt 107 Tore für die Grimmstädter.

David Rivic wechselte vor der Saison 2020/21 zur HSG Hanau. Der Kreisläufer kam damals gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jonas Ahrensmeier, der ebenfalls seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, gemeinsam von der HSG Bieberau/Modau nach Hanau. Zuvor spielte Rivic für die TSG Bürgel.

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt trägt am 21. und 22.Juli 2023 den Untermain Cup in Miltenberg und Großwallstadt aus.

„Wir überlegen schon seit längerer Zeit, ein regionales Handballturnier am Untermain auszurichten. Wir haben in der Region so viele Spitzenteams, dass sich ein solch lokal ausgerichtetes Turnier einfach anbietet”, sagt TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

Bei der Namensfindung hat sich der TVG an drei Dingen orientiert:

Der Region Untermain

Dem TVG-Partner Absolute Teamsport Untermain, der als Namensgeber für das Turnier fungiert

Der Historie.

Michael Spatz: “Wir wollten nichts gänzlich Neues schaffen, sondern etwas aufleben lassen, das schon einmal existiert hat.”

Tatsächlich wurde der ursprüngliche Untermain-Cup im Jahr 2009 ein letztes Mal ausgetragen. Damals gewann die TuSpo Obernburg gegen den TVG das Finale mit 22:21. Das soll in diesem Jahr anders werden, die Blau-Weißen möchten mit Neu-Trainer Michael Roth an das Jahr 2006 anknüpfen. Damals gewannen die Großwallstädter – übrigens schon einmal unter Coach „Schorle“ Roth das Turnier und ließen Obernburg und Kirchzell hinter sich.

Der Cup soll als Vorbereitungsturnier auf die kommende Saison 2023/24 dienen. Vier Mannschaften, die am Wettbewerb teilnehmen, hatten sich schnell gefunden. „Wir haben den TV Kirchzell, die TuSpo Obernburg und die HSG Hanau angefragt, alle haben sofort zugesagt. Natürlich hätten wir gerne noch mehrere Teams vom Untermain eingeladen, aber wir wollen zunächst klein anfangen. Wenn der Zuspruch da ist, stocken wir da gerne auf. Geplant ist auf jeden Fall, das Turnier regelmäßig zu veranstalten,“ so TVG-Teammanagerin Nina Mattes, die den Cup federführend organisiert.

Der Zeitplan

Am Freitag, den 21.07.2023, wird jede Mannschaft je ein Spiel bestreiten, am Samstag, den 22.07.2023 findet dann das Spiel um Platz 3 sowie das Finale statt. Vorher bestreitet die A-Jugend der TVG-Junioren-Akademie e.V. ein Einlagespiel gegen das U19-Team der TuSpo.

Zwei verschiedene Sportstätten

Tatsächlich wird der Untermain-Cup in zwei verschiedenen Sportsstätten ausgetragen. Am Freitag ist es die Dreifachsporthalle in Miltenberg, am Samstag dient die Gemeindehalle in Großwallstadt als Austragungsort. „Wir haben uns bewusst für zwei verschiedene Sporthallen entschieden, um den Fans der Vereine und der Region Untermain gerecht zu werden. Wir wollen ja ein großes Publikum anlocken, um den Handballsport noch beliebter zu machen. Dass wir am Samstag in Großwallstadt antreten, liegt daran, dass an diesem Abend nach dem Turnier die Mannschaften das bekannte Wällster Weinfest besuchen werden,“ so Nina Mattes.

Dass die Fans dann vor Ort nicht nur hochklassigen Handballsport zu sehen bekommen, sondern auch ein Wohlfühlambiente genießen können, will der TV Großwallstadt durch verschiedene Attraktionen, wie beispielsweise eine Prosecco-Bar am Freitag und eine Verlosung gewährleisten. Für die Verpflegung ist natürlich auch gesorgt.

 

Der Vorverkauf startet am Montag, den 10.07.2023 online auf der Homepage des TVG (www.tvgrosswallstadt.de) sowie vor Ort zu den Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie Handball-Zweitligist TV Großwallstadt bekannt gab, musste sich Rückraumspieler Adrian Kammlodt einer Handgelenksoperation unterziehen und wird deshalb am Start der Vorbereitung nur eingeschränkt teilnehmen können.

