Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie Handball Regionalligst TuSpo Obernburg in einer Pressemitteilung bekannt gab, hütet Sandro Friedrich wieder das Tor in der Regionalliga.

Der 34-Jährige spielt bereits seit sieben Jahre für die Römerstädter. Auf fünf Jahre in der ersten Mannschaft folgten zuletzt zwei Jahre für die dritte Mannschaft der TuSpo. Ab der nächsten Saison ist Friedrich wieder fester Bestandteil der Regionalliga-Mannschaft und unterschreibt dafür einen Ein-Jahres-Vertrag. Und für die restlichen Spiele dieser Saison wird er ebenfalls schon mit im Kader stehen.

Bereits zur Saison 2019/20 wechselte der gebürtige Stockstädter von der HSG Rodgau Nieder-Roden an den Untermain und wurde dort schnell heimisch. Es folgten fünf erfolgreiche Saisons in der heutigen Regionalliga unter den Trainern Tobias Milde und Rudi Frank, bevor Friedrich dann aus familiären und beruflichen Gründen kurzer trat. Anschließend folgten aufgrunddessen zwei Saisons mit der dritten Mannschaft der TuSpo unter anderem in der Bezirksoberliga. Zur neuen Saison will der Torhüter wieder angreifen: „Über die Jahre ist die TuSpo mein Heimatverein geworden und ich hatte zuletzt tolle Jahre in der dritten Mannschaft. Im Laufe der letzten Monate ist in mir jedoch der Gedanke gereift, nochmal in der Regionalliga auflaufen zu wollen. Ich freue mich sehr, nächstes Jahr wieder Teil des Regionalliga-Teams zu sein und meine Fähigkeiten dort einzubringen“, so der 34-Jährige zu seinem Mannschaftswechsel.

„Wir freuen uns, dass Sandro wieder die zeitlichen Kapazitäten hat, um Teil der Regionalliga-Mannschaft zu sein. Mit seiner Erfahrung wird er für unsere junge Mannschaft in der nächsten Saison eine wichtige Stütze sein“, weiß der sportliche Leiter der TuSpo, Tobias Milde. Friedrich unterschreibt bei den Obernburgern einen Ein-Jahres-Vertrag und geht damit in seine achte Saison im TuSpo-Dress.

 

 

Das Bild hat uns Obernburg zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Drittligist TV Gelnhausen steht vor den beiden größten Heimspielen der Saison. In der Aufstiegsrunde zur zweiten Handball-Bundesliga kämpft das Team in der heimischen Rudi-Lechleidner-Halle gegen zwei Top-Teams aus den anderen Staffeln. Für die Ticketvergabe gelten dabei besondere Rahmenbedingungen.

Die beiden Heimspiele sind für Samstag, 16. Mai 2026 (voraussichtlich gegen den TV Emsdetten) sowie Samstag, 6. Juni 2026 (gegen den MTV Braunschweig oder den EHV Aue) terminiert. Anpfiff ist jeweils 19.30 Uhr.

Der freie Ticketverkauf für beide Aufstiegsrundenspiele startet am 07. Mai 2026 um 12 Uhr. Tickets sind anschließend ausschließlich online über www.tvgelnhausen-handball.de sowie an der Abendkasse (je nach Verfügbarkeit) erhältlich.

Dauerkarten besitzen keine Gültigkeit

Dauerkarten sowie „Club-der-Partner“-Karten und Ehrenkarten besitzen in der Aufstiegsrunde keine Gültigkeit. Der Ticketpreis für die Aufstiegsspiele beträgt 15 Euro, ermäßigt 13,- bzw. 10 Euro.

Um treuen Unterstützern dennoch eine bevorzugte Möglichkeit zum Ticketkauf zu geben, richtet der TV Gelnhausen ein Vorkaufsrecht ein. Dieses gilt für Dauerkartenbesitzer, Inhaber von „Club-der-Partner“-Karten sowie Ehrenkartenbesitzer. Sie können sich am 05. und 06. Mai 2026, jeweils von 17 bis 20 Uhr in der Geschäftsstelle des TV Gelnhausen (Herzbachweg 20a, 63571 Gelnhausen) ihre gewohnten Plätze für die beiden Aufstiegsrundenspiele sichern.

Pro Person können dabei nur so viele Tickets erworben werden, wie zuvor Dauerkarten bestanden. Eine Reservierung von Tickets per Mail oder telefonisch ist nicht möglich!

Für Partner und Sponsoren hat sich der TV Gelnhausen als kleines Dankeschön etwas Besonderes ausgedacht. Im Rahmen des ersten Aufstiegsrundenspiels am 16. Mai findet vorher ein Get-Together statt, für das VIP-Tickets erworben werden können. Hier berichten der Leiter Organisation Nationalmannschaften des Deutschen Handballbundes Max Wildner und TVG-Manager Philip Deinet über die Anforderungen bei einem möglichen Aufstieg. 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der dritten Handball Liga, Staffel Süd-West, gastiert der TV Kirchzell am Samstag beim Tabellenvorletzten TSG Haßloch. Der TV Gelnhausen empfängt am Samstag die SGSH Dragons. Am Donnerstag muss die HSG Hanau bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II antreten. 

 

 

TV Kirchzell auf Wiedergutmachung aus

Am Samstag gastiert der TV Kirchzell beim bereits feststehenden Absteiger TSG Haßloch. Doch das soll den Kirchzellern egal sein, denn im letzten Auswärtsspiel wollen die Männer von Trainer Povilas Babarskas noch einmal aufdrehen und sich a) für die Hinspielniederlage und b) für die vermeidbare Heimniederlage vergangener Woche rehabilitieren. Doch dafür muss der Kopf seiner Jungs mitspielen. “Es spielt sich so viel im Kopf ab. Letzte Woche waren wir kämpferisch nicht gut. Der Kopf war nicht da, wo er hingehört. Diesmal müssen wir bereit sein”, so der Coach.

