Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Zweitligist TV Großwallstadt hat den Vertrag mit Ole Klimpke verlängert. Der 25-jährige Ole Klimpke ist im Januar dieses Jahres zum TV Großwallstadt gewechselt, um die Mannschaft nach dem Ausfall von Sebastian Trost im Rückraum zu verstärken. In der Hinrunde ist er noch für die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen in der dritten Liga aufgelaufen.

„Sehr gute Flexibilität im Rückraum“

„Ole hat in der kurzen Zeit bei uns bewiesen, dass er uns in der Abwehr sehr helfen kann und zudem über eine gute Flexibilität im Rückraum verfügt. Das hat uns nach dem Nicht-Zugriff auf Tobi Buck und dem verletzungsbedingten Ausfall von Sebi Trost enorm weitergeholfen. Deshalb möchten wir den Weg mit ihm nun auch ein weiteres Jahr gehen,“ so TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

Auch Trainer André Lohrbach freut sich darüber, weiterhin mit Ole Klimpke arbeiten zu dürfen: „Nach den Ausfällen von Tobi Buck, Sebastian Trost und Finn Wullenweber hat Ole sehr schnell gezeigt, dass er der Mannschaft in der Abwehr Stabilität geben und im Angriff das Spiel sehr gut leiten kann. Daher freu ich mich, dass es mit der Vertragsverlängerung geklappt hat. Er wird darüber hinaus neben seinen handballerischen Fähigkeiten auch wichtig für die jungen Spieler der kommenden Saison sein, die sich an ihm orientieren und viel von ihm lernen können.“

Klimpke fühlt sich wohl beim TVG

Der Spieler selbst sagt zu seiner Verlängerung: „Ich freu mich sehr, meinen Vertrag zu verlängern. Ich fühle mich im Verein und in der Mannschaft sehr wohl. Die Nähe zu meiner Heimat und zu meiner Familie hat bei meiner Entscheidung auch eine große Rolle gespielt. Ich bin motiviert, weiter hart zu arbeiten und gemeinsam mit dem Team die nächsten Schritte zu gehen.“ 

 

Ole Klimpke wurde am 20. März 2001 geboren. Er durchlief bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, dem Stammverein der HSG Wetzlar, alle Jugendabteilungen und stand 2020 erstmals als Perspektiv-Spieler im offiziellen Bundesliga-Aufgebot der HSG Wetzlar. Parallel sammelte der Rückraumspieler mit der U23 in der dritten Liga Spielpraxis.

Sein Debüt in einem Bundesliga-Spiel feierte er an seinem 20. Geburtstag am 20. März 2021 im Auswärtsspiel beim THW Kiel. Ab dem Sommer 2022 bis April 2023 war Klimpke per Zweitspielrecht für den Zweitligisten TSV Bayer Dormagen spielberechtigt. In der Saison 2025/26 lief er zunächst für den Drittligisten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen auf, wechselte zur Rückrunde zum TV Großwallstadt. Dort verlängert er nun seinen Vertrag um ein weiteres Jahr.

 

 

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Handball Zweitligist TV Großwallstadt muss am Pfingstsonntag um 17 Uhr in der MBS Arena gegen den 1. VfL Potsdam antreten. Mit einem Sieg gegen den derzeitigen Tabellenvierten hätte der TVG den Klassenerhalt sicher. Allerdings wird Trainer Andrè Lohrbach erneut nur mit einem Mini-Kader die lange Auswärtsfahrt antreten können, denn jetzt hat es auch noch Joel Zimmer verletzungsbedingt erwischt. Theo Buchinger hingegen wird weiter in der Qualifikation zur A-Jugend-Bundesliga eingesetzt.

Nichtsdestotrotz hat die Mannschaft um Kapitän Patrick Gempp in den letzten Wochen immer wieder Kampfgeist und Moral bewiesen, musste sich aber in den letzten zwei Partien mit zwei unglücklichen Niederlagen mit je einem Tor Differenz zufriedengeben. Doch irgendwann sollte dann auch einmal das Quäntchen Glück auf Seiten des TVG sein. Darauf wird am Sonntag gehofft, um sich aller noch möglichen Abstiegssorgen zu entledigen.