Der 27-Jährige hatte sich im Spiel am 02. Juni gegen Bietigheim in einer Abwehraktion mit einem Gegenspieler am linken Handgelenk verletzt und klagte seitdem über Schmerzen.

Im MRT wurde dann ersichtlich, dass der Diskus triangularis – Teil eines Knorpel-Band-Apparates im ellenseitigen Handgelenk, dem sogenannten „triangulären fibrocartilaginären Komplex“ (TFCC)  – verletzt wurde. Kammlodt unterzog sich deshalb einer Arthroskopie und befindet sich gegenwärtig in der Rehabilitationsphase.

Am Vorbereitungsstart am 17. Juli kann der Rückraumspieler deshalb nur eingeschränkt teilnehmen. Er trainiert in engmaschiger Abstimmung mit dem Trainerstab individuell und wird voraussichtlich zum Saisonstart wieder aufs Parkett zurückkehren können.

Erfreulich hingegen, dass die Langzeitverletzten Jan-Steffen Minerva – der Torhüter laborierte seit Dezember 2022 an einer ähnlichen Verletzung wie Kammlodt – und Rechtsaußen Görkem Bicer, der im September 2022 einen Kreuzbandriss erlitt, wieder am Training teilnehmen können und Trainer Michael Roth zum Vorbereitungsbeginn uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Straffer Vorbereitungsplan

Trainer Roth hat seiner Mannschaft ab dem 17. Juli viele schweißtreibende Einheiten “verordnet”.  Außerdem stehen für das Team auch wieder Fototermine, medizinische Untersuchungen, eine Biketour und auch einige Freundschaftsspiele auf dem Plan.

Bereits in der ersten Trainingswoche steht neben dem öffentlichen Training am 18. Juli von 16 bis 18 Uhr in der HS-Arena in Großwallstadt auch der Untermain Cup an. Am 21. und 22. Juli bestreiten vier Mannschaften aus der Region, nämlich neben dem TVG noch der TV Kirchzell, HSG Hanau und TuSpo Obernburg, das vom TVG neu aufgelegte Turnier in Miltenberg und Großwallstadt. Nähere Infos dazu folgen.

Am 12. August nehmen die Blau-Weißen zudem am 30. Geider-Cup in Östringen teil.

 

Die weiteren Vorbereitungsspiele:

29.07.2023     TVG gegen HG Saarlouis

30.07.2023      TVG gegen MT Melsungen (öffentlich)

02.08.2023      TVG gegen HSC Suhr Aarau

09.08.2023      TVG gegen Dessau-Roßlauer HV

18.08.2023      Frisch Auf! Göppingen gegen TVG

19.08.2023      SG Leutershausen gegen TVG

23.08.2023      HSG Rodgau Nieder-Roden gegen TVG

 

Außerdem wird die Mannschaft am letzten Augustwochenende auf dem Aschaffenburger Stadtfest mit einem Stand vertreten sein.

 

Das Bild von Adrian Kammlodt hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Handball-Drittligist TV Gelnhausen hat sich auf der Rechtsaußen-Position mit Thimo Wagner verstärkt, der vom Drittliga-Absteiger HSG Pohlheim zu den Barbarossastädtern wechselt. Der 32-Jährige wird auf der Rechtsaußen-Position Paul Hüttmann ersetzen, der zukünftig für die HSG Hanau auflaufen wird. Wagner bringt jeder Menge Erfahrung mit und war ein Wunschspieler von Cheftrainer Matthias Geiger. Das gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt.

„Wir freuen uns, dass Thimo zugesagt hat. Er ist ein reifer Spieler, der viel Erfahrung mitbringt. Außerdem ist er körperlich und athletisch gut beieinander. Wir erhoffen uns von ihm, dass er auf der rechten Außenbahn insbesondere in unser Abwehrspiel mehr Stabilität reinbringt“, sagt TV-Coach Matthias Geiger. 