Im Hinspiel im vergangenen Dezember fehlte eben dieser “Kopf” und auch die Einstellung, um den Gegner zuhause zu besiegen. Am Ende stand eine 34-37-Niederlage auf der Anzeigetafel. Zur Halbzeit lagen die Kirchzeller mit 12:20 zurück. “Das war nichts”, resümierte Povilas Babarskas. Diesmal soll es besser werden. Allerdings muss die Bereitschaft und die kämpferische Einstellung passen. 

Der TVK-Coach weiß, dass Haßloch, trotz des feststehenden Abstiegs, keinesfalls unterschätzt werden darf. “Ich bin überzeugt, dass die TSG daheim noch einmal Vollgas geben wird. Die kann man nicht einfach mal locker besiegen. Hinzu kommt, dass die viele erfahrene Spieler haben.” Gegen Münster haben sie jüngst einen Punkt geholt, spielen eine unangenehme 4:2- oder 3:3-Abwehr. Darauf hat der TVK-Coach seine Männer eingestellt. “Wir müssen bereit sein, alles zu geben. Es geht um uns”, sagt er weiter. Im TVK-Kader wird sich nicht viel ändern. Die Verletzten fehlen weiterhin. Der Rest muss in die Bresche springen.

 

 

 

 

 

Gelnhausen empfängt abstiegsbedrohte Dragons

Für den TV Gelnhausen steht das letzte Heimspiel der regulären Saison an. Am Samstag um 19.30 Uhr empfangen die Barbarossastädter die SGSH Dragons in der heimischen Rudi-Lechleidner-Halle. Während der TVG bereits sicher als Vizemeister feststeht und die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga erreicht hat, kämpfen die Gäste aus dem Sauerland noch um den Klassenerhalt. Entsprechend intensiv dürfte die Partie werden.

Mit 47:9 Punkten belegt der TV Gelnhausen weiterhin den zweiten Tabellenplatz der Süd-West-Staffel. Rechnerisch besteht zwar noch eine Chance auf die Meisterschaft, doch dafür müsste Tabellenführer Saarlouis parallel gegen Tabellenschlusslicht Homburg patzen. Für den TVG liegt der Fokus darauf, die aktuell starke Form zu bestätigen und sich optimal auf die bevorstehende Aufstiegsrunde vorzubereiten.

Die Formkurve der Rot-Weißen zeigte zuletzt steil nach oben. Nach dem überzeugenden 32:20 (13:12)-Heimsieg gegen den TuS 82 Opladen folgten ein deutlicher 46:21 (22:11)-Erfolg beim TV Homburg sowie zuletzt ein beeindruckender 41:32 (19:14)-Heimsieg gegen Spitzenreiter Saarlouis. Besonders die Leistung im Topspiel gegen den Ligaprimus unterstrich eindrucksvoll, was die Mannschaft aktuell zu leisten im Stande ist. Zudem ist der TVG in dieser Drittligasaison in eigener Halle noch ungeschlagen. Das ist eine Serie, die die Barbarossastädter im letzten Heimspiel unbedingt aufrechterhalten wollen.

Doch auch wenn die Ausgangslage auf den ersten Blick klar erscheint, warnt Cheftrainer Matthias Geiger eindringlich vor dem kommenden Gegner: „Die Dragons sind eine sehr komplette Mannschaft mit viel Erfahrung, gerade durch die Jaeger-Brüder. Das haben wir schon im Hinspiel gemerkt, als wir lange zurücklagen und das Spiel erst spät drehen konnten.“

Die SGSH Dragons stehen aktuell mit 17:39 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz und befinden sich mitten im Abstiegskampf. Um ihre Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren, benötigen sie dringend Punkte und werden entsprechend alles in die Partie werfen. Auch die Entwicklung der Mannschaft in der Rückrunde zeigt, dass sie keineswegs zu unterschätzen ist. Nach einem schwachen Saisonstart mit acht Niederlagen in Serie hat sich das Team deutlich stabilisiert und zuletzt einen klaren 31:23 (16:11)-Erfolg gegen Opladen eingefahren. Davor hielten sie beim 36:38 (19:17) gegen die MT Melsungen II lange mit, obwohl der Gegner auf Unterstützung aus dem Bundesligakader zurückgreifen konnte.

Geiger erwartet daher ein anspruchsvolles Spiel: „Das wird kein Spiel, das man locker gewinnt. Die Dragons haben enorme Wurfgewalt aus dem Rückraum und können auch aus zehn oder elf Metern gefährlich werden. Genau diese Situationen müssen wir konsequent unterbinden.“ Vor allem die drei Jaeger-Brüder prägen das Offensivspiel der Gäste. Mit Bundesliga-Erfahrung und individueller Klasse sorgen sie immer wieder für Gefahr. Gleichzeitig zeichnet sich die Mannschaft durch ein eingespieltes Kollektiv und ein variables Angriffsspiel aus. Der Schlüssel zum Erfolg liegt für den TVG erneut in der eigenen Leistung. „Wir müssen mindestens da ansetzen, wo wir gegen Saarlouis aufgehört haben“, fordert Geiger. „Gerade in der Abwehr wird es wichtig sein, früh herauszutreten und die Werfer unter Druck zu setzen.“