Jannek Klein trifft auf zukünftigen Arbeitgeber

Allerdings geht der TVG auch in dieses Spiel als Außenseiter. Der Favorit ist eindeutig Potsdam und der VfL hat 20 Pluspunkte mehr auf dem Konto als die Gäste. Großen Anteil daran haben Markus Mahr mit 143 und Nils Fuhrmann mit 121 Treffern. Und natürlich schaut man aus Großwallstädter Sicht auch auf Linkshänder Jannek Klein, der zur nächsten Saison das Trikot der Blau-Weißen tragen wird.

Zuletzt haben die Brandenburger eine Serie von drei Siegen in Folge – gegen Dormagen, Oppenweiler/Backnang und die Eulen aus Ludwigshafen – hingelegt. Die Partien gegen die direkten Abstiegskonkurrenten des TVG, TuSEM Essen und HSG Krefeld Niederrhein, endeten beide mit einem Unentschieden. Im Hinspiel unterlag der TV Großwallstadt dem 1. VfL Potsdam daheim mit 37:40.

 

 

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Das Team Deutschland-Achter geht deutlich verstärkt, mit neuen Gesichtern und Rückkehrern sowie großer Zuversicht in die neue Saison: Während das Flaggschiff nahezu unverändert bleibt, wurden der Vierer und Zweier ohne Steuermann komplett neuformiert.

Lest nachfolgend die PM von Carsten Oberhagemann:

Der Deutschland-Achter präsentiert sich mit einem neuen Ruderer und neuem Schlagmann: Tassilo von Müller, der einige Jahre zum Studium in den USA und Großbritannien weilte, ist zurück in Deutschland und startet direkt im Deutschland-Achter; und Sönke Kruse rückt von Platz sieben auf die Position des Schlagmanns vor. Julius Christ, Tobias Strangemann, Olaf Roggensack, Mattes Schönherr, Paul Klapperich und Theis Hagemeister bleiben ebenso im Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes wie Steuermann Jonas Wiesen.

„Alle Ruderer haben physiologisch zugelegt, Tassilo gibt uns zusätzliche Power. Die Mannschaft versteht auch mein Konzept und meine Idee, wie wir rudern wollen, besser. Das macht uns insgesamt stärker und schneller“, sagte Trainer Mark Emke. Der Niederländer geht in seine zweite Saison mit dem Deutschland-Achter. Nach dem schwankenden Verlauf der Vorsaison, die mit WM-Platz sieben in Shanghai endete, hofft er auf ein deutlich stabileres Jahr 2026 und einen krönenden Abschluss bei den Weltmeisterschaften in seiner Heimatstadt Amsterdam (24. bis 30. August): „Unser Ziel ist ein Platz auf dem Podium.“

Erster Gradmesser in Sevilla

Erster Gradmesser ist zum Start der internationalen Saison der Weltcup im spanischen Sevilla (29. bis 31. Mai), wo der Deutschland-Achter unter anderem auf den Weltmeister aus den Niederlanden treffen wird. Diese Regatta bestreitet der Deutschland-Achter mit einem neuen Boot: dem C80, einer neuen Bootsform von der deutschen Bootswerft Empacher. Im weiteren Saisonverlauf sind der Weltcup in Luzern (Schweiz, 26. bis 28. Juni) und die Europameisterschaften in Varese (Italien, 31. Juli bis 02. August) wichtige Stationen auf dem Weg nach Amsterdam.

Gespannt ist das Trainerteam mit Mark Emke, Sabine Tschäge und Thomas Affeldt auch auf die Entwicklung im Vierer und Zweier ohne Steuermann, die beide mit vielversprechenden Besetzungen an den Start gehen werden. „Die Ausgangslage für beide Boote ist gut, aber die Herausforderung ist für beide groß“, meinte Tschäge. Jasper Angl, Benedict Eggeling, René Schmela und Mark Hinrichs bringen viel Erfahrung in den Vierer und wecken neue Hoffnungen: „Wir wollen uns stetig weiterentwickeln und von Regatta zu Regatta steigern. Das Ziel in dieser hart umkämpften Bootsklasse ist das A-Finale“, ergänzte Tschäge.

Mit Frederik Breuer und Leonard Brahms schickt der DRV eine spannende Kombination ins internationale Rennen im Zweier ohne Steuermann. Die DM-Zweiten von München überzeugten zuvor schon beim traditionellen Boat Race: Breuer, 2024 mit dem Deutschland-Achter Olympia-Vierter, führte den Cambridge-Achter als Schlagmann zum Sieg über Oxford, Brahms gewann ebenfalls mit Cambridge das Rennen der B-Boote auf der Themse in London. Beide bleiben noch gut zwei Monate bis zum Abschluss ihres Studiums in Cambridge wohnen, kommen dann zurück nach Deutschland. „Es ist schon ein bisschen Luxus, einen Zweier aus der vorderen Reihe der internen Rangliste für die internationale Saison zu haben. Wir sind sehr gespannt, wie sie sich mit der Weltspitze im Feld einiger etablierter Zweier schlagen werden“, sagte Tschäge.

