Liebe Leserinnen, liebe Leser.
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In der dritten Handball-Liga, Staffel Süd-West, kommt es am Wochenende zum letzten Spieltag in der regulären Runde. Da geht es noch einmal für einige Mannschaften hoch her, denn es geht beispielsweise für den TV Kirchzell in Gelnhausen um alles. Aber auch Friesenheim-Hochdorf kämpft gegen Hanau um den Ligaerhalt, genauso wie Dutenhofen/Münchholzhausen in Nieder-Roden.
Weiter spielen: TSG Haßloch – VTV Mundenheim, HSG Pohlheim – VfL Gummersbach II, TuS Dansenberg – DJK Waldbüttelbrunn.
HSG Hanau in Friesenheim-Hochdorf gefordert
Eine Woche nach der unglücklichen Niederlage gegen die HSG Pohlheim, ist die HSG Hanau beim HLZ Friesenheim-Hochdorf gefordert. Die letzte Partie in der Hauptrunde der Drittligasaison 2022/23 steht an. Für den Meister der Staffel Süd-West allerdings keine einfache Auswärtsfahrt, denn für das Handball-Leistungszentrum geht es im Saisonendspurt noch um alles. Hanau hingegen will sich nach dem Misserfolg gegen den Vorletzten Pohlheim wieder auf die alten Stärken besinnen und im April mit einem guten Gefühl in die Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga starten.
Zunächst heißt der Gegner aber HLZ Friesenheim-Hochdorf, der Tabellenelfte der Südweststaffel. HSG-Trainer Hannes Geist weiß genau, auf was sich die Grimmstädter am Samstag gefasst machen müssen: „Für Friesenheim geht es an diesem letzten Spieltag noch um sehr viel, nämlich ob sie den direkten Klassenerhalt schaffen oder in die Relegation müssen.“
Geist erwartet, dass die Reserve der Eulen Ludwigshafen für das entscheidende Spiel am Samstagabend auch mit Akteuren aus der 2. Liga aufgefüllt wird. „Das macht es sicherlich zu einer brutalen Herausforderung für uns“, so Geist. „Diese wollen wir aber gerne annehmen. Gerade nachdem wir letzte Woche verloren haben.“
Die Niederlage gegen die Mittelhessen aus Pohlheim, immerhin die erste nach zuvor 14 Siegen in Serie, habe man in der laufenden Trainingswoche gut aufarbeiten können. „Wir haben an einigen Stellschrauben gedreht und die Spieler haben im Training eine Antwort gegeben“, meint Geist. Ritter, Bergold & Co. wollen am Samstag nur auf sich schauen und ihre bestmögliche Leistung abrufen. Geist erwartet von seinem Team dabei die einfachen Tore, sowie Ballgewinne, schnelles Gegenstoßspiel und viel Tempo.
Nieder-Roden erwartet schweres Spiel
Die Serie von sieben Spielen ohne Niederlage endete etwas unglücklich im Derby beim abstiegsgefährdeten TV Kirchzell. Im Gegensatz zu den Partien zuvor fehlte im Angriff die letzte Konsequenz und auch in der Deckung zeigten sich etwas größere Lücken als in den Spielen zuvor. Dennoch kämpften die Baggerseepiraten bis zum Ende und ließen sich auch von einem Fünf-Tore-Rückstand acht Minuten vor dem Ende nicht abschütteln.
Am Wochenende wartet ein schwerer Brocken auf die Piraten vom Baggersee, denn die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen will mit aller Kraft das Abrutschen auf den Relegationsplatz und den drohenden Kampf gegen den Abstieg vermeiden. Je nach den Ergebnissen der anderen Partien könnte es dabei sein, dass die Mittelhessen einen Sieg benötigen. Das Team von Trainer Axel Spandau wird sich also voll reinhauen und angeführt von Top-Torjäger Tim Rüdiger (mit 144 Treffern bester Feldtorschütze der Liga) um jeden Meter Boden kämpfen.
Rüdiger zur Seite stehen bei den Grün-Weißen vornehmlich junge Wilde, die ihr Handwerk in Abwehr und Angriff verstehen. Im Tor lief Simon Böhne zuletzt zu Höchstform auf und mit Leon Bremond tritt zu den Strafwürfen einer der sichersten Siebenmeterschützen der dritten Liga an.