Die personelle Situation beim TVG bleibt weiterhin angespannt. Neben den Verletzten Akos Csaba (Kreuzbandriss), Leon David (Schulter-OP) und Simon Belter (Sprunggelenksverletzung) fällt auch Finn Trinczek (Schienbeinprobleme) weiterhin aus. Hinter dem Einsatz von Kreisläufer Max Bechert steht nach einem Zusammenstoß beim Spiel gegen Saarlouis zudem noch ein Fragezeichen. Sollte er ausfallen, hätte Geiger auf den Außen- und der Kreisläuferposition nur stark eingeschränkte Möglichkeiten. Doch gerade in den vergangenen Wochen hat die Mannschaft bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Voraussetzungen zu starken Leistungen fähig ist. Ein weiterer Faktor könnte erneut die Unterstützung von den Rängen sein. Die Fans in der Hölle Süd präsentierten sich zuletzt in Topform und trugen die Mannschaft im Spiel gegen Saarlouis zu einer außergewöhnlichen Leistung. „Wir hoffen, dass uns die Zuschauer wieder so unterstützen wie im letzten Spiel“, so Geiger.

 

 

 

Hanau kämpft um Platz drei

Endspurt in der Saison. Am heutigen Donnerstag (20.15 Uhr) ist die HSG Hanau bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II zu Gast und will dort im Fernduell mit dem Longericher SC Köln ihren dritten Tabellenrang verteidigen. Im kleinen Hessenderby bauen die Grimmstädter einmal mehr in dieser Saison auf ihre Derbystärke und möchten auch das Rückspiel gegen die Bundesliga-Reserve der HSG Wetzlar gewinnen. Der Grundstein dafür soll in der Sporthalle Dutenhofen erneut die starke Defensive der Blau-Weißen werden. 

„Natürlich wollen wir zeigen, dass wir nicht einfach so auf dem dritten Platz stehen, sondern auch die Qualität dazu haben“, gibt sich HSG-Chefcoach Axel Spandau vor dem Duell mit dem Tabellenfünften kämpferisch. „Ich hoffe, dass wir wieder eine stabile, aggressive und emotionale Deckung stellen werden.“ Für Spandau und seinen Co-Coach Kai Nober ist das Duell in Mittelhessen dabei eine Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte. Spandau trainierte die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II bis Sommer 2025 selbst als Chefcoach, Nober gewann 2017 als Co-Trainer der Wetzlarer A-Jugend die deutsche Juniorenmeisterschaft. Bereits im Hinspiel lieferten sich beide Drittliga-Teams ein nervenaufreibendes Duell, das vor allem von den beiden Abwehrreihen geprägt war. Am Ende gewann Hanau knapp mit 24:23. 

In den finalen Zügen der Saison 2025/26 treffen die beiden Top-Teams der Staffel nun erneut aufeinander und für die HSG Hanau könnte das Duell kaum brisanter sein. Die Südhessen brauchen unbedingt beide Punkte, um ihren dritten Tabellenrang gegenüber dem Verfolger Longericher SC zu behaupten. Eben jener LSC Köln, gegen den die Grimmstädter am vergangenen Wochenende ihr Heimspiel verloren und auch ihre Siegesserie von 11 Siegen in Folge einbüßten. 

„Organisatorisch hatten wir diese Woche kleine Probleme, da wir ein paar angeschlagene Spieler im Training haben“, so Spandau. „Wir werden vielleicht ein wenig improvisieren müssen.“ Sicher ist, dass Kapitän Max Bergold (Knieprobleme) und Rückraumakteur Jan-Eric Kleemann (Mittelhand) dem Team am Donnerstagabend verletzt fehlen werden. Trotzdem wollen die Hanauer auch in Dutenhofen alles geben, zumal die Spielgemeinschaft aus Kesselstadt und Steinheim in dieser Runde noch kein Derby verloren hat. 

„Diese Spiele liegen uns in diesem Jahr ganz gut“, meint auch HSG-Rückraumshooter Cedric Schiefer. „Wir müssen uns jetzt wieder heiß machen. Das ist ein Hessenderby und in Dutenhofen ist es immer schwer zu gewinnen. Ihre Abwehr ist eine der stärksten der Staffel.“ Aber auch offensiv weiß die Bundesliga-Reserve der HSG Wetzlar zu überzeugen. Dabei ruhen die Augen auf dem erfahrenen Spielmacher Lukas Gümbel, der regelmäßig für Phillip Opitz (102 Saisontore) die Bälle auflegt. „Wir müssen zudem ihre Eins-gegen-eins-Qualitäten, gerade von Leonard Rettemeier, in den Griff kriegen“, gibt Spandau Einblicke in seinen Matchplan. „Wenn uns das gelingt, dann können wir auch unsere Qualitäten auf das Parkett bringen. Wir wollen das Maximale herausholen, die zwei Punkte.“ 

 

 

Das Bild hat uns der TVK zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Für die Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) begann am heutigen Dienstag die dritte Woche der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz. Bundestrainer Harold Kreis hat die erwarteten Kaderanpassungen vorgenommen und geht mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern in die beiden Länderspiele gegen Österreich. Diese finden am Donnerstag, den 30. April 2026, um 19 Uhr in Zell am See (AUT) sowie am Samstag, den 02. Mai 2026, um 17 Uhr in Garmisch-Partenkirchen statt.

 
Der DEB-Kader wurde auf sieben Positionen verändert. Lediglich im Tor gibt es gegenüber Phase eins und zwei keine personellen Wechsel. Dominik Kahun (Lausanne HC) stößt wie geplant zum Team; von den Kölner Haien kommen Dominik Bokk, Jan Luca Sennhenn und Parker Tuomie hinzu. Vom EHC Red Bull München wurden Maximilian Kastner, Phillip Sinn und Fabio Wagner nominiert.
 