Als Ersatzleute wurden Hanno Brach und Max John nominiert, die auch im Zweier ohne Steuermann beim Auftakt-Weltcup starten werden. In Sevilla bekommt ein Perspektiv-Vierer mit Simon Schubert, Kaspar Virnekäs, Ole Bartenbach und Paul Martin die Chance, wertvolle Erfahrung in vorderster Reihe zu sammeln.

 

 

Die weiteren Termine in 2026:

29. bis 31. Mai 2026:
Weltcup in Sevilla (Spanien)

26. bis 28. Juni 2026:
Weltcup in Luzern (Schweiz)

06. bis 24. Juli 2026:
Trainingslager in Ratzeburg

25./26. Juli 2026:
German Finals in Hannover

31. Juli bis 02. August 2026:
Europameisterschaften in Varese (Italien)

04. bis 15. August 2026:
Trainingslager in Ratzeburg

24. bis 30. August 2026:
Weltmeisterschaften in Amsterdam (Niederlande)

04. bis 06. September 2026:
SH Netz Cup in Rendsburg

 

 

 

Archivbild: Deutschland Achter

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Daniel Fischbuch musste das gestrige Spiel der Männer-Nationalmannschaft gegen die USA bei der IIHF Weltmeisterschaft 2026 in Zürich vorzeitig beenden. Der Stürmer zog sich im Verlauf der Partie eine Oberkörperverletzung zu. Eine Rückkehr des 32-Jährigen in den aktuellen WM-Kader ist somit ausgeschlossen – dies ergaben die heute durchgeführten medizinischen Untersuchungen zur genauen Diagnose und Einschätzung seines Gesundheitszustands.

 

 

 

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Die Handball-Saison 2025/26 ist vorbei und Handball Drittligist HSG Hanau arbeitet fleißig weiter am Kader für die kommende Spielzeit. Nun können sich zwei echte Hanauer Eigengewächse freuen: Ab 1. Juli 2026 statten die Grimmstädter ihre bisherigen Perspektivspieler Ben Scharriär und Malte Just mit Zweijahres-Verträgen aus. Während Scharriär bei den Blau-Weißen vor allem im linken Rückraum zum Einsatz kommt, sammelte Just in den letzten Partien reichlich Spielzeit auf Rechtsaußen. 

„Malte und Ben haben in den vergangenen Monaten wirklich große Schritte nach vorne gemacht und sich einen festen Platz im Drittliga-Kader der HSG Hanau erarbeitet“, meint Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter der HSG Hanau. „Damit unterstreichen wir als HSG einmal mehr, dass wir es in der Grimmstadt schaffen, junge Handballtalente auf den Sprung in die 3. Liga vorzubereiten.“ 

Großer kämpferischer Ehrgeiz in der Abwehr 

Ben Scharriär spielte bereits in der B-Jugend für die HSG und gehört seit dem Sommer 2024 zum Perspektivkader der Grimmstädter. Der 1.89 Meter große, gebürtige Wiesbadener hat seine Schwerpunkte vor allem im Abwehrspiel und beweist in Zweikämpfen großen kämpferischen Ehrgeiz. In der Saison 2025/26 bestritt er 19 Pflichtspiele für die HSG und erzielte dabei acht Tore. Für den 19-jährigen Studenten, der mit der A-Jugend des Vereins die Hessenmeisterschaft feierte, soll es auch in Zukunft weiter nach oben gehen. 

