Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwall­stadt hat sein letz­tes Test­spie­l in der Vor­be­rei­tung auf die neue Sai­son ge­won­nen. Gegen den Drittligisten HSG Ha­nau sieg­te die Mann­schaft von Trai­ner Igor Vo­ri am Sams­ta­g mit 28:23 (17:11). 

Zu Beginn der Partie zog der TVG ein schnelles, dynamisches Spiel auf und dominierte das Geschehen. Die HSG wirkte ein bisschen überfordert und beim Stand von 12:5 für den TVG war ein deutlicher Unterschied zu erkennen. TVG-Trainer Igor Vori ließ 5:1 decken und hielt den Gegner auf Distanz. Im TVG-Tor vereitelte Jan-Steffen Minerva viele Chancen der Hanauer und zeigte eine starke Leistung. Allerdings schlichen sich beim TVG ein paar Leichtsinnsfehler ein, so dass es mit 17:11 für die Vori-Schützlinge in die Pause ging.

In Halbzeit zwei wechselte Igor Vori viel durch, die HSG konnte aufholen und in der 42. Minute stand es nur noch 20:18. Der TVG-Coach stellte auf 6:0 um und seine Jungs konnten nach dem 23:20 (51.) einen deutlichen Erfolg einfahren. Luca Munzinger und Thomas Rink mussten pausieren.

HSG-Trainer Hannes Geist sagte: „Wir hätten den Gegner in der zweiten Halbzeit besser unter Druck setzen können. Am Ende des Tages haben wir heute aber die zweite Halbzeit gegen einen Zweitligisten mit einem Tor gewonnen, darauf können wir aufbauen.“  

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Philip Wunderlich vom Handball-Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden hat seinen Vertrag bis zum Jahr 2025 verlängert. Der Rückraumspieler, der in der Mannschaft nur “Erhard” (im Gedenken an den Jahrhundert-Handballer Erhard Wunderlich, Anm. d. Red.) genannt wird, hat seinen in 2023 auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. 

Bemerkenswerte Entwicklung

In den vergangen Jahren hat der 27-Jährige eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Der gebürtige Dreieicher kam im Sommer 2017 von seinem Heimatverein der HSG Dreieich (Bezirksoberliga) nach Nieder-Roden und hat sich über die letzten fünf Jahre über die Landesliga-Mannschaft ins Dritt-Liga-Team gespielt. Nachdem der Rückraum linke in den vergangenen Spielzeiten vorwiegend in der Abwehr zum Einsatz kam, ist er in der aktuellen Vorbereitung auch im Angriff sehr stark. Unter anderem konnte er gegen den tschechischen Erstligisten HC Robe Zubri sieben Tore erzielen. 

Der sportliche Leiter Marco Rhein, der Philip damals von einem Wechsel überzeugen konnte, sagte zur Vertragsverlängerung: „Philip ist das Musterbeispiel dafür, wie man mit hohem Einsatz und vor allem Geduld sich auch im Erwachsenenalter nochmal großartig entwickeln kann, mit der sicherlich nicht alle gerechnet haben. Im Nachgang ein Glücksgriff für uns, denn Philip ist ein absoluter Teamplayer, ein starker Abwehrspieler und zeigt aktuell auch als Shooter im Rückraum seine vorhandenen Qualitäten im Angriff. Aber auch im Angriff werden wir ihm die notwendige Zeit geben, sich in Ruhe weiterzuentwickeln. Menschlich ist er im Team komplett anerkannt und soll auch in den kommenden Jahren mit seiner Erfahrung mehr Verantwortung übernehmen. Wir sind sehr glücklich, dass uns Philip weiter erhalten bleibt und uns frühzeitig Planungssicherheit gibt.“