Zur Nominierung von Fabio Wagner, der aktuell in der PENNY DEL gesperrt ist, äußert sich Christian Künast, Vorstand Sport des DEB folgendermaßen: „An seinen sportlichen Qualitäten gibt es keinen Zweifel. Das bestätigen seine 100 Länderspiele für die Nationalmannschaft, in denen er stets eine wichtige Stütze für uns war. Den Vorfall in den Playoffs haben wir in Gesprächen mit Fabio, der PENNY DEL und allen Beteiligten aufgearbeitet. Auf dieser Grundlage haben wir im Verband gemeinsam entschieden, ihm die Möglichkeit zu geben, seinen Beitrag für die Nationalmannschaft zu leisten.“
 
Auch im Coaching Staff gibt es Veränderungen: DEB-Assistenztrainer Alexander Sulzer ist ab sofort mit dabei. Ergänzt wird das Team hinter der Bande durch Mark French (Assistenztrainer) und Ilpo Kauhauen (Torwarttrainer), die wie Sulzer bei der WM in der Schweiz im Einsatz sein werden.
 
Bundestrainer Harold Kreis blickt auf Phase drei voraus: „Wir haben in Phase zwei mit den Länderspielen gegen das slowakische Team eine geschlossene Mannschaftsleistung gesehen und viele Dinge gut umgesetzt. Daran wollen wir in der kommenden Trainingswoche anknüpfen und dabei auch die Spieler integrieren, die jetzt neu zu uns stoßen. Insofern rechnen wir mit zwei weiteren anspruchsvollen Härtetests gegen Österreich, die für uns weitere Erkenntnisse bringen werden.“
 
Autogrammstunde und öffentliches Training in Garmisch-Partenkirchen
 
Eishockey-Fans können die Nationalmannschaft am Freitag, den 01. Mai 2026, in Garmisch-Partenkirchen hautnah erleben. Um 13 Uhr findet in der Innenstadt eine Autogrammstunde mit DEB-Spielern an der Spielbank Garmisch-Partenkirchen statt. Am Nachmittag lädt der DEB um 16 Uhr zum öffentlichen Training ins Olympia-Eissport-Zentrum ein. Der Eintritt ist frei.
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
 
16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
23.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)
25.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Handball Regionalliga spielt die HSG Bieberau/Modau am Donnerstag gegen die HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim. Die TuSpo Obernburg muss am Sonntag bei der SG Bruchköbel antreten.

 

Top Spiel in den Mai bei der HSG Bieberau/Modau

Der Tabellendritte HSG Bieberau/Modau trifft am Donnerstag um 20.15 Uhr in der Sporthalle Groß-Bieberau gegen den Vierten HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim. Da darf man schon von einem Top-Spiel der Liga sprechen. 

Die HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim steht nur einen Platz hinter den Einheimischen und gehörte zu Beginn der Saison zum engeren Kreis der Mitfavoriten auf die Meisterschaft. Doch erging es ihnen ähnlich wie den Hausherren, Verletzungen warfen sie zurück und am Ende mussten sie die Überlegenheit Gensungens anerkennen. Trotzdem verfügen sie über eine starke Mannschaft, die an einem guten Tag jeden schlagen kann. Dies bekam Bieberau bereits im Hinspiel zu spüren und musste eine Top–Leistung bringen, um am Ende auswärts mit 27:29 zu siegen.

Zum Glück findet Robin Büttner nach seiner Verletzung wieder zur alten Form zurück und stabilisiert unseren Angriff. Lasse Trautmann steigert sich von Spiel zu Spiel und nutzte die Verletzung von Damjan Jajic zur Weiterentwicklung. Trotzdem benötigen wir auch wieder eine gute Leistung von Damjan, der nach seiner Zwangspause noch die alte Form sucht. Auf die Falken wartet eine bewegliche, meist offensive Abwehr und ein variables Angriffsspiel. Häufig wird auch der siebte Feldspieler eingesetzt. 

Bieberaus Trainer Thomas Weber sagt: „Ein starker Gegner, der uns alles abverlangen wird. Wir haben uns gut vorbereitet und wollen natürlich unser Heimspiel siegreich bestreiten.“

 

 

TuSpo muss in Bruchköbel antreten

Am Sonntag um 17 Uhr steigt die Partie zwischen der SG Bruchköbel und der TuSpo Obernburg. Bruchköbel will auf jeden Fall punkten, denn gerade drei Punkte trennen die SG von den Gästen. Die einen stehen auf Rang zehn der Tabelle mit 15:31 Punkten, die anderen auf Platz zwölf mit 12:33 Zählern. Für beide geht es also um viel.

Die Hausherren haben seit ein paar Wochen mit Kazimir Balentovic und Fabian Broßmann ein neues Trainer-Gespann, um im Abstiegskampf noch einmal neue Impulse zu setzen. Die SG hat eine bessere Auswärtsbilanz, musste zuletzt eine knappe Heimniederlage gegen Baunatal hinnehmen. Die herausragenden Spieler sind Dennis Weit mit 170 Toren in 20 Spielen und Tim Döhring auf der Mitte. 

Für die Obernburger gab es in den letzten drei Spielen Niederlagen gegen Bruchköbel. Im Hinspiel waren die Gäste stark ersatzgeschwächt. Diesmal soll alles besser werden und die TuSpo will möglichst die Punkte mit nach Hause nehmen. 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Handball Liga konnte der TV Großwallstadt den Tabellenführer SG BBM Bietigheim 40 Minuten lang ärgern. Danach ging dem TVG die Puste aus und die 29:38 (16:17)-Niederlage fiel am Ende etwas zu deutlich aus. Trotz allem kann das Team von Trainer Andrè Lohrbach stolz auf seine Leistung sein, denn die Personalsorgen sind hoch.