Bei der Unterschrift des neuen Vertrags bis zum 30. Juni 2028 sagte Scharriär stolz: „Ich freue mich sehr, weiterhin ein Teil der HSG Hanau zu sein und auch in der kommenden Saison weitere Erfahrungen in der 3. Liga sammeln zu dürfen. Ich denke, der Verein bietet mit seinem Konzept eine sehr gute Möglichkeit für junge Spieler wie mich, sich sowohl handballerisch als auch persönlich weiterzuentwickeln. Zudem fühle ich mich in der Mannschaft sehr wohl und genieße jedes Spiel, das ich vor dem Blauen Block zu Hause bestreiten darf.“ 

Ambitionierter Linkshänder will sich in Hanau weiterentwickeln

Malte Just gehört wie auch Ben Scharriär zum 2007er-Jahrgang und sammelte unter Coach Axel Spandau zuletzt reichlich Spielanteile. Durch einige Ausfälle im Team hat er dabei sein Können auch im Rückraum unter Beweis gestellt, den spielerischer Schwerpunkt setzt Spandau für den schnellen Linkshänder aber vor allem auf Rechtsaußen, wo er auch in der kommenden Saison gemeinsam mit dem Hanauer Youngster Sebastian Hein auf Torejagd gehen wird. 

In 25 Pflichtspielen kam Just in der Saison 2025/26 zum Einsatz und markierte dabei 17 Treffer für die HSG. Nicht ohne Grund bescheinigt Kegelmann dem 18-Jährigen, der seit 2018 für die HSG Hanau aktiv ist, ein hohes Maß an Dynamik und Geschwindigkeit, die vor allem im Grimmstädter Konterspiel Verwendung finden. Sein neuer Vertrag läuft ebenfalls bis zum 30. Juni 2028.

„Ich bin schon lange bei der HSG und hatte hier immer die Möglichkeit, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und die nächsten Schritte zu machen. Die Mannschaft unterstützt uns junge Spieler dabei enorm“, meint Malte Just. „Sie hilft uns, uns schnell in das Team hineinzufinden, ohne dass dabei unnötiger Druck entsteht. Ein absolutes Highlight war es natürlich, in dieser sicherlich spektakulären Saison selbst bei den großen Derbys auf dem Feld zu stehen, bei denen man früher noch von außen mitgefiebert hat.“ 

„Wir freuen uns sehr, dass Ben und Malte auch in der kommenden Saison Teil unseres Weges bleiben. Beide haben sich ihre Einsatzzeiten mit großem Fleiß verdient und in den vergangenen Monaten eine starke Entwicklung genommen“, sagt Jörn Winter, der Sprecher des Jugendausschusses der HSG Hanau. „Genau dafür haben wir bei der HSG Hanau die Weichen gestellt: Junge Eigengewächse gezielt auszubilden, alle Trainer eng zu verzahnen und eine klare, einheitliche Philosophie zu leben. Unser Ziel ist es, möglichst vielen Talenten aus den eigenen Reihen den Sprung in den Drittligakader zu ermöglichen.“

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im vierten Spiel der IIHF Weltmeisterschaft 2026 hat die Eishockey-Männer-Nationalmannschaft gegen den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger USA mit 3:4 (1:1, 1:2, 0:1) nach Penaltyschießen verloren, jedoch den ersten Punkt bei diesem WM-Turnier eingefahren. Vor 9.731 Zuschauern spielte Deutschland sehr gut auf, erzielte schöne Tore und die DEB-Torschützen waren Moritz Seider, Frederik Tiffels und Marc Michaelis. Im Penaltyschießen traf Joshua Samanski.
 
Das nächste WM-Spiel der Gruppe A steht für die DEB-Auswahl am Freitagnachmittag auf dem Programm. Gegner ist Ungarn, Spielbeginn ist 16.20 Uhr.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte nach der Partie: „Die Mannschaft hat heute bedingungslos gekämpft und zusammengehalten. Wir haben vor dem Spiel besprochen, dass jede Aktion zählt. Das haben wir auch gut umgesetzt und viele gute Szenen vor dem Tor kreiert. Leider ist dabei nur ein Punkt herausgekommen, der für uns dennoch noch von Bedeutung sein kann. Für die kommenden Spiele haben wir viel Gutes gesehen und darauf werden wir nun aufbauen.“
 
Stürmer Frederik Tiffels, der beste Spieler der Begegnung, sagte: „Ich habe ein gutes Spiel von uns gesehen. Wir waren über 60 Minuten da und das 1:0 hat uns Schwung gegeben. Mir hat gefallen, wie wir nach dem 1:2 reagiert haben. Der Rückstand hat uns nicht aus der Ruhe gebracht. Im Penaltyschießen ist das dann immer ein wenig auch ein Glücksspiel. Insgesamt sollte das Ergebnis wieder Mut machen für die kommenden Spiele.“
 