Der Spieler selbst zeigt sich ebenfalls sehr glücklich über die Vertragsverlängerung: „Als ich vor fünf Jahren zur HSG gekommen bin, hatte ich nicht die Erwartungshaltung an mich, dass ich unbedingt den Sprung in die dritte Liga schaffen muss. Aber nach den vergangenen Jahren bin ich sehr froh darüber und freue mich schon auf die kommende Saison, als auch die weiteren Jahren auf diesem Niveau agieren zu können. Ich habe unheimlich viel Spaß und fühle mich im gesamten Verein sehr wohl. Zudem will ich mich auch nochmal persönlich in den kommenden Jahren weiterentwickeln, insbesondere im Angriff erhoffe ich mir die nächsten Schritte gehen zu können und ich bin auch davon überzeugt, dass wir als Team weitere erfolgreiche Jahre vor uns haben.“ 

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Drittligist TV Kirchzell hat ein langes Trainingslager mit schweißtreibenden Einheiten, zwei Testspielen, aber auch spaßigen Aufgaben fürs Teambuilding hinter sich.
 
Bereits am vergangenen Donnerstag ging es mit dem Trainingslager los, ehe es freitags ein Testspiel gegen den Ligarivalen HSG Rodgau Nieder-Roden gab. Mit 26:32 (12:18) verloren die Kirchzeller diesen Test. Trotzdem war Trainer Alex Hauptmann nicht unzufrieden mit dem Gesehenen. Zwar monierte er die technischen Fehler, allerdings wurden auch einige Abwehrformationen ausprobiert.
 
Nahtlos ging es am Samstag weiter und auf eine harte Trainingseinheit folgte der nächste Test gegen die TSG Haßloch. Gegen diesen Ligakontrahenten gab es einen ungefährdeten 34:26 (19:13)-Erfolg und Trainer Andi Kunz war sehr zufrieden mit seinem Team. Er sagte, dass sie die bessere Mannschaft waren und daher auch verdient gewonnen haben.
 
Generell war das Trainer-Duo Hauptmann/Kunz nach fünf Einheiten plus zwei Spielen sehr angetan von der Einstellung ihrer Schützlinge. Alle zogen gut mit.
 
Nach Abschluss des Trainingslagers ging es ab ins Schwimmbad. Dort gab es die verdiente Abkühlung und ein lockeres Beach-Volleyball-Spielchen. Den Abschluss bildete ein Helferfest, bei dem den vielen freiwilligen Helfern gedankt wurde. 
 
Weiter geht es am kommenden Freitag mit einem Test gegen Drittliga-Absteiger Groß-Bieberau. Am Samstag steht ein Spiel in Horkheim an.
 
Gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden spielte der TVK in folgender Aufstellung: 
Jörg, Löffelmann, Büchler; Häufglöckner 5, Heinrich 4/2, Spieß 4/3, Blank 4, David 3, Schnellbacher 2, Meyer-Ricks 2, Osifo 1, Polixenidis 1, Soloviov, Mattern.
 
 
Gegen die TSG Haßloch spielte der TVK in folgender Aufstellung:
Jörg, Büchler, Löffelmann; David 8, Heinrich 5, Spieß 5, Meyer-Ricks 4, Schnellbacher 4, Häufglöckner 4, Polixenidis 2, Soloviov 2, Mattern, Hauptmann, Osifo.
 
Die Bilder hat uns der TVK zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt testet munter weiter. Zuletzt ging es gegen den Ligarivalen Dessau-Rosslauer HV und gegen ihn verlor der TVG mit 27:28 (12:13). Die Gäste absolvierten im Großwallstädter Sportpark ein Trainingslager und da bot sich ein Testspiel geradezu an.

TVG-Trainer Igor Vori musste noch immer auf Kreisläufer Thomas Rink (Knieprobleme) und auch auf Rückraumspieler Adrian Kammlodt (Erkältung) verzichten. Torhüter Petros Boukovinas, der zuletzt in Melsungen aufgrund einer Fingerverletzung fehlte, war wieder mit an Bord und zeigte eine starke Leistung.

Nach einer Viertelstunde führte der Gast mit 8:5 und baute diesen Vorsprung auf 11:5 aus. Nun lief es bei den Gästen nicht mehr rund, so dass der TVG dies für sich nutzte und bis zur Pause auf 12:13 verkürzte.