Der TVG erwischte einen tollen Start, führte schnell mit 3:0, ehe die Gäste ihren ersten Treffer unterbringen konnten. Bereits hier kristallisierte sich die Stärke von Connar Battermann heraus, der das 4:1 erzielte, bevor Maxim Orlov zum 4:2 traf. Dmytro Redkyn und Axel Skaarnæs erhöhten auf 6:2. Dazwischen parierte Durmić einen Siebenmeter von Tom Wolf. Iker Romero sah sich zur Auszeit gezwungen. Dennoch verteidigten die Hausherren den Vier-Tore-Vorsprung bis zur 14. Spielminute (9:5). Dann aber kamen die Gäste besser ins Spiel und kämpften sich – unterstützt von zahlreichen mitgereisten Fans, die ihr Team lautstark anfeuerten – immer weiter heran. In der 20. Minute erzielte Orlov den Anschlusstreffer zum 10:9, Hermann netzte zum Ausgleich ein. Battermann brachte den TVG noch einmal in Führung, danach drehten der ehemalige Großwallstädter Alexander Pfeifer per Siebenmeter und Hermann den Spielstand auf 12:11. Diese knappe Führung verteidigten die Bietigheimer bis zur Pause und gingen mit 17:16 in die Kabinen. 

Acht Zeitstrafen waren für den TVG zu viel

Da auch die Gäste nicht vollzählig waren, fragte sich der eine oder andere Fan, ob es vielleicht zur Überraschung reichen könnte. Battermann traf zu Beginn der zweiten Halbzeit zum Ausgleich (17:17). Strosack legte für Bietigheim vor, Max Horner zog für seine Farben nach. Noch einmal netzte Orlov zum 19:18 ein, Horner egalisierte auf 19:19. Dann aber schwanden die Kräfte der Gastgeber und Bietigheim nutzte eine erneute Überzahl aus, um mit zwei Toren in Front zu gehen. Trainer Lohrbach nahm die Auszeit, doch Dominik Claus erhöhte auf 22:19. Der TVG kämpfte verbissen weiter, Florian Eisenträger traf per Siebenmeter zum 21:23. Bietigheim aber hatte ein Ziel vor Augen, spielte seine Routine aus, bestrafte die Fehler der Hausherren nun konsequent und setzte sich mit hohem Tempo Tor um Tor ab. Als der einzige Kreisläufer des TVG, Axel Skaarnæs, in der 49. Minute beim Stand von 25:30 aufgrund dreier Zeitstrafen “rot” sah und kurz danach auch noch Connar Battermann für zwei Minuten pausieren musste, war es um den TVG geschehen. Am Ende stand ein 29:38 auf der Anzeigetafel, das keinesfalls den ganzen Spielverlauf widerspiegelt. Mit ausschlaggebend für die Niederlage waren sicherlich auch die acht Zeitstrafen für die Einheimischen gegenüber nur einer für Bietigheim. Hinzu kamen 16 technische Fehler auf Seiten des TVG, was zu viel ist. Da halfen auch acht Tore von Battermann nicht mehr.

 

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Joshua Osifo und seine Freundin sind nach ihrer monatelangen Weltreise wieder heil in Deutschland angekommen und der Rückraumspieler des Drittligisten TV Kirchzell hatte am vergangenen Wochenende gegen Friesenheim-Hochdorf II bereits seinen ersten Einsatz. Mit sechs Toren hat er sich nach nur vier leichten Trainingseinheiten direkt wieder in die Mannschaft eingefügt, als wäre er nie weggewesen.

Vor einem Monat erreichten die beiden ihr letztes Ziel: Indonesien. Dort haben sie noch einmal viel gesehen und einiges erlebt, wie uns Joshua erzählte. Sie haben die Gili Inseln besucht (Gili Trawangen), waren auf Lombok, Denpasar usw. Sie haben den Monkey Forest Ubud besucht und “dort waren viele Affen in der Hotelanlage unterwegs. Wir haben tolle Wasserfälle gesehen, haben uns zum Schluss noch eine Villa mit Freunden gemietet und mussten so langsam Abschied nehmen”, so Joshi. 

Über Katar ging es zurück nach Deutschland, wo die beiden am 17. April in Frankfurt/Main ankamen.

Schön, zu sehen, dass die beiden wieder gesund und munter in ihrer Heimat angekommen sind. Sicher werden sie etliche Zeit benötigen, um all das Erlebte sacken zu lassen und noch einmal Revue passieren zu lassen. Herzlich willkommen! Schön, dass Ihr wieder zu Hause seid!

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie wir bereits berichteten, muss Handball Drittligist TV Kirchzell einige Monate auf seinen Rückraumspieler und Shooter Joshua Osifo verzichten. Seit dem 29. Dezember 2025 befindet er sich – zusammen mit seiner Freundin Salomi – auf einer Weltreise. “Knapp vier Monate werden wir unterwegs sein”, sagt Joshi und die Freude, sich diesen langgehegten Traum nun erfüllen zu können, ist ihm anzumerken. 

Los ging es in Thailand, wo die beiden bis zum 22. Januar blieben, dann folgte jetzt Vietnam, anschließend kommen noch Singapur, die Philippinen, Südkorea, Japan und Indonesien (Bali) dazu.

 

UPDATE*** UPDATE*** UPDATE***

So, jetzt sind unsere beiden “Weltenbummler” mittlerweile von Japan nach Indonesion gereist. Ihr Abenteuer neigt sich bald dem Ende zu, denn in ein paar Wochen sind sie hoffentlich wieder wohlbehalten in Deutschland angekommen.