Auf Seiten der Baggerseepiraten freute sich Trainer Jan Redmann vor allem über die Rückkehr von Shooter Ketil Horn in den Kader, auch wenn ein Einsatz am vergangenen Wochenende noch nicht erfolgte. In Kombination mit den wieder verfügbaren A-Jugendlichen bieten sich den Rodgauern mehrere Alternativen an.
Das Bild hat uns die HSG Hanau zur Verfügung gestellt. Dankeschön dafür.
Den Artikel über den TVK habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.
Das Beitragsbild vom TVK ist von mir.
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Der erste große Wettkampf des Jahres steht kurz bevor. Am Samstag treten die Ruderer vom Dortmunder Stützpunkt in Leipzig beim Ergotest über 2.000 Meter an. Tags darauf geht es auf der DRV-Frühjahrslangstrecke im Zweier ohne Steuermann über die Sechs -Kilometer-Distanz. Für die Sportler bedeutet das Wochenende den Auftakt der Wettkampfphase.
Zehn Duos und ein Einer
Am Sonntagmorgen steigen die Ruderer dann in die Zweier, um auf dem Elster-Saale-Kanal die Langstrecke über 6.000 Meter zu bewältigen. Elf Duos aus dem A-Kader vom Stützpunkt Dortmund waren anvisiert, zehn werden letztlich an den Start gehen. Laurits Follert fällt erst einmal aus und soll Zeit bekommen, sich von seiner Verletzung richtig zu erholen. Sein ursprünglicher Zweierpartner Max John wird mit Theis Hagemeister einen Zweier bilden. Ole Kruse fährt die Langstrecke im Einer.
Kurzfristig neu zusammengesetzt wurden auch die Duos Hannes Ocik / Paul Klapperich und Tom Tewes / Julian Garth. Die weiteren Zweier-Paarungen sind: Mattes Schönherr / Olaf Roggensack, Marc Kammann / Wolf-Niclas Schröder, Jasper Angl / Benedict Eggeling, Torben Johannesen / Mark Hinrichs, Sönke Kruse / Malte Großmann, Henry Hopmann / Lukas Föbinger und Julius Christ / Jannik Metzger.
Letztes Streckenfahren
Bereits am vergangenen Wochenende wurden nochmal Strecken gefahren, die wichtige Erkenntnisse lieferten. „Das war für alle nochmal ganz gut. Uns hilft es, die Leistungen insgesamt besser einzusortieren. Den Zweiern hat es geholfen zu sehen, was gut läuft und wo es noch etwas hakt“, erzählt Tschäge: „Ich denke, wir sind auch auf die Langstrecke gut vorbereitet. Alle wollen sich jetzt zeigen und beweisen.“
Das tolle Bild hat uns Carsten Oberhagemann, Geschäftsführer Deutschland Achter, zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.
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In der Handball A-Jugend-Bundesliga hat sich die HSG Rodgau Nieder-Roden in der Pokalrunde 2 die Tabellenführung geholt und ist mit dem 31:26-Sieg über den HSC Coburg nun Gruppenerster. Für die Mannschaft von Trainer Christian Sommer ist es der neunte Sieg im zehnten Spiel und die Revanche für die Hinspielniederlage in Coburg ist ebenfalls geglückt.
Nun geht es am 23. April mit dem Hinspiel im Viertelfinale des DHB-Pokals weiter. Der Gegner steht noch nicht fest. Fest steht aber, dass die HSG als Tabellenerster erst auswärts ran muss, ehe es eine Woche später zum Rückspiel nach Nieder-Roden geht. Die Jungs der HSG werden alles geben, denn bei einem Einzug ins Halbfinale wäre die Teilnahme nächste Saison an der A-Jugend-Bundesliga gesichert. Und es geht auch um die Titelverteidigung, denn in der vergangenen Runde entschied die Mannschaft den DHB-Pokal für sich.
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Handball-Drittligist HSG Hanau muss sich nach einem Ersatz auf der Torhüterposition umsehen. Keeper Fabian Tomm hat dem Verein mitgeteilt, nicht über den Sommer hinaus bei den Südhessen bleiben zu wollen. Der Student der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz will sich in Zukunft mehr auf sein Studium konzentrieren. Der Schlussmann befindet sich in seiner sechsten Saison für die Grimmstädter.