Erholt aus Kabine

Erholt kam der TVG vom Pausentee zurück und ging schnell mit 14:13 in Front. Nun lieferten sich beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe, aber auch die Härte nahm zu. Die Schiris verhängten viele Zeitstrafen und sogar vier Rote Karten – das soll bei einem Testspiel etwas heißen. Dreimal traf es die Dessauer. Bis zur Schlussphase konnte sich kein Team mehr absetzen, wobei am Ende der Gast seinen Vorsprung clever über die Zeit brachte.

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das nächste Testspiel stand für den Handball-Zweitligisten TV Großwallstadt am Dienstagabend an. Diesmal ging es zum Erstligisten MT Melsungen. In einem Benefizspiel kam der Erlös der verkauften Tickets der Ukraine Hilfe zugute. Der MT Fanclub organisierte das Catering und hier ging der Erlös an die hochwassergeschädigte Ahrtal Gemeinde Schuld.

Die Zuschauer sahen ein munteres Spielchen und am Ende trennten sich die Kontrahenten mit 33:24 (15:12).  Der TVG spielte in der ersten Halbzeit gut auf, hätte sogar das Halbzeitergebnis besser gestalten können. Zunächst war die MT am Drücker und führte schnell mit 4:0 (6.). In der Folge waren die Gäste auf Augenhöhe. “20 Minuten lang waren wir ebenbürtig. Wir verwerteten unsere Chancen gut, so dass wir zum Ausgleich kamen“, sagte TVG-Geschäftsführer Michael Spatz. Obwohl die Hausherren ihre komplette Anfangsformation änderten, stand es 11:11  und die Partie war total offen. Erst nach dem Ausgleich erlaubte sich der TVG ein paar leichte Fehler und kassierte kurz vor der Pause noch einmal drei schnelle Tore. So ging es mit 15:12 für Melsungen in die Kabine.

Gutes Tempo

Nach dem Wechsel legten die Melsunger ein gutes Tempo vor und bis zum 16:14 und 21:18 war der TVG noch gut dabei. „Doch hintenraus hat Melsungen unsere Fehler ausgenutzt und zog davon“, so Michael Spatz. Da konnte auch der gut haltende Jan-Steffen Minerva im Tor nichts mehr ändern. Sein Kollege Petros Boukovinas musste aufgrund einer Fingerverletzung pausieren. Auch musste TVG-Trainer Igor Vori auf Thomas Rink verzichten.

Bei Melsungen konnten Julius Kühn, Andre Gomes und David Mandic überzeugen und erzielten die meisten Treffer.

Weiter geht es am kommenden Freitag. Um 18.30 Uhr empfängt der TVG den Dessau-Rosslauer HV zu einem weiteren Test – diesmal in der Großwallstädter HS-Arena (Sportpark). „Bis dahin hoffen wir, wieder alle Mann an Bord zu haben“, so Michael Spatz.

 

Das Bild, das Jan-Steffen Minerva in der vergangenen Saison zeigt, hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Den Artikel könnt Ihr auch in meiner Heimat Zeitung Main Echo lesen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter dem Handball-Zweitligisten TV Großwallstadt. Im Rahmen eines Trainingslagers nahmen die Schützlinge von Trainer Igor Vori an einem gut besetzten Turnier in Dansenberg teil und gewannen letztlich mit zwei Siegen den 2. Layenberger Cup. 

Gegner waren die französische Mannschaft Grand Nancy Metropole Handball und Gastgeber TuS Kaiserslautern-Dansenberg. Die Franzosen sind in der zurückliegenden Saison von der Liqui Moly Starligue in die zweite Liga abgestiegen, der TuS spielt in der dritten Liga und wurde heuer in die Süd-West-Staffel, in der auch der TV Kirchzell  und die HSG Hanau spielt, eingeteilt. 