Japan, sagt Joshi, war wunderschön und vor allem die Kirschblüte hat es ihm angetan. Sechs Tage lang haben die beiden Tokio unsicher gemacht und sind einen alten Wanderpfad in Japan, von Magome nach Tsumago gelaufen. Dort haben sie ganz simpel in einer Schule übernachtet. “In Tokio haben wir viel besucht, uns die Füße platt gelaufen”, erzähl Joshi. Sie haben den riesigen Fußgängerüberweg Shibuya Crossing überquert. Die Kreuzung ist als eine der belebtesten und größten Straßenkreuzungen der Welt bekannt. Sie waren in Kakunodate, was auch interessant war, haben super gut gegessen und viel eingekauft. Joshi outete sich als großer Anime Nerd und fand dort natürlich das Paradies. 

Von Japan ging es weiter nach Bali. Angekommen in Uluwatu haben sie sich erst einmal den Strand angesehen und noch viele andere schöne Dinge. Dann haben sie eine Rundreise gestartet und zwar von Gili T (Gili Trawangan) zu Gili Meno. Gili Air liegt auf der Rundreise als zweitgrößte Insel in der Mitte. 

Was sonst noch auf ihrem Reiseplan steht, wird uns Joshua hoffentlich bald erzählen.

 

 

 

UPDATE ***  UPDATE ***  UPDATE ***

So, jetzt waren Joshua Osifo und seine Freundin bereits in Sudkorea und es ging weiter nach Japan. Anlaufstation in Südkorea war Seoul. “Wir erlebten einen totalen Wetterumbruch, kamen von Sommer, Sonne, Sonnenschein zu sehr sehr kalt”, erzählt Joshua. In Seoul hat es den beiden gut gefallen, es war sehr modern und auch ein Kontrast zu den Philippinen. Es ging nach Gyeongju, eine sehr entspannte Stadt, wie Joshi erzählt, später ging es nach Busan. Am Haeundae Beach gefiel es den beiden gut, auch die Märkte, der Aussichtstower usw. war wunderschön. 

Nach einigen Tagen Südkorea ging es endlich nach Japan. “Das ist das Land, das ich schon seit über zehn Jahren besuchen wollte. Das war schon immer mein Traum”, sagt Joshi. Und endlich war es soweit. Er war schon ganz aufgeregt, auch weil ja jetzt die Kirschblüten-Zeit beginnt und ganz Japan wunderschön blüht. Osaka war die erste Anlaufstation. Weiter ging es nach Kinosaki. 

Weitere Infos gibt es demnächst hier.

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie wir bereits berichteten, muss Handball Drittligist TV Kirchzell einige Monate auf seinen Rückraumspieler und Shooter Joshua Osifo verzichten. Seit dem 29. Dezember 2025 befindet er sich – zusammen mit seiner Freundin Salomi – auf einer Weltreise. “Knapp vier Monate werden wir unterwegs sein”, sagt Joshi und die Freude, sich diesen langgehegten Traum nun erfüllen zu können, ist ihm anzumerken. 

Los ging es in Thailand, wo die beiden bis zum 22. Januar blieben, dann folgte jetzt Vietnam, anschließend kommen noch Singapur, die Philippinen, Südkorea, Japan und Indonesien (Bali) dazu.

 

 

UPDATE *** UPDATE *** UPDATE ***

 

So, jetzt sind die beiden auf den Philippinen angekommen und Singapur haben sie hinter sich. “Es ist eine sehr schöne Stadt, sehr modern. Wir waren im botanischen Garten, in den Einkaufszentren, haben gut und viel in der Food Mall gegessen, waren erneut auf einer Rooftop Bar, sind Cokart gefahren, waren auf Sentosa Island. Das war einfach faszinierend. Wir sind mit der Singapur Seilbahn gefahren, haben einen Blick über die Stadt geworfen. Es war traumhaft”, erzählt Joshi.

 

Auf den Philippinen waren sie auf der Insel Cebu oder in Panglao, haben es dort ein bisschen lockerer angehen lassen. Sie haben einen Wasserpark besucht und Joshi gönnte sich nach drei Monaten mal einen Friseurbesuch 🙂 Sie waren noch in Port Baron, El Nido und sind mit dem Boot nach Coran gefahren. 

Weiter ging es nach Südkorea. Lasst Euch überraschen, was er hier zu erzählen hat.

 

 

 

Mittlerweile sind Joshua und seine Freundin in Vietnam angekommen. Dort wollen sie bis zum 08. Februar bleiben. Rückblickend auf Thailand sagt Joshua: “Es war super schön in Thailand. Wir haben viel gesehen, viele Eindrücke mitgenommen, viele nette Menschen kennen gelernt. Jetzt geht es weiter. Mal sehen, was uns in Vietnam erwartet.”

Und weiter geht es für Joshua und seine Freundin. Er berichtet, dass es ihnen gut geht. Vietnam war wohl wunderschön, sie haben sich viel angeschaut. Zuerst waren sie in Hanoi an der Train Street. Es war ein tolles Erlebnis, erzählt Joshua. Dann waren sie im Mausoleum. Von dort aus ging es nach Ha Giang und es folgte eine dreitägige Gebirgstour. Haben dort gemeinsame Zeit mit anderen Touristen und Fahrern verbracht. Auch das, sagt Joshi, war toll. Weiter ging es nach Cat Ba, eine kleine Insel fast ohne Touristen. “Dort haben wir relaxed, aber auch viel angeschaut”. Von dort ging es weiter per Flugzeug nach Hoi An. Hier hat sich seine Freundin was schönes schneidern lassen und sie haben viele Märkte besucht. “Wir haben viel und gut gegessen, viel eingekauft”, lacht er. Die nächste Station war Ho-Chi-Minh. “Da haben wir uns mit einem Kumpel aus Obernburg getroffen”, sagt Joshi. Wie klein die Welt doch ist. “Es ist ja die größte Stadt Vietnams und die Einkaufsmöglichkeiten, die Rooftop Bars waren genial.” 