Stürmer Marc Michaelis: „Es war heute ein gutes Spiel von uns mit einer deutlichen Leistungssteigerung. Wir haben viele Entscheidungen getroffen, die besser waren als in den anderen Spielen. Wir hätten es verdient, heute zu gewinnen. Diese Niederlage fühlt sich nicht richtig an. Der Glaube an uns selbst ist weiter da. Das haben wir bewiesen und das nehmen wir in die nächsten Spiele.“
 
 
 
 
WM-Spielplan 2026, Vorrunde, Gruppe A
 
15.05.2026 | Finnland – Deutschland | 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
17.05.2026 | Deutschland – Lettland | 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
18.05.2026 | Deutschland – Schweiz | 1:6 (0:0, 0:5, 1:1)
20.05.2026 | USA – Deutschland | 4:3 n. P. (1:1, 1:2, 0:1, 0:0, 1:0)
22.05.2026 | 16:20 Uhr | Deutschland – Ungarn
23.05.2026 | 20:20 Uhr | Österreich – Deutschland
25.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Großbritannien
 
 
 
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Im dritten Spiel der IIHF Weltmeisterschaft 2026 hat die Eishockey-Männer-Nationalmannschaft gegen den Vizeweltmeister und WM-Gastgeber Schweiz mit 1:6 (0:0, 0:5, 1:1) verloren. Einziger DEB-Torschütze war Frederik Tiffels, der sein 100. Länderspiel bestritt. Für Jonas Stettmer war es das erste WM-Länderspiel. 
 
Die Schweiz war den Deutschen in allen Belangen überlegen, nutzte die Fehler des Gegners gnadenlos aus und kam am Ende zu einem deutlichen Erfolg.
 
Das vierte WM-Spiel der Gruppe A steht für die DEB-Auswahl am Mittwoch gegen die USA an. Spielbeginn ist um 20.20 Uhr. Hier gilt es, endlich die ersten Punkte einzuheimsen.
 
 
Bundestrainer Harold Kreis meinte nach der Partie: „Die Schweizer haben unsere Fehler eiskalt ausgenutzt und das Spiel damit für sich entschieden. Im ersten Drittel war es noch ein ausgeglichenes Spiel, wir sind dabei körperlich und spielerisch gut reingekommen. Doch im zweiten Drittel kassieren wir in Überzahl das erste Gegentor und dann wuchs die Verunsicherung. Letztlich haben wir durch die schnellen Gegentore das Gleichgewicht verloren. Insofern war es wichtig, uns in der zweiten Pause zu sammeln und den Schlussabschnitt wieder ausgeglichen zu gestalten. Das ist uns dann gelungen und das war auch im Hinblick auf das Spiel gegen die USA wichtig.“
 
Torhüter Jonas Stettmer sagte: „Es war etwas ganz Besonderes, heute mein erstes WM-Spiel bestreiten zu dürfen. Natürlich habe ich mir meinen ersten Einsatz anders vorgestellt. Die Schweiz hat sehr gutes Eishockey gespielt. Nach einem guten Auftakt haben wir den Faden verloren im zweiten Abschnitt. Zwei so schnelle Tore hintereinander zu bekommen, ist hart und davon haben wir uns nicht erholt. Im Schlussabschnitt haben wir dann noch eine gute Reaktion gezeigt.“
 
Kapitän und Verteidiger Moritz Seider: „Wir sind heute gut ins Spiel gestartet. Wir haben uns aber mehr vorgenommen. Am Ende war es wieder ein bitterer Abend für uns. Nach unserem Pfostenschuss haben wir direkt das erste Tor kassiert. Danach noch das zweite und dann ging das Kopfkino los. Wir sind alle professionell genug und sollten das nicht zulassen. Wir müssen dieses Spiel jetzt hinter uns lassen und endlich Punkte einsammeln.“
 
WM-Spielplan 2026, Vorrunde, Gruppe A
 
15.05.2026 | Finnland – Deutschland | 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
17.05.2026 | Deutschland – Lettland | 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
18.05.2026 | Deutschland – Schweiz | 1:6 (0:0, 0:5, 1:1)
20.05.2026 | 20:20 Uhr | USA – Deutschland
22.05.2026 | 16:20 Uhr | Deutschland – Ungarn
23.05.2026 | 20:20 Uhr | Österreich – Deutschland
25.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Großbritannien
 
 
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Wie Handball Drittligist TV Gelnhausen mitteilte, wird Jonas Dambach mehrere Monate ausfallen. Der Rückraumspieler hat sich im Aufstiegsspiel zur zweiten Handball-Bundesliga gegen den TV Emsdetten einen Anriss der Plantarfaszie im Fuß zugezogen und wird dem TVG voraussichtlich rund vier Monate fehlen.