Anreise am Freitag

Die Großwallstädter kamen am Freitagnachmittag an ihrem Zielort an und gleich abends gab es eine intensive Trainingseinheit. Am Samstag folgte dann der Härtetest in Form von zwei Spielen in Folge. Während Nancy und Dansenberg bereits morgens ihr Match bestritten, musste der TVG am Nachmittag mit einer “Mini-Pause” zweimal über die jeweils gesamte Spielzeit gehen. „Das ist halt so. Bei drei Teams muss immer ein Team zweimal in Folge spielen und da hat es uns erwischt“, sagte der TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

Munter durchgewechselt

Das erste Spiel gegen die Franzosen gewann der TVG in der Layenberger Sporthalle mit 33:30 (19:14). Der TVG übernahm mit 3:1, 6:3 und 10:5 (12.) die Führung und hatte Ball und Gegner im Griff. Kurz vor der Pause hatte der Fünf-Tore-Vorsprung noch immer Bestand und mit 19:14 ging es in die Kabinen. Nach dem Wechsel hatte der TVG weiter das Sagen (25:20) und der Coach wechselte munter durch. Nancy ließ sich nicht abschütteln. In der Endphase kamen die Franzosen heran und verkürzten auf drei Treffer. Am Ende gewann der TVG mit 33:30. Michael Spatz: „Wir waren, gerade in Halbzeit eins, gefühlt stärker als der Gegner, haben es aber nicht geschafft, uns hier schon weiter abzusetzen. Nach dem Wechsel blieb Nancy auf Tuchfühlung, doch bei etwas Cleverness hätten wir auch höher gewinnen können.“

Nach einer kleinen Pause wartete Dansenberg

Nach ein paar Minuten Pause ging es ins nächste Match. Diesmal gegen Gastgeber TuS KL-Dansenberg. Diese Partie gewann der TVG mit 26:25 (12:10) und es war ihm gegen Ende der Begegnung die Müdigkeit anzumerken. Zunächst führte der TVG (4:2, 5:3), aber der TuS blieb dran, glich immer wieder aus. Finn Wullenweber und Adrian Kammlodt schossen ihr Team zur 12:10-Halbzeitführung. Nach dem Wechsel zogen die Großwallstädter auf 19:16 davon. Wenig später stand es wieder 21:21. Im Schlussspurt zeigte der TVG Moral, sammelte alle Kräfte und gewann mit einem Tor. „Wir waren über weite Strecken vorne, haben im Endspurt Moral bewiesen, uns am Riemen gerissen und das Spiel gewonnen“, so Spatz. Im Team von Dansenberg stehen unter anderem die beiden ehemaligen TVG-Akademie-Spieler Claus Janssen und Jonas Dambach sowie Gunnar Dietrich von den Eulen Ludwigshafen, der viel Erfahrung mitbringt.

Michael Spatz ist bisher zufrieden mit dem Vorbereitungsverlauf: „Die Jungs setzen gut um, was von ihnen erwartet wird. Die Belastung war zuletzt sehr hoch. Das Wochenende hat auch dazu gedient, das Team zusammen wachsen zu lassen. So haben die Jungs zum Beispiel am Freitagabend gemeinsam Fußball-Bundesliga geschaut und auch am Samstagabend haben wir noch gemeinsam zusammen gesessen.“ Schön auch zu sehen, dass Mario Stark nach seiner langen Verletzung wieder einen Einsatz hatte.

Dienstag geht die Testspielreihe weiter

Diese Woche wird das Training dosiert ausfallen, da zwei Testspiele anstehen. Am Dienstag geht es zur MT Melsungen zum Test und am Freitag kommt Dessau-Rosslau zum Vorbereitungsspiel. 

 

Die Aufstellung:

TVG – Nancy 33:30. –

TVG:

Minerva, Boukovinas, Ohm; Klenk 1, Babarskas, Eisenträger 5/3, Bandlow 4, Schauer 1, Bicer 1, Strakeljahn 3, Wullenweber 2, Zhuk, Corak 4, Stark, Munzinger 3, Kammlodt 6, Schalles 3.