Wagner’s Heimatverein ist die HSG Großen Buseck/Beuern

Wagners Heimatverein ist die HSG Großen Buseck/Beuern, aber bereits ab der B-Jugend jagte er für die HSG Wetzlar bzw. HSG Dutenhofen/Münchholzhausen dem Handball hinterher. Über die Stationen TuS Holzheim, erneut HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, HSG Rodgau-Nieder-Roden, TV Hüttenberg, HSG Lollar/Ruttershausen landete er 2017 bei der HSG Pohlheim. Von dort geht es nun nach Gelnhausen. Der 1.78 Meter große Wagner bringt jede Menge Drittligaerfahrung mit. Mit Hüttenberg gelang ihm 2016 sogar der Aufstieg in die zweite Bundesliga.  

„Seit meiner Jugendzeit in Dutenhofen habe ich Kontakt zu Sergei Budanow. Dieser Kontakt ist nie abgerissen. Es gab immer mal wieder Gedanken zum TV Gelnhausen zu wechseln, aber aus den unterschiedlichsten Gründen hat es nie gepasst. Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt doch noch geklappt hat“, sagt Wagner.

Der gelernte Schreiner und Tischler schließt im November sein Lehramtsstudium ab und wechselt ins Referendariat. Beim TV Gelnhausen hat der sympathische Linkshänder zunächst einmal einen Einjahresvertrag unterzeichnet. „Wir werden sehen, wie sich dann alles entwickelt“, so Wagner, der zwischenzeitlich schon mit dem Gedanken gespielt hatte, seine Handballkarriere ausklingen zu lassen. Bis das Angebot vom TV Gelnhausen kam.

Bock anzugreifen

„Ich habe in der Endphase meiner Karriere noch einmal richtig Bock anzugreifen und hoffe, dass ich der Mannschaft mit meiner Erfahrung weiterhelfen kann. Ich habe ja zweimal gegen den TVG in der vergangenen Saison gespielt. Die Jungs haben einen sehr attraktiven, schnellen Handball gespielt. Der große Zusammenhalt in der Truppe war außerdem spürbar. Ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass es so weitergeht“, sagt Wagner.

Beim Spiel gegen den Longericher SC Köln war Wagner in der „Rudi-Lechleidner-Halle zu Besuch und beeindruckt von der Atmosphäre. „Die Stimmung war sensationell. Ich freue mich sehr, vor diesen Fans einlaufen zu dürfen“, sagt Wagner.  

„Thimo war nach Leon David ein weiterer Wunschspieler von Cheftrainer Matthias Geiger und wir sind glücklich, dass wir ihn zum TV Gelnhausen holen konnten. Da Thimo und Sergej schon in Wetzlar sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet haben waren beide Seiten schnell voneinander überzeugt“, freut sich auch Manager Philip Deinet auf den Neuzugang.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Der Meister der Süd-West-Staffel in der dritten Handball-Liga, HSG Hanau, hat mit seinem linken Rückraumschützen Jonas Ahrensmeier um ein weiteres Jahr verlängert. Das gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt.

Der wurfgewaltige 1.96 Meter große Hüne unterschrieb einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2024. Mit der HSG Hanau geht der 25-Jährige nun schon in seine vierte Saison und nahm dabei bereits dreimal mit den Grimmstädtern an einer Aufstiegsrunde teil.

„Jonas ist extrem fleißig und sehr auf seine Entwicklung bedacht“, meint der sportliche Leiter der HSG, Reiner Kegelmann. „Er hatte auch das eine oder andere Angebot von Vereinen aus der Region, sich dann aber doch dafür entschieden, seinen weiteren Weg mit uns fortzusetzen.“

Ahrensmeier wechselte im Sommer 2020 von der HSG Bieberau-Modau nach Hanau und wurde schnell zum wichtigen Bestandteil des Teams auf der linken Rückraumposition. Der Student des Bauingenieurwesens hat seine Qualitäten dabei vor allem im Abschluss aus der Distanz. In 34 von 34 Saisonspielen kam Ahrensmeier in dieser Saison zum Einsatz und erzielte dabei 76 Treffer.