Trotz der bitteren Diagnose blickt Jonas Dambach bereits wieder nach vorne: „Natürlich fühlt sich die Verletzung erstmal richtig bitter an, aber ändern lässt es sich jetzt nicht mehr. Positiv ist, dass die Diagnose schnell feststand und die medizinische Betreuung um Dr. Claudine Leuchter und Physiotherapeut Thomas Stubner wieder hervorragend funktioniert hat. Ich versuche jetzt das Team in der Aufstiegsrunde von außen so gut es geht zu unterstützen.“

Für den Spieler heißt es nun zunächst, den Fuß ruhig zu stellen und in den kommenden Wochen konzentriert an seiner Rehabilitation zu arbeiten, um anschließend Schritt für Schritt das Comeback vorzubereiten. Der Rückraumspieler will alles dafür tun, möglichst schnell auf die Platte zurückzukehren.

 

 

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Himmel, was für ein “vorläufiges” Ende der Fußball-Saison 2025/26 für die SPVGG GREUTHER FÜRTH. Im letzten Saisonspiel, in dem es um alles ging – entweder direkter Abstieg oder Relegation – gewannen die Hausherren hochverdient mit 3:0. Die Tore durch zweimal Felix Klaus und einmal Noel Futkeu fielen vor der Pause und sie reichten der Spielvereinigung zum Erreichen der Relegationsspiele.

Dieses Spiel wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Das Stadion war proppenvoll, die Stimmung einfach super. Alle wussten, was auf dem Spiel stand und die Anspannung war, trotz der tollen Stimmung, zum Greifen nah. Das Kleeblatt erwischte einen super Start und nach knapp zwei Minuten stand es 1:0 durch Felix Klaus. Immer wieder tauchten die Einheimischen vor dem gegnerischen Tor auf. In der 16. Minute stand es 2:0, wieder durch Felix Klaus.

Die Gäste schienen hoffnungslos überfordert und es wollte einfach nichts zusammen laufen. Das Kleeblatt hingegen agierte gefährlich weiter und Noel Futkeu köpfte aus kurzer Distanz zum 3:0 ein (34.). Öfters hatten die Hausherren Chancen, doch bis zur Pause änderte sich am Spielstand zunächst nichts mehr.

Kleeblatt steckte nie auf

Nach dem Wechsel lief es bei den Gästen, die sehr gehemmt wirkten, etwas besser und sie kamen dem Fürther Tor näher. Doch ein Treffer gelang ihnen nicht. In der 64. Minute entschied Schiri Osmers zunächst auf Strafstoß nach einem Foul an Branimir Hrgota, doch der VAR hatte den Fürther Kapitän im Abseits gesehen. Zwar war die zweite Hälfte nicht mehr ganz so dynamisch wie die erste, aber immer wieder waren es die Hausherren, die zu guten Möglichkeiten kamen. So in der 69. Minute, als Klaus es mit einem Schuss aufs kurze Eck versuchte. Der Ball landete im Außennetz. Wenig später traf Futkeu, der sich nach der Partie über die Torjäger-Kanone freuen durfte, zum 4:0. Die Fans rasteten vor Freude aus. Doch wieder hatte der VAR ein Abseits gesehen.

Das Kleeblatt steckte nicht auf, hatten Düsseldorf weiter im Griff und überstand auch die sechs Minuten Nachspielzeit. Am Ende waren es genau diese drei Tore Unterschied, die Fürth brauchte, um sich in die Relegation zu retten. Düsseldorf muss nun den bitteren Weg nach unten antreten.

Nun muss die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel in der Relegation gegen Rot-Weiß Essen spielen. Am Freitag steigt das Hinspiel in Essen und das Rückspiel am kommenden Dienstag findet im Ronhof statt. Hrgota und Co. müssen in den beiden Begegnungen noch einmal alles raushauen, damit die Liga gehalten wird.

 

Trainer Heiko Vogel sagte nach dem Spiel gegen Düsseldorf: “Ich möchte eigentlich nur drei Sachen sagen. Erstens: Wir leben. Zweitens: Wir leben, weil meine Mannschaft fulminant ist. Die Jungs sind mega. Für mich keine Überraschung, weil ich sehe, wie es unter der Woche war, wie sie gearbeitet haben. Großes Kompliment, großes Lob. Ich ziehe alle Hüte der Welt. Drittens will ich eigentlich nicht mehr sagen dazu, weil es ist für mich jetzt auch kein schönes Gefühl, hier sitzen zu dürfen, wenn ich weiß, dass in der anderen Kabine ein Ziel nicht erreicht wurde. Das bitterste im Leben eines Sportlers. Ich glaube, aus Respekt möchte ich auch nicht viel mehr dazu sagen. Nur noch Viertens: Erreicht haben wir auch noch nichts. Wir haben uns Leben eingehaucht, es sind nochmal zwei Endspiele, da wollen wir unsere Chance nutzen.”

 

Noel Futkeu meinte: “Wir haben einfach an uns geglaubt, haben uns diese Woche sehr gut vorbereitet. Wir wussten, was ansteht und was wir machen mussten. Unser Ziel war es, dass wir mit drei Toren Unterschied gewinnen. Das ist uns von Anfang an sehr gut gelungen mit einem frühen Tor, das wir uns auch vorgenommen haben. Dann gehen wir mit einem 3:0 in die Halbzeit. Heute haben wir uns das wirklich verdient. Ich wünsche mir, dass wir die zwei Spiele jetzt so gut wie möglich bestreiten und am Ende in der Liga bleiben.”

 

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Auch im zweiten Spiel der IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz hat die DEB-Männer-Nationalmannschaft gegen Lettland nach einer intensiven Partie nicht punkten können. Das Spiel endete mit 0:2 (0:1, 0:1, 0:0) aus Sicht der DEB-Auswahl. Dabei hatten die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis gute Chancen, doch die Scheibe wollte einfach nicht ins Tor. Die Enttäuschung war dementsprechend groß, doch das Team muss sich zusammen reißen, denn das dritte WM-Spiel in der Gruppe A steht für die DEB-Auswahl bereits heute Abend an. Gegner ist Vizeweltmeister und WM-Gastgeber Schweiz. Spielbeginn ist erneut um 20.20 Uhr.

 
Bundestrainer Harold Kreis sagte gestern:„Unsere Mannschaft hat auch heute sehr engagiert gespielt. Es gibt heute verschiedene Dinge, an denen wir für die nächsten Spiele arbeiten müssen. Die Letten haben mit einer sehr guten defensiven Struktur agiert, das war wie erwartet. Wir haben es dem lettischen Torhüter insgesamt heute zu einfach gemacht, weil wir ihm bei unseren Schüssen nicht die Sicht genommen haben. Da müssen wir für mehr Verkehr sorgen und einen direkteren Weg zum Tor suchen. Das müssen wir in den kommenden Spielen besser umsetzen.“
 
Kapitän und Verteidiger Moritz Seider: „Wir haben heute verloren, weil wir keinen Verkehr vor dem gegnerischen Tor hatten. Wir haben uns zwar viele Spielanteile und gefährliche Chancen rausgespielt, aber ohne Verkehr vor dem Gehäuse macht man es dem Torhüter leicht. Morgen haben wir eine Chance, gegen ein Top-Team in einer großartigen Atmosphäre Wiedergutmachung zu betreiben – für uns selbst und für unser Selbstbewusstsein. Es war heute auch genug Gutes dabei.“
 
Stürmer Lukas Reichel: „Die Letten haben heute geschickt gekontert und dann die Tore geschossen, als es darauf ankam. Und wir haben trotz vieler Chancen einfach kein Tor gemacht. Am Ende hat uns der eine Treffer gefehlt, um wieder richtig ins Spiel zu kommen und dann nachzulegen. Der Glaube an uns ist weiter da, vor allem auch, weil unser Einsatz und Wille stimmen.“
 
 
 
 
WM-Spielplan 2026, Vorrunde, Gruppe A
 
15.05.2026 | Finnland – Deutschland | 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
17.05.2026 | Deutschland – Lettland | 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
18.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Schweiz
20.05.2026 | 20:20 Uhr | USA – Deutschland
22.05.2026 | 16:20 Uhr | Deutschland – Ungarn
23.05.2026 | 20:20 Uhr | Österreich – Deutschland
25.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Großbritannien
 
 
Das Bild, das Marc Michaelis zeigt, hat uns 
 
DEB / City-Press GmbH
 
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