TVG – Dansenberg 26:25. – 

TVG:

Minerva, Boukovinas, Ohm; Klenk 1, Babarskas, Eisenträger 2/1, Bandlow 1,, Schauer, Bicer 2, Strakeljahn 3, Wullenweber 3, Zhuk, Corak 2, Munzinger 3, Kammlodt 6, Schalles 3.

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nach der vorzeitigen Vertragsverlängerung von Johannes von der Au, kann die sportliche Leitung des Handball-Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden eine weitere erfolgreiche Nachricht vermelden. Rechtsaußen Felix „Manni“ Mann hat seinen 2023 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 30.06.2025 verlängert und bleibt den Baggerseepiraten somit mindestens weitere zwei Jahre erhalten.

Der sportliche Leiter Marco Rhein zeigt sich sehr erfreut über die Verlängerung des 25-Jährigen: „Mit „Manni“ können wir einen weiteren Spieler vorzeitig an uns binden, der wie Johannes erst noch ins beste Handballalter kommt. Er ist vor zwei Jahren aus der Oberliga zu uns gekommen, hat sich in der Mannschaft direkt bestens integriert, ist zum Stammspieler gereift und hat sich insgesamt nochmal sehr gut weiterentwickelt. Vor allem kann er als Rechtsaußen auch auf der Halbposition in der Abwehr agieren und für Entlastung der Mitspieler sorgen. Wir freuen uns sowohl menschlich als auch sportlich, dass uns Manni weiter erhalten bleibt.“

Felix Mann zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: „Ich fühle mich unheimlich wohl hier und ich hatte bisher, trotz der Corona-bedingten Umstände, zwei super Jahre. Nach den Gesprächen mit Marco war ich mir schnell sicher, dass ich auch in Zukunft weiter für die Baggerseepiraten auflaufen will und meinen Teil dazu beitragen, dass wir mit unserer Mannschaft in den kommenden Jahren weiter erfolgreich agieren werden.“

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Drittligist HSG Rodgau Nieder-Roden genossen zuletzt eine einwöchige Pause,  ehe es ab August in die heiße Phase der Saisonvorbereitung gehen wird. Bevor aber wieder um wichtige Punkte gespielt wird, konnte die sportliche Leitung der Baggerseepiraten einen großartigen Erfolg erzielen und mit Johannes von der Au einen absoluten Leistungsträger und Führungsspieler der Baggerseepiraten  langfristig bis 30.06.2026 an sich binden. 

Marco Rhein, sportlicher Leiter der HSG, sagte über die vorzeitige Vertragsverlängerung: „Johannes ist als waschechter Nieder-Röder ein Gesicht der Baggerseepiraten, engagiert sich zudem in der Jugendarbeit und auch ehrenamtlich im Social-Media-Team. Sportlich ist er ein Leader auf dem Spielfeld und seit Jahren nicht mehr aus dem 3. Liga-Team wegzudenken. Wir hatten ein tolles gemeinsames Gespräch, in dem wir uns insbesondere über unsere jeweiligen Zukunftsvisionen ausgetauscht haben und dabei sind wir schnell auf einen Nenner gekommen. Die vorzeitige langfristige Vertragsverlängerung ist das Ergebnis, über das wir sehr glücklich sind. Mit seinen 24 Jahren kommt er erst noch ins beste Handballalter und soll in den kommenden Jahren die jungen Spieler im Kader mit ranführen.“

Auch Johannes von der Au zeigt sich sehr erfreut: „Die letzten Jahre waren, insbesondere Corona-bedingt, sicherlich nicht einfach, aber ich habe noch richtig Lust weiterhin  erfolgreich Handball zu spielen. Ich fühle mich in der Mannschaft sehr wohl und genieße es, vor der eigenen Haustür meiner Handball-Leidenschaft nachgehen zu können. Wir haben dieses Jahr einen größeren Umbruch vor uns, aber wir haben uns qualitativ gut verstärkt und sind wesentlich breiter aufgestellt. In den kommenden Jahren werden zudem viele gute Talente aus unserer erfolgreichen Jugendarbeit versuchen, ihren Platz im Kader zu erobern. Hierauf freue ich mich und ich will meinen Teil für weitere erfolgreiche Jahre einbringen.“

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Drittligist HSG Hanau kann die nächste Vertragsverlängerung bekannt geben. Youngster Fabian Tomm wird auch in der kommenden Saison das Trikot der HSG tragen. 

Damit komplettiert die HSG Hanau ihr junges Torhüter-Duo für die kommende Runde. Nach seiner langen krankheitsbedingten Zwangspause gegen Ende der letzten Saison (Herzmuskelentzündung) ist der 22-jährige Torhüter wieder voll einsatzbereit. Sein Vertrag läuft bis 2023.

„Wir freuen uns, dass Fabi und Can Adanir nächste Saison unser Torhüterduo bilden werden. Ein junges Torhüterduo, was aber unglaubliches Potenzial hat, sich super ergänzt und ihre Qualität in der 3. Liga schon unter Beweis gestellt hat. In den letzten Jahren hat sich Fabi unglaublich entwickelt  und wir freuen uns auch kommende Saison auf ihn“, sagt HSG-Coach Hannes Geist. 

Seit 2017 ist Tomm bei den Grimmstädtern zu Hause und sagt: „Ich fühle mich sehr wohl bei der HSG und bin gerade nach meiner langen Zwangspause besonders  motiviert wieder voll anzugreifen. Ich freue mich das Projekt HSG Hanau nach dem Umbruch mitgestalten zu dürfen. Gerade mit Blick auf das neu zusammengesetzte Team  ist die Motivation enorm groß und es macht viel Spaß mit den Jungs.” 

Reiner Kegelmann, sportlicher Leiter der HSG, meint: „Es ist schön, dass Fabi uns weiterhin erhalten bleibt. Als junger Torwart aus den eigenen Reihen entwickelt er sich stets weiter und ist auf einem guten Weg. Nach seiner langen krankheitsbedingten Pause ist er wieder voll da und das freut uns natürlich sehr.”

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Oberligist Tuspo Obernburg hat sich auf der Außenposition noch einmal verstärkt. Mit Martin Bieger vom Drittliga-Absteiger TV Plochingen kommt für Linksaußen ein „Heimkehrer“ nach Obernburg zurück. Allerdings wird der 24-Jährige studienbedingt erst ab 2023 zur Verfügung stehen. Im Sommer zieht es den Neuzugang ein knappes halbes Jahr in die USA und er verbringt dort ein Praxissemester bei einem renommierten deutschen Autohersteller.

Der Obernburger ist bei der Tuspo in der Jugend groß geworden und holte sich später in der TVG-Junioren-Akademie den Feinschliff. Im Herrenbereich lief Martin Bieger schon mit einem Zweitspielrecht für die Tuspo auf, hat aber seit vielen Jahren Erfahrungen auch bei den Vereinen HSC Bad Neustadt, TSV Blaustein und zuletzt beim TV Plochingen gesammelt. Jens Kunkel, sportlicher Leiter der Tuspo Obernburg, zeigt sich hoch erfreut über den Neuzugang: „Die Fans können sich auf einen starken und gestandenen Dritt-Liga-Spieler für die Linksaußen-Position freuen. Zudem ist Martin einer der größten Tuspo-Fans, der sich wahnsinnig freut, wieder das schwarz-weiße Trikot überzustreifen.“

Martin Bieger selbst sagt: “Ich freue mich natürlich riesig, wieder ein paar Spiele für den Heimatverein machen zu dürfen. Ich hoffe, ich kann mich gut einbringen und gegen Ende der Saison das Team bestmöglich unterstützen. In den USA ist es natürlich schwer sich einen Handballverein zu suchen, gerade dort in Alabama gibt es leider keinen Handballverein. Dennoch werde ich auf einem Unicampus wohnen. Dieser beinhaltet ein großes Fitnessstudio und sogar ein Swimmingpool. Und Joggen ist ja sowieso überall auf der Welt möglich.”

 

Das Bild hat uns die Tuspo zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Den Artikel könnt Ihr auch in meiner Heimatzeitung Main Echo lesen.