„Jonas hat sich wahrlich Jahr für Jahr immer mehr gesteigert“, lobt sein Trainer Hannes Geist. „Er wurde so immer mehr ein wichtiger Bestandteil des Teams, gerade mit seiner Wurfkraft aus dem Rückraum. Auch seine Leistungen im Innenblock werden immer stabiler.“

Wurfkraft und Qualitäten in der Abwehr

Der 25-jährige fühlt sich weiterhin in der HSG-Familie pudelwohl und übernahm auch im vergangenen Sommer, beim Umbruch im Kader, mehr Verantwortung. Aber nicht nur mit seiner Wurfkraft im Angriff weiß Ahrensmeier zu überzeugen, auch in der Abwehr sind seine Qualitäten gefragt.

„Ich freue mich sehr, ein weiteres Jahr Teil dieser Mannschaft zu sein und weiter in der Main-Kinzig-Halle vor dem blauem Block spielen zu dürfen. Die letzten drei Jahre waren bereits eine unglaubliche Reise mit drei Teilnahmen an den Aufstiegsrunden und dem Gewinn der südwestdeutschen Meisterschaft“, erklärt Jonas Ahrensmeier. „Daran lässt sich sehr schön auch die Entwicklung dieser Mannschaft ablesen, die jedes Jahr einen Schritt nach vorne gemacht hat. So habe auch ich meine persönliche Entwicklung genommen und freue mich über die Verantwortung, die mir anvertraut wird und die ich weiter mehr und mehr übernehmen will.“

„Ich bin sehr glücklich, dass Jonas sich entschieden hat, ein weiteres Jahr bei uns zu bleiben“, sagt Geist und fügt mit einem Zwinkern hinzu: „Er ist ein wichtiger Teil der Mannschaft, vor allem in seinem Amt als Fußballbeauftragter.“ Der Cheftrainer ergänzt auch direkt, was es damit auf sich hat: „Da es ein paar Absprachen gibt, dass wenn wir erfolgreich Handball spielen, auch öfters einmal gegen den Ball treten, führt er dieses Amt sehr vorbildlich aus. Was wiederum gut für die Stimmung in der Mannschaft ist.“

Gemeinsam mit dem Team die nächsten Entwicklungsschritte gehen

„Unser Trainerteam um Hannes wird sicher wieder die richtigen Mittel finden, sodass wir gemeinsam als Mannschaft in der kommenden Saison die nächsten Entwicklungsschritte gehen können,“ pflichtet Ahrensmeier ihm bei und meint lachend:. „Wobei der gelbe Fußball, der immer in meiner Obhut ist, sicherlich hilfreich sein kann, für den ein oder anderen Motivationsschub.“

Ahrensmeier erhielt seine handballerische Ausbildung beim TuS Griesheim. Dort spielte er lange Zeit in der Jugend und später auch in der 1. Männermannschaft. Sein Trainer in der A-Jugend war damals schon der heutige HSG-Co-Trainer Oliver Lücke. Sein Coach war es auch, der ihn später von einem Wechsel nach Bieberau und dann nach HSG überzeugte. Mit der HSG will Ahrensmeier nun das nächste Kapitel in seiner handballerischen Laufbahn schreiben.

 

Das Bild hat uns die HSG Hanau zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In meiner neuen Podcast-Folge habe ich den ehemaligen Handball-Junioren-Nationalspieler, Zweit- und Drittligaspieler Tom Spieß zu Gast und plaudere mit ihm ein bisschen über Handball allgemein, den Abstieg seines Vereins TV Kirchzell in die Oberliga, über tolle Fans und einiges mehr.

Vor einiger Zeit hatte ich bereits seinen Zwillingsbruder Lars bei mir zu Gast. Diesmal war es Tom 🙂 und es hat genauso viel Spaß gemacht!

Den Spieler Tom Spieß brauche ich in der Handball-Region und darüber hinaus nicht mehr groß vorstellen, denn sein Name ist ein Begriff. Hinzu kommt, dass es ihn ja im “Doppelpack” gibt, denn auch sein Zwillingsbruder Lars, der leider seine Karriere aufgrund einer Schulterverletzung beenden musste, war Handballer durch und durch.

Trotzdem möchte ich ganz kurz auf einige Stationen von Tom und Lars eingehen.

Tom und sein Zwillingsbruder Lars sind in Lörrach geboren, haben beim TV Brombach mit dem Handball spielen angefangen und wechselten dann 2009 ins Handball Leistungszentrum nach Großwallstadt.

Von dort ging es 2012 für die Junioren-Nationalspieler zum TSV Lohr in die Bayernliga und anschließend zum Zweitligisten DJK Rimpar. 2016 kehrten die beiden zum TVG zurück. Seit 2020 ist Tom beim bisherigen Drittligisten TV Kirchzell unter Vertrag. Allerdings kam nach der Saison 2022/23 für den TVK  – und damit auch für Tom – der bittere Abstieg in die Oberliga.

Nehmt Euch die Zeit und hört unbedingt rein. Es ist wirklich interessant, was uns Tom alles zu erzählen hat.

Ganz herzlich möchte ich mich noch einmal bei Tom Spieß bedanken, dass er sich die Zeit für mich genommen hat.

 

Meinen Podcast könnt ihr nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify oder iTunes hören. Ganz wie Ihr wollt. Hört rein – ich würde mich sehr freuen!

 

Das Bild hat mir Tom zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Der Titel des „2. HBL-MVP der Saison 2022/23“ geht nach Großwallstadt. TVG-Torhüter Petros Boukovinas erhielt beim Fan-Voting die mit Abstand meisten Stimmen und sichert sich somit die Auszeichnung als bester Spieler der Saison, als most valuable player. Hinter ihm landeten Christian Schäfer von der SG BBM Bietigheim und DRHV-Kreisläufer Patrick Gempp, der früher beim TVG spielte.

Der griechische Nationalkeeper war vor der Saison von AEK Athen nach Großwallstadt gewechselt, erarbeitete sich im Laufe der Saison immer mehr Spielanteile und erwies sich als starker Rückhalt für die Blau-Weißen.

Der 29-Jährige lieferte gleich mehrere Spitzenwerte in der zweiten Handball-Bundesliga ab. Kein Keeper parierte in der vergangenen Spielzeit mehr Würfe auf seinen Kasten, am Ende kann Boukovinas ganze 376 Paraden in 38 Spielen, bei einer Quote von 31 Prozent, vorweisen. Noch beeindruckender ist jedoch die Zahl von 43 gehaltenen Siebenmetern, an die kein anderer Torhüter auch nur annähernd heranreichte.

Außerdem konnte sich der griechische Nationalkeeper mit vier Treffern und 14 Assists gleich mehrmals in die Scorerliste eintragen. Sein durchschnittlicher „Handball Performance Index“ lag in der zurückliegenden Spielzeit bei 71.

Die beiden TVG-Geschäftsführer des Vereins sind voll des Lobes. Stefan Wüst begeistert vor allem die Entwicklung des TVG-Schlussmannes: „Petros hat sich innerhalb seiner ersten Saison bei uns zu einem Top-Torhüter entwickelt. Die Wahl zum MVP der Spielzeit 2022/23 in der 2. HBL, eine der stärksten Ligen der Welt, unterstreicht seinen Stellenwert im Team. Er reiht sich durch diese Auszeichnung nahtlos in die TVG-Tradition ein, in welcher sich schon einige große Namen das Torhütertrikot des Vereins übergestreift haben. Hier sind beispielsweise Spieler wie Hofmann, Roch, Lichtlein, Andersson und Wolff zu nennen. Ich freu mich schon jetzt, Petros auch nächste Saison wieder mit tollen Paraden glänzen zu sehen.“

„Petros hat sich diese Auszeichnung mehr als verdient, da er eine überragende Saison gespielt hat. Nach der Verletzung unseres Torhüters Jan-Steffen Minerva musste unser Grieche auf einmal die volle Verantwortung – mit einem dritten Torhüter dahinter –  im Tor übernehmen. Das war sicherlich nicht einfach, aber er hat hier voll überzeugt. Ich kann mich an kein schlechtes Spiel von ihm erinnern, er war richtig stark. Da merkt man tatsächlich, dass er sehr professionell arbeitet, im Training immer vollen Einsatz zeigt und sich akribisch auf den Gegner vorbereitet. Ich bin sehr froh, einen solchen Spieler in unseren Reihen zu haben,“ ergänzt Michael Spatz.

Petros Boukovinas selbst freut sich natürlich sehr über diese Auszeichnung in seinem ersten Jahr in Deutschland: „Ich möchte mich bei all meinen Fans bedanken, die für mich bei der Wahl abgestimmt haben. Es ist eine große Ehre für mich, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich nehme diese aber auch stellvertretend für meine Mannschaft und den gesamten Verein TV Großwallstadt an, da so eine Leistung nur mit dem richtigen Team an der Seite und einem tollen Umfeld dahinter möglich ist. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Saison.“

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In meiner neuen Podcast-Folge habe ich den Kreisläufer des Handball-Zweitligisten TV Großwallstadt, Dino Corak, zu Gast und plaudere mit ihm ein bisschen  – wie soll es auch anders sein – über Handball, über seine Verletzung, über seine Landsleute Igor Vori und Tonci Valcic und und und…

Auch hat er uns erzählt, wie er zum Handball gekommen ist, was seine bisherigen Stationen waren, welche Aufgaben ein Kapitän in einer Mannschaft hat und noch einiges mehr.

 

Nehmt Euch die Zeit und hört unbedingt rein. Es ist wirklich interessant, was uns Dino Corak alles zu erzählen hat.

Ganz herzlich möchte ich mich noch einmal bei Dino bedanken, dass er sich die Zeit für mich genommen hat.

 

Meinen Podcast könnt ihr nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify oder iTunes hören. Ganz wie Ihr wollt. Hört rein – ich würde mich sehr freuen!

 

 

Das Bild hat uns Dino zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In der zweiten Handball-Bundesliga stand am vergangenen Mittwoch der letzte Spieltag an. Der TV Großwallstadt empfing dabei die Wölfe Würzburg. Sollte es im achten Derby seit der Saison 2018/19 endlich mal wieder mit einem Sieg gegen den Gegner klappen?

Tatsächlich wurde der Bann gebrochen. Vor 1260 Zuschauer sahen beim letzten Saisonspiel zwischen dem TV Großwallstadt und Wölfe Würzburg beim 29:26 ein typisches Sommer-Saison-Abschlussspiel, bei dem es um nichts mehr ging. Die Hausherren waren längst gesichert, die Gäste schon seit dem 33. Spieltag abgestiegen. Beide waren im Kopf wohl schon im Urlaub. Es lief hüben wie drüben nicht viel zusammen und es war eine schwache Leistung von beiden. Zur Ehrenrettung muss aber gesagt werden, dass es in der Arena brutal heiß und stickig war und schon beim Zuschauen der Schweiß lief. Für den TVG bedeutete dies allerdings, dass endlich der Derby-Fluch gegen die Würzburger im achten Derby seit der Saison 2018/19 gebrochen wurde.

Die Gäste gingen mit 1:0 in Front, der TVG scheiterte im ersten Angriff gleich zweimal am Wölfe-Torhüter Andreas Wieser. Danach erlaubten sich beide Teams viele technische Fehler, konnten sich bei ihren Torhütern bedanken, die Schlimmeres verhinderten. Beim TVG lief in den ersten 30 Minuten nicht viel zusammen. Die Gäste hingegen zogen auf 8:4 (17.) und 12:8 (28.) davon und Erinnerungen an die letzten Derbys keimten auf. Den Gastgebern gelangen gegen Ende der ersten Hälfte ein paar schöne Tore, so dass es mit 11:13 in die Pause ging.

Würzburg zunächst noch mit drei Toren vorne

Nach dem Wechsel verkürzte der TVG auf ein Tor, doch schnell war Würzburg wieder mit 16:13 vorne. Ab der 42. Minute lief es für die Lochman-Crew dann besser und ein Strafwurf in der 46. Minute brachte die Chance auf den Ausgleich. Diese nutzte Frieder Bandlow und er war es auch, der mit einem weiteren Siebenmeter sein Team mit 22:21 in Führung brachte (49.). Zwar gelang den Gästen noch einmal der Ausgleich und sogar die Führung (23:22 – 51. und 24:23 – 52.). In der Folge zeigte der TVG ansatzweise sein Können, zog davon und gewann am Ende mit 29:26. „Ich bin sehr froh, dass wir mit einem kleinen Highlight die Saison abschließen konnten“, sagte ein erleichterter TVG-Geschäftsführer Michael Spatz. Ein Derby wird es in der nächsten Saison zwischen diesen beiden Mannschaften nicht geben, denn die Gäste müssen in die dritte Liga absteigen und damit wird es mindestens eine Runde nicht zu einem Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften kommen.