„Es ist schade, dass Fabian uns verlässt“, meint der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann. „Er hatte zuletzt im Training maximalen Einsatz und gegen Gummersbach und Gelnhausen gute Leistungen gezeigt.“ In dieser Saison stand der großgewachsene 23-Jährige, der innerhalb der Mannschaft und bei den Fans den Spitznamen „Tomminator“ trägt, in 21 von 25 Partien im Kader. Auszeichnen konnte er sich dabei in dieser Spielzeit im Auswärtsspiel beim TV Gelnhausen oder beim überragenden 41:29-Heimsieg gegen den VfL Gummersbach im Dezember. Damals war er mit zahlreichen Paraden einer der Männer des Abends.
Fabian Tomm kam 2017/18 zur A-Jugend der HSG
Fabian Tomm kam in der Spielzeit 2017/18 zur A-Jugend der HSG Hanau und war in der darauffolgenden Saison ein Teil der A-Junioren-Mannschaft, welche die bislang erfolgreichste Jugendhandball-Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte spielte (Platz 3 in der Staffel Mitte und 31:13 Punkte). In seinem zweiten Jahr bei den Junioren rückte der Schlussmann – damals als dritter Torhüter – in den Kader der Drittliga-Mannschaft auf und war auch in den darauffolgenden Saisons ein fester Bestandteil des Torwartgespanns.
„Da ich bereits seit zwei Jahren in Mainz wohne und fast täglich nach Hanau und zurück pendle, ist der Aufwand einfach zu groß geworden. Zudem möchte ich mein Studium in der nächsten Zeit erfolgreich beenden, weshalb ich mehr Fokus darauf legen muss“, meint Fabian Tomm. „Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen, da ich mich die letzten sechs Jahre bei der HSG immer wohl und willkommen gefühlt habe, gerade auch jetzt, mit dem sportlichen Erfolg und so einer geilen Mannschaft. Ich glaube aber trotzdem, dass es der richtige Schritt für mich ist. Natürlich werde ich in Zukunft versuchen, oft in der Halle vorbeizuschauen und die Jungs zu unterstützen, um zusammen mit dem „Blauen Block“ weiter überragende Siege zu feiern.“ Ein neues sportliches Ziel stehe für ihn noch nicht fest.
Während der Corona-Pandemie erkrankte Tomm selbst am Virus und litt danach an einer Herzmuskelentzündung. „Das hat sich für ihn durch das ganze Jahr 2022 gezogen und ihm schwer zu schaffen gemacht“, meint sein Trainer Hannes Geist. „Aber er hat sich davon erholt und sich zurückgekämpft. Wir hätten auch sehr gerne mit ihm weitergearbeitet. Ich drücke ihm aber natürlich die Daumen für sein Studium und wünsche ihm für den weiteren Weg alles Gute.“
Das Bild von Fabian hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.
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In der dritten Handball-Liga, Staffel Süd-West, gab es am vergangenen Wochenende im Endspurt der regulären Saison ein paar interessante Ergebnisse. Der TV Kirchzell gewann gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden, Gelnhausen nahm aus Mundenheim die Punkte mit nach Hause und die HSG Hanau muss gegen Pohlheim eine Niederlage hinnehmen.
Der TV Gelnhausen gewinnt nach einer unglaublichen Energieleistung dank eines Treffers von Jonathan Malolepszy sechs Sekunden vor Schluss bei der VTV Mundenheim mit 27:26 und macht den größten Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte perfekt. Angetreten mit dem Ziel Klassenerhalt haben sich die Barbarossastädter mit diesem Auswärtserfolg bereits einen Spieltag vor Schluss sensationell den dritten Platz in der Staffel Süd-West gesichert und damit gleichzeitig die Teilnahme an der Pokalrunde.
„Die Jungs sind auf der letzten Rille gelaufen und haben noch einmal alles herausgekratzt. Riesen Kompliment an diese Mannschaft. Wir haben bis zur letzten Sekunde alles dagegen geworfen und sind in der entscheidenden Phase kühl geblieben. Das war heute eine Mammutleistung“, war Cheftrainer Matthias Geiger nach dem Spiel mächtig stolz auf sein Team.
Schließlich waren die Voraussetzungen alles andere als gut. Mit Philipp Schenk, Michael Hemmer, Henrik Müller, Silas Altwein, Jannik Geisler und Lasse Georgi fehlten erneut verletzungsbedingt sechs Stammkräfte. Immerhin konnte wenigstens Benjamin Wörner nach seiner Kopfverletzung gegen Gummersbach wieder mitmachen.