Weiter ging es nach Singapur. Von dort wird er uns auch ein wenig zu berichten haben.

 

 

Wir wünschen den beiden viel Spaß und vor allem wünschen wir ihnen, dass sie gesund und munter wieder zu Hause ankommen!

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Handball Regionalliga unterlag die TuSpo Obernburg nach großem Kampf dem Tabellenzweiten Offenbach-Bürgel. Die HSG Bieberau/Modau nimmt die Punkte aus Wettenberg mit nach Hause.

 

 

Großer Kampf der TuSpo wird nicht belohnt

Im vorletzten Heimspiel der Saison traf die TuSpo Obernburg auf den starken Tabellenzweiten TSG Offenbach-Bürgel und zeigte über weite Strecken eine engagierte und kämpferisch überzeugende Leistung, musste sich am Ende jedoch mit 34:40 (17:19) geschlagen geben.

Die Anfangsphase verlief zunächst ausgeglichen, wobei die Hausherren in den ersten Minuten stets einem knappen Rückstand hinterherliefen. In der neunten Spielminute gelang dem starken Tobias Raab schließlich die erste Führung zum 4:3. Mit einer sehr offensiven Abwehr versuchten die Hausherren, den gefährlichen Rückraum der Gäste früh unter Druck zu setzen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit machte sich jedoch die körperliche Überlegenheit der Gäste bemerkbar. Bürgel nutzte einige Lücken in der TuSpo-Abwehr konsequent aus und setzte sich mit einem 4:0-Lauf auf 10:7 ab. Der gut aufgelegte Torhüter Jonathan Bausch war dabei mehrfach chancenlos. Doch die TuSpo ließ sich nicht abschütteln, kämpfte sich mit Unterstützung der lautstarken Fans zurück ins Spiel und blieb insbesondere durch sicher verwandelte Siebenmeter von Thomas Keck im Anschluss. So konnte der Rückstand bis zur Halbzeitpause wieder auf 17:19 verkürzt werden.

Obernburg nach dem Wechsel hellwach

Nach dem Seitenwechsel kamen die Obernburger sofort hellwach aus der Kabine. Tobias Raab erzielte zwei schnelle Treffer zum 19:20 und wenig später war beim 22:22-Ausgleich (38. Minute) wieder alles ausgeglichen. Die Partie entwickelte sich nun zu einem offenen Schlagabtausch, in dem die Zuschauer in der gut gefüllten Halle voll auf ihre Kosten kamen. Ein besonderer Moment folgte in der 41. Minute als der eingewechselte Routinier im Tor, Sandro Friedrich, beim Stand von 25:25 einen Siebenmeter parierte und damit für große Begeisterung auf den Rängen sorgte. Doch nach dem 26:26 kippte das Spiel, denn mit dem ehemaligen Bundesliga-Spieler Nico Büdel betrat der erfahrene Spielertrainer der Gäste das Feld und brachte sofort neue Impulse. Die „abgezockten“ Gäste aus Bürgel nutzten diese Phase konsequent aus, erzielten fünf Treffer in Folge und setzten sich vorentscheidend auf 31:26 ab. Trotz einer Auszeit von Trainer Wollbeck und aller Bemühungen gelang es der TuSpo in der Schlussphase nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen.

Am Ende stand eine 34:40-Niederlage, die den Spielverlauf nur teilweise widerspiegelt, denn die Gastgeber hielten lange gut mit und zeigten großen Einsatz. Trainer Philipp Wollbeck zog dennoch ein positives Fazit: „Ich denke, wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht und unser Herz auf der Platte gelassen, was auch das Publikum nach dem Spiel honoriert hat. Am Ende hat es gegen einen starken Tabellenzweiten leider nicht gereicht, da die Gäste in der Schlussphase mehr nachlegen konnten und auch den ein oder anderen Pfiff mehr bekommen haben. Nächste Woche folgt für uns ein sehr wichtiges Spiel in Bruchköbel, bei dem wir mit der selben Energie auftreten wollen und ich hoffe dabei auf zahlreiche Unterstützung aus Obernburg.“

 

 

 

 

HSG Bieberau/Modau war auch in Wettenberg erfolgreich

Die HSG Bieberau/Modau bestimmte in Wettenberg von Anfang an das Spiel und ließ keinen Zweifel daran, wer am Ende siegen würde. Am Ende stand es dann auch 39:32 (21:16) für die Gäste aus Bieberau. Schnell gingen diese in Führung und gaben sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab. Wettenberg mühte sich und kam sogar in der 26. Spielminute noch einmal auf 15:17 heran, ehe Lasse Trautmann, Kevin Kunzendorf mit einem Doppelschlag und Torhüter Martin Juzbasic mit einem Wurf in das leere Tor Wettenbergs vor der Halbzeitpause für klare Verhältnisse sorgten (15:21). 