Einige Verabschiedungen

Verabschiedungen gab es am letzten Saisonspiel auch. Neben Thomas Rink, der zum HSC Kreuzlingen in die Schweiz wechselt, Julian Ohm, der nächste Saison beim SV Anhalt Bernburg das Tor hütet, wurde auch Ievgen Zhuk verabschiedet. Er geht zum TV Kirchzell in die Oberliga. Außerdem beendet Povilas Babarskas seine aktive Karriere. Er wird aber dem Verein erhalten bleiben, bleibt Trainer der zweiten Mannschaft und übernimmt zusätzlich noch die A-Jugendmannschaft der TVG Junioren Akademie.

In der folgenden Players Night wurde dann bis spät in den Abend gefeiert.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Den Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Am 37. Spieltag musste Handball-Zweitligist TV Großwallstadt beim Tabellensechsten SG BBM Bietigheim antreten und verlor dort mit 30:32. Die Mannschaft von Trainer Slava Lochman musste, nachdem ein Grippevirus zuletzt fast das ganze Team lahmgelegt hatte, noch immer ohne Kapitän Florian Eisenträger und Kreisläufer Thomas Rink antreten – neben den Langzeitverletzten Bicer und Minerva. Dafür war der A-Jugendliche Anton Bayer wieder mit dabei. 

Beide Mannschaften waren sich ebenbürtig – mit Vorteilen für den TVG in Halbzeit eins, ehe die SG am Ende mehr Luft hatte und sich etwas glücklich den Sieg holte. 

Es war ein enges Spiel, in dem beide Abwehrreihen nicht so ganz bissig agierten. In der ersten Hälfte hatte der TVG stets die Nase vorn, ließ nicht mehr als einen Ausgleich zu und vor allem die Zusammenspiele von Mario Stark, der das Spiel gut führte, auf Dino Corak waren eine Augenweide. Der Kreisläufer hatte daher auch schon in Hälfte eins sechs Tore zu verzeichnen und war mit acht Treffern bei neun Versuchen der beste Schütze. Torhüter Petros Boukovinas lief – wie schon im Hinspiel – zur Hochform auf und hatte nach elf Minuten bereits sechs Paraden. Am Ende waren es 17. Trotzdem ging es nur mit einem knappen 18:17 für den TVG in die Pause, da auch der SG-Torhüter Genz gut hielt und der TVG sich den einen oder anderen technischen Fehler erlaubte, den die SG für sich nutzte. Der Freiwurf, den die Hausherren nach dem Pausenpfiff noch bekamen, verpuffte an der Latte.

Nach dem Wechsel fielen die Tore hüben wie drüben weiter schnell und die SG holte sich in der 34. Minute erstmals die Führung (20:19 – 34.). Aber der TVG gab nicht nach und führte Minuten später wieder mit zwei Treffern (24:22 – 42.). Von da an wurde jede Führung des anderen schnell wettgemacht. Mario Stark wurde Mitte der zweiten Hälfte gefoult, fehlte zehn Minuten lang und dies machte sich bemerkbar. Die Hausherren um den guten de la Pena (8 Tore) bekamen im Schlussakkord Oberwasser und führten drei Minuten vor dem Ende mit 31:28. Der TVG versuchte noch einmal dranzukommen, doch letztlich hatte sich der ganze Kampf nicht gelohnt.

Der letzte Tanz für diese Saison

Am Mittwoch bittet die zweite Handball-Bundesliga die Mannschaften zum letzten Tanz in dieser Saison. Für den TV Großwallstadt bedeutet dies, dass er am Mittwoch um 19 Uhr in der Aschaffenburger fan-Arena die Wölfe Würzburg zum vorerst letzten Derby empfängt. Die Würzburger werden die zweite Liga verlassen und in der kommenden Runde in der dritten Liga antreten. Der TV Großwallstadt hat sich schon frühzeitig jeglicher Sorgen entledigt, will aber auf jeden Fall das Derby gegen die Wölfe für sich entscheiden und sich damit mit einem Sieg von der Saison 2022/23 verabschieden. „Der volle Fokus liegt auf dem Derby. Wir wollen unbedingt zwei Punkte einfahren. Das sind wir unseren Fans, unseren Gönnern, Sponsoren, unserem Umfeld, aber auch uns selbst schuldig“, sagt TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

Dmytro Redkyn in Aktion

Die letzten sieben Derbys konnte der TVG nicht für sich entscheiden. In der Saison 2018/19 sowie in der letzten und vorletzten Runde heimste jedesmal Würzburg die Punkte ein. Auch das Hinspiel im Februar konnten die Wölfe mit 32:27 für sich entscheiden. Die Würzburger entpuppen sich so langsam als „Angstgegner“ des TVG und daher ist es kein Wunder, dass die Hausherren im letzten Spiel der Saison noch einmal alles reinlegen wollen, um wenigstens diesmal als Sieger das Parkett zu verlassen. „Sie haben in den Derbys gegen uns immer über performt und sie wollen sich sicher auch mit einem Sieg gegen uns aus der Liga verabschieden“, meint Spatz. Seit dem 33. Spieltag steht fest, dass der Gegner rechnerisch den Klassenerhalt nicht mehr schaffen kann.

Patrick Schmidt und Steffen Kaufmann zwei wichtige Akteure

Mit Patrick Schmidt und Steffen Kaufmann haben die Gäste zwei enorm wichtige Akteure in ihren Reihen, die auch in der dritten Liga beim Verein bleiben. Hinzu kommen Julius Rose, Kreisläufer Oliver Seidler sowie das gute Torhütergespann Andreas Wieser und Jonas Maier. Trotz allem fehlt es dem Kader an Breite und – wie Wölfe-Kapitän Patrick Schmidt sagt: „Wir haben den Abgang unseres Abwehrchefs Philipp Meyer enorm gemerkt. Im Angriff waren wir teilweise gar nicht so schlecht. Du hältst gut mit, aber am Ende reicht es nicht. Allerdings muss man auch sagen, dass die Liga immer stärker wird und sich der Abstieg dann doch abgezeichnet hat.“

Er hatte Angebote aus der Liga und aus dem Ausland, hat sich aber für seinen Verein, bei dem er seit 2015 ist, entschieden und für zwei weitere Jahre unterschrieben. 

Interessant ist, dass Patrick Schmidt in der Saison 2012/13 das Trikot des TVG trug und damals eben mit diesem TVG im letzten Spiel der Runde am 09. Juni 2013 abgestiegen ist.  „Das ist schon witzig, dass ich damals mit dem TVG aus der ersten Liga – übrigens auch in der fan-Arena Aschaffenburg – gegen den THW Kiel durch die 29:32-Niederlage abgestiegen bin. Danach bin ich zum TV Hüttenberg gewechselt. Und jetzt schließt sich der Kreis. Ich steige, wieder in der Aschaffenburger fan-Arena und wieder ist es der letzte Spieltag, ab. Diesmal mit den Wölfen. Vielleicht ist es eine Fügung des Schicksals und der Kreis schließt sich jetzt“, sagt Schmidt. Der einzige Unterschied ist, dass der TVG damals direkt am letzten Spieltag abstieg, für die Würzburger ihr Gang in Liga drei aber schon früher feststand. Der Kapitän, der in bisher 36 Spielen 190 Treffer erzielt hat, hofft, dass er und seine Mitstreiter sich im letzten Saisonspiel „noch einmal von unserer besten Seite zeigen. Wir haben in unserem letzten Heimspiel gegen die Eulen Ludwigshafen gewonnen und es wäre ein schöner Ausklang, wenn wir jetzt auch das achte Derby gegen den TVG gewinnen würden. Wir wissen um die Stärke des TVG und daher wäre für mich das persönliche Ziel, gut aus dem Spiel herauszukommen.“

Ob beim TVG die erkrankten Spieler Eisenträger und Rink, die zuletzt nicht dabei waren, wieder einsatzfähig sind, bleibt abzuwarten. Auch hinter Jan-Steffen Minerva steht noch ein Fragezeichen und Görkem Bicer fällt eh noch aus.

Verabschiedungen wird es geben sowie die Players Night, in der der Rundenabschluss gefeiert wird.

 

 

Die Bilder hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

 

Beide Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.