Das Spiel verlief vor 250 Zuschauern im Schulzentrum Mundenheim zunächst ganz nach dem Geschmack der Gelnhäuser, die von einigen mitgereisten Fans lautstark unterstützt wurden. Nach 14 Minuten traf Malolepszy zur 8:4-Führung und es sah einiges danach aus, als ob der Drittletzte, der nur noch eine Minichance auf einen Nichtabstiegsplatz hatte, sich seinem Schicksal fügen würde. Julian Lahme zog mit Glanzparaden jeweils zum richtigen Zeitpunkt dem Gegner zusätzlich den Zahn. Und so konnte der TVG seinen Vorsprung behaupten und ging mit einem 14:11-Vorsprung in die Pause.
Als nach Wiederanpfiff Yannik Mocken mit zwei Treffern in Folge eine 16:11-Führung herauswarf, deutete nichts mehr darauf hin, dass es noch zu einem dramatischen Herzschlagfinale kommen sollte. Doch als Max Bechert, der bis dato eine bärenstarke Partie insbesondere im Innenblock neben Nils Bergau ablieferte, in der 34. Minute nach einem Foulspiel die Rote Karte sah, veränderte sich die Statik im Spiel schlagartig. Dem Gastgeber gelang plötzlich alles und in der 43. Minute stand es 19:18.
Und es sollte noch schlimmer kommen. Zwar stand es nach 50 Minuten immerhin noch 22:22 doch dann zogen die Mundenheimer noch einmal an und führten in der 56. Minute plötzlich mit 26:23. Der TVG fing sich schnell wieder, agierte eiskalt vor dem Tor und es lief wieder. Gelnhausen hatte beim Stande von 26:26 den Ball, leistete sich aber einen technischen Fehler. Im Gegenzug verwarf Mundenheim. Geiger nahm eine Auszeit und seinem Team blieben noch 20 Sekunden für einen letzten Angriff. Der Ball landete nach mehreren Stationen bei Malolepszy, der sechs Sekunden vor Schluss zum 27:26 einnetzte. Der Jubel danach kannte keine Grenzen.
Da die HSG Rodgau-Nieder-Roden gleichzeitig beim TV Kirchzell verlor, ist der TV Gelnhausen nicht mehr von Platz drei zu verdrängen. Wenn in sämtlichen dritten Ligen alle Spiele absolviert sind, wird der DHB bekanntgeben, wie die Pokalrunde ausgespielt wird. Auf jeden Fall dürfen sich die Fans nun noch ein paar Spiele freuen.
Siegesserie von Hanau gerissen
Es war nicht der Abend der Grimmstädter. Am Samstag musste sich das junge Drittligateam der HSG Hanau im Heimspiel gegen die HSG Pohlheim denkbar knapp mit 29:30 (15:15) geschlagen geben. Zuvor hatten die Bergold, Ritter & Co. dem Spiel nur phasenweise ihren Stempel aufgedrückt. Der Tabellenvorletzte HSG Pohlheim hielt mutig dagegen und gestaltete die Partie weitestgehend offen. In buchstäblicher letzter Sekunde rutschte Can Adanir ein Distanzwurf von Pohlheims Nick Weinandt durch die Finger, der späte Siegtreffer für die Gäste aus Mittelhessen.
„Dankeschön für diese tolle Kulisse. Auch wenn wir es nicht zu dem Handballfest gemacht haben, was wir alle wollten“, richtete Geist nach der knappen Niederlage gegen die bereits sicher abgestiegenen Gäste das Wort an die eigenen Fans. Schon beim Hinspiel in der Fremde hatte Hanau mit der HSG seine Probleme. „Ich finde es dennoch beeindruckend, wie unsere Mannschaft bisher gearbeitet hat und wir können auch Stolz auf das sein, was wir bisher geleistet haben“, so Geist.
580 Zuschauern in der Main-Kinzig-Halle wurde danach aber in den ersten 30 Minuten bereits klar, dass es für den frischgebackenen Meister kein Spaziergang werden würde. Zwar brachte Hanaus Toptorschütze Max Bergold seine Mannschaft schnell mit 2:0 per Siebenmeter in Front (4. Minute), doch danach vergab der sonst so sichere Strafwurfschütze gleich zwei Mal gegen Pohlheims Jan Wüst im Tor, der ein gutes Spiel machte. Ein schneller Konter über den ehemaligen Bundesliga-Akteur Moritz Lambrecht brachte den Gästen in der 8. Minute den 3:3-Ausgleich ein.
In der Folge gelang es Hanau erneut zwei Treffer vorzulegen. Doch es blieb für die Grimmstädter ein gebrauchter Abend. Die sonst so sichere Defensive der HSG Hanau wurde von den Mittelhessen ein ums andere Mal erfolgreich überwunden, während vorne gerade in der ersten Hälfte einige gute Möglichkeiten ausgelassen wurden und zu viele technische Fehler unterliefen. So war es dann folgerichtig, dass Pohlheim aus den Defiziten Kapital schlug.
Direkt nach dem Seitenwechsel erwischte Hanau dann seine stärkste Phase im Spiel und machte merklich mehr Druck und beim 20:16 schien etwas Ruhe in das Spiel zu kommen, doch die endgütige Entscheidung blieb aus. Stattdessen schmolz der Vorsprung der Grimmstädter immer weiter dahin. Pohlheims 25:25 in der 52. Minute bereitete den Nährboden für eine umkämpfte Schlussphase, in welcher der Gast beim 29:28 und 28:27 zwei Mal vorlegte. Als Fulda einen erneuten Siebenmeter erkämpfte, den Bergold sicher verwandelte, schien beim 29:29 (60. Minute) zumindest ein gerechtes Unentschieden in Reichweite. Allerdings machte Pohlheim dann mit seinem späten Torerfolg diese Hoffnung zunichte.
Die HSG Hanau hat uns ein Bild zur Verfügung gestellt. Dankeschön hierfür.
Das Beitragsbild ist von mir und zeigt die Kirchzeller Leon David und Tom Spieß mit Flo Stenger (Nieder-Roden).
Den Kirchzell Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.
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Wie der Deutsche Eishockey-Bund bekanntgab, reiste Bundestrainer Harold Kreis am heutigen Dienstag für zwei Tage nach Tampere. Die finnische Großstadt ist Standort für die Gruppenspiele der DEB-Auswahl bei der kommenden IIHF-Weltmeisterschaft 2023 in Finnland/Lettland. In der WM-Gruppe A trifft Deutschland auf Dänemark, Finnland, Frankreich, Österreich, Schweden, Ungarn und die USA.
Im Rahmen einer Vor-Ort-Besichtigung will sich Harold Kreis gemeinsam mit Teammanager Horst Fuchs ein Bild über die Gegebenheiten vor Ort machen. Dazu gehört unter anderem ein Besuch im Teamhotel sowie eine Besichtigung der Kabinenbereiche für die deutsche Mannschaft in der Nokia Arena. Die 13 500 Zuschauer fassende Multifunktionsarena wurde im Dezember 2021 eröffnet und war bereits im vergangenen Jahr WM-Spielort.
Am Montag, den 10. April 2023, startet die Herren-Nationalmannschaft in die WM-Vorbereitung. Diese ist in vier Phasen unterteilt und läuft bis zum Abflug nach Tampere am Mittwoch, den 10. Mai 2023. Zum Auftakt der WM-Vorbereitung trifft sich die DEB-Auswahl in Frankfurt und wird dort die ersten Trainingseinheiten auf und abseits des Eises absolvieren.
Dabei stehen auch die ersten beiden Länderspiele der WM-Vorbereitung gegen Tschechien an. Los geht es am Donnerstag, den 13. April 2023, in Kassel (Spielbeginn 19.30 Uhr) und am Samstag, den 15. April 2023, in Frankfurt (Spielbeginn 17 Uhr).
WM-Vorbereitung:
Der Heim-Spielplan der deutschen Nationalmannschaft.
13.04.2023 | 19:30 in Kassel | Deutschland – Tschechien
15.04.2023 | 17:00 in Frankfurt | Deutschland – Tschechien
20.04.2023 | 19:30 in Deggendorf | Deutschland – Österreich
22.04.2023 | 17:00 in Landshut | Deutschland – Österreich
09.05.2023 | 19:30 in München | Deutschland – USA
Das Bild hat uns die Fotoagentur
DEB / CityPress GmbH
zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.
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In der zweiten Handball-Bundesliga hat der TV Großwallstadt in einem guten Spiel die jungen Wilden vom 1. VfL Potsdam mit 30:28 besiegt. Damit gelang dem TVG gegen den Tabellensiebten dank einer starken Mannschaftsleistung der lange ersehnte nächste Heimsieg.