Bieberau/Modau auch nach dem Wechsel stark

Zur Freude der mitgereisten Falken Fans, hielt der Bieberau/Modauer Tordrang auch in Halbzeit zwei an. So ist der Spielverlauf schnell erzählt. In der 53. Spielminute führte Bieberau/Modau mit 37:27 und ließ es anschließend langsam ausklingen. Die Angriffsleistung stimmte mal wieder – 39 Tore in Wettenberg schaffte bisher keine Mannschaft – lediglich die Anzahl der Gegentreffer (32)  war am Ende zu hoch, hat aber keinerlei Bedeutung auf die Tabelle. Falken-Trainer Thomas Weber freute sich über den siebten Auswärtserfolg seiner Mannschaft und die 39 Tore, aber die Abwehrleistung hätte besser sein dürfen. „Das kann man besser verteidigen.“

 

 

Archivbild: TuSpo Obernburg

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vor 4.333 Zuschauern im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion holte sich die DEB-Männer-Nationalmannschaft durch einen 3:1-Erfolg (0:0, 2:1, 1:0) den zweiten Sieg in Folge gegen die Slowakei. Torschützen für das deutsche Team waren Alexander Karachun, Fabrizio Pilu mit seinem ersten Länderspieltor und Tim Brunnhuber.

 
Zuvor gewannen die Männer von Bundestrainer Harold Kreis im dritten Länderspiel der WM-Vorbereitung in Kaufbeuren gegen die Slowakei ebenfalls mit 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). Die Tore für das deutsche Team erzielten Elis Hede (21.), Nino Kinder (29.) und Daniel Fischbuch (45.). Dies war der erste Sieg in der diesjährigen WM-Vorbereitung.

Mit dem Spiel in Augsburg endet Phase 2 der WM-Vorbereitung. Die DEB-Auswahl kommt wieder am Dienstag, den 28. April 2026, in Garmisch-Partenkirchen zusammen. In der kommenden Woche folgen dann zwei Länderspiele gegen Österreich.

Bundestrainer Harold Kreis sagte nach dem Spiel in Augsburg: „Leon Hungerecker hat heute gut gespielt und uns über 60 Minuten im Spiel gehalten, er war ein sicherer Rückhalt. Es war ein herausforderndes Spiel, die Slowaken haben gut gekämpft. Im zweiten Drittel haben wir mit der Scheibe zu langsam gespielt, das hat der Slowakei Aufwind gegeben. Aber die Jungs haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Vom ersten Tag an hat die Mannschaft sehr gut zusammengehalten, sie hatten auch untereinander eine gute kämpferische Einstellung zum Spiel. Schweren Herzens werden wir uns jetzt von ein paar Spielern verabschieden müssen. Wie immer geht es darum, wer die Rollen unserer Ansicht nach am besten ausfüllen kann. Das ist immer ein Prozess bis der WM-Kader steht.”

 

 

 

WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft

 

16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)

23.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)

25.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Zweitligist TV Großwallstadt trifft am Sonntag um 17 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld auf den Tabellenersten SG BBM Bietigheim. Mit dem kommenden Gegner kommt die nächste schwere Aufgabe auf den TVG zu. Hinzu kommt, dass nach der Partie gegen den Tabellenzweiten HBW Balingen-Weilstetten, in der der TVG unter anderem aufgrund großer Personalsorgen eine 38:30-Niederlage hinnehmen musste, der Kader unter der Woche nicht größer geworden. Im Gegenteil. Theo Buchinger nimmt am Sonntag parallel mit der A-Jugend der TVG Junioren Akademie e.V. an der Qualifikation zur Jugend-Bundesliga teil und damit steht Trainer André Lohrbach nach den vielen Ausfällen im Rückraum mit Axel Skaarnæs nur ein Kreisläufer zur Verfügung. Kapitän Patrick Gempp fällt weiterhin verletzt aus.

Training mit viel Improvisation

Auch die Vorbereitung auf die Partie gestaltete sich schwierig. „Es ist im Training eine komplizierte Situation, wenn du so wenige Spieler hast. Du musst mit Jugendspielern auffüllen. Und da muss ein Rückraumspieler auch mal an den Kreis oder ein Linkshänder auf Linksaußen spielen. So kannst du den Spielbetrieb in der 2. Bundesliga natürlich nicht simulieren“, so Lohrbach über die Trainingssituation unter der Woche.

Mit der SG BBM Bietigheim kommt ein Team an den Untermain, das den direkten Wiederaufstieg in die Handball-Bundesliga fest im Blick hat. Mit 47:9 Punkten steht das Team von Trainer Iker Romero auf Platz eins der Tabelle und hat nach 28 Spieltagen fünf Punkte Vorsprung auf den Drittplatzierten HC Elbflorenz 2006. Die Baden-Württemberger gewannen ihre letzten drei Spiele, davor gaben sie überraschend beim TuSEM Essen einen Zähler ab. Ein solcher Patzer soll ihnen in Großwallstadt nicht passieren.

Prunkstück Defensive

Prunkstück der Bietigheimer ist sicherlich die Defensive. Diese heißt es für die Blau-Weißen zu überwinden und den Gegner nicht zu schnellen Toren kommen zu lassen. In der Offensive führt Jonathan Fischer die Torschützenliste an, in der letzten Partie gegen Krefeld überzeugte Moritz Strosack mit sechs von sechs Treffen auf Rechtsaußen.

Einmal ärgern konnte der TVG die SG in dieser Saison bereits, als die Teams am 30.09.2025 im Pokal aufeinander trafen. Das Spiel hat der TVG mit 35:34 gewonnen. Im Hinspiel innerhalb der Liga am 21.11.2025 revanchierte sich Bietigheim mit einem deutlichen 35:25-Sieg. Am Sonntag muss der TVG einen eigenen Sahnetag erwischen und alles raushauen, um etwas Zählbares daheim zu behalten.

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür