Glückwunsch dem TV Kirchzell zur Meisterschaft in der Handball-Oberliga Hessen. 

Was Trainer Andi Kunz und sein Team geschafft haben, ist aller Ehren wert. Mit so einer jungen Mannschaft so einen Erfolg abzusahnen, ist einfach toll.

Nur schade, dass heuer der Meister nicht auch gleichzeitig der Aufsteiger in die nächsthöhere Klasse, in dem Fall, die dritte Liga, ist. Diese Saison muss der Meister eine Relegation spielen (wir berichteten). Bereits am kommenden Samstag kommt es zum Hinspiel zwischen dem TVK und dem TV Hochdorf, der Meister in der Oberliga Rheinland/Pfalz-Saar wurde. 

Wir drücken dem TVK die Daumen und wünschen ihm und uns, dass er das Hin- und Rückspiel so erfolgreich gestalten kann, wie die gerade abgelaufene Runde.

Das tolle Jubel-Bild hat uns freundlicherweise Georg Hess zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jüngst hatten wir Euch schon auf die 

United World Games

hingewiesen. Die Vorbereitungen für diese unglaubliche Veranstaltung gehen in die Zielgerade, denn bereits im Juni ist es soweit. 

Lest nachfolgend die Pressemitteilung, die uns die Pressesprecherin der UWG, Corinna Kofler,  hat zukommen lassen.

 

UNITED WORLD GAMES – Rekordverdächtig

Die Vorbereitungen für die heurigen UNITED WORLD GAMES, die vom 20. bis 23. Juni 2019 bereits zum 15. Mal veranstaltet werden, gehen in die Zielgerade. Die Veranstalter werden ihren internationalen Gästen einmal mehr unvergessliche Erinnerungen an Europas größte Jugend-Multisport-Veranstaltung bereiten.

Rekordverdächtig ist dieses Jahr zweifelsohne die Zahl der Anmeldungen. In der Sportart Schwimmen ist man beispielsweise komplett ausgebucht. Das Teilnehmer-Feld ist, was die Herkunft der jungen Athletinnen & Athleten betrifft, heuer besonders vielfältig: Indien, Italien, Ungarn, Türkei, Slowakei, Kolumbien, China und Deutschland sind nur einige der Nationen, die demnächst zu diesem einzigartigen Sport-Event anreisen. Die Vorfreude der Kinder & Jugendlichen sowie ihrer Betreuer-Teams wächst von Tag zu Tag, wie die zahlreichen originellen Posts auf Facebook & Co beweisen.

Das explizite Ziel der UNITED WORLD GAMES ist es, den Erfolgslauf der Veranstaltung kontinuierlich und nachhaltig weiterzuführen, das Angebot stetig auszubauen und zu verbessern, um zum weltweiten Maß aller Dinge und zur internationalen Nummer Eins in Sachen Jugendsport-Events zu werden.

Für 2019 wurden entsprechende Schritte gesetzt, die sowohl neue Sportarten und Länder erschließen, als auch die Veranstaltung selbst optimieren sollen.

 

 Nähere Infos unter www.unitedworldgames.com 

Für etwaige Rückfragen steht Euch Pressesprecherin Corinna Kofler jederzeit sehr gerne unter

Corinna F. Kofler

T: +43(0)664 1656212

M: the-boss@corinna-kofler.com

W:  www.corinna-kofler.com

zur Verfügung.

Das Foto hat uns freundlicherweise kostenfrei UWG/TSV Erding zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank. 

Hallo, Ihr Lieben.

Heute ist ja für die Großwallstädter und Kirchzeller Handball-Fans in der Region einiges geboten. In Amorbach geht es um die Meisterkrone in der Oberliga, in Elsenfeld wird gegen den Abstieg in Liga zwei gekämpft. Beides sind enorm wichtige Spiele für die Mannschaften und die Spannung ist so langsam aber sicher greifbar.

Um 19.30 Uhr geht es los. Dann spielt der TVG gegen den VfL Eintracht Hagen und wenige Kilometer weiter zeitgleich der TV Kirchzell gegen die HSG Pohlheim.

Hagens Torhüter Nils Dresrüsse hat uns noch vor dem Spiel gesagt: “Es wird ein extrem wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Denn beide kämpfen ums Überleben in der zweiten Liga. Es ist schon verrückt, was in dieser Liga abgeht. Hinten ist es ein Auf und Ab und vorne hast du gedacht, dass Balingen sich abgesetzt hat. Jetzt wird es auch an der Spitze noch einmal eng.” Und er hat ein schönes Abschlusswort gesagt: “Ich selbst gucke gar nicht auf die Tabelle. Ich gucke nur auf das nächste Spiel. Am Ende zählt für uns nur, dass wir über dem Strich stehen.” Recht hat er.

Das Gleiche werden sich auch die Kirchzeller denken. Für sie ist es heuer extrem bitter, denn sollten sie sich in Kürze die Meisterschaft holen, dann sind sie noch lange nicht aufgestiegen. Heuer gibt es noch eine Relegation. Und auch hier muss der TVK das Hin- und Rückspiel gewinnen, falls es soweit kommen sollte – was niemand anzweifelt. Denn Andi Kunz hat sein Team so gut geformt. Sie werden sich kurz vor dem Ziel nicht mehr abfangen lassen.

Nachfolgend könnt Ihr die Regeln für die Relegation lesen:

Der DHB-Bundestag hat im Oktober 2017 beschlossen, dass am Ende der Meisterschaftsrunde 2018/19 von den Meistern der zwölf Oberligen im Männerbereich nur zehn Teams in die dritte Liga aufsteigen können. Das hängt mit der Reduzierung der Anzahl der Mannschaften in der zweiten Liga zusammen und soll von der dritten Liga und den Oberligen aufgefangen werden.

Beschlossen wurde, dass die zwölf Oberliga-Bereiche in zwei Staffeln aufgeteilt werden. Die Ligen Nordsee, Niedersachsen, Hamburg/Schleswig-Holstein, Ostsee-Spree, Westfalen und Mitteldeutschland bilden die Nordgruppe. Bayern, Württemberg I, Württemberg II, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saar und Nordrhein den Süden. So ist es auf der DHB-Homepage zu lesen.

Für die erste Relegationsrunde wurden folgende Spielpaarungen ausgelost:
Nordsee – Westfalen, Hamburg/Schleswig-Holstein – Ostsee-Spree, Niedersachsen – Mitteldeutschland, Hessen – Rheinland-Pfalz/Saar, Württemberg I – Bayern und Nordrhein – Württemberg II.

Damit müsste der TV Kirchzell (falls er das Spiel gegen Pohlheim gewinnt) gegen den TV Hochdorf antreten. Dieser steht bereits als Meister fest, denn in den letzten beiden Spielen kann bei 54:4 Punkten gegenüber dem Zweiten der Tabelle, MSG HF Illtal (44:14 Punkte) nichts mehr anbrennen.

Die Hinspiele finden am 11./12. Mai 2019 statt. Die Rückspiele am 18./19. Mai 2019. Die Sieger stehen dann als Aufsteiger in Liga drei fest.

Für die Verlierer geht es noch weiter. Sie spielen in zwei Gruppen jeder gegen jeden insgesamt vier weitere Aufsteiger aus, so dass am Ende zehn Teams in die dritte Liga aufsteigen. Hier sind die Spieltage auf 25./26. Mai, 30. Mai und 1./2. Juni 2019 terminiert. Auch die verbleibenden zwei Mannschaften müssen noch einmal weiter spielen und zwar um die Plätze elf und zwölf. Dies ist wichtig, damit es Nachrücker für eventuell freiwerdende Plätze gibt. Auch hier findet ein Hin- und Rückspiel statt.

Verrückte Handballwelt dieses Jahr, gell.

Jetzt gilt es erst einmal für beide Mannschaften Daumen drücken. Denn ich bin mir sicher, dass die Handball-Fans aus der Region den TV Kirchzell gerne in der dritten Liga und den TV Großwallstadt weiter in Liga zwei sehen wollen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich hoffe, Ihr alle habt einen schönen 1. Mai gehabt.

Wir haben das schöne Wetter genutzt und einen Abstecher zu den BMW Open in München gemacht. Das Tennisturnier auf der schönen Anlage des MTTC Iphitos hat nicht nur seit Jahren einen besonderen Reiz, sondern auch den Charme, den es für so ein gut besetztes Turnier braucht.

Wir haben uns anscheinend einen richtig guten Tag herausgesucht. Wir sahen tolle Spiele und hatten viel Spaß. Natürlich waren auch viele bekannte Gesichter zu sehen. Neben Boris Becker, Helmut Schmidbauer (Präsident des BTV), Herr von Waldenfels (ehemals DTB-Präsident), Carlo Thränhardt, Lars Uebel (Cheftrainer Tennisbase Oberhaching), Horst Huber (Herausgeber Bayern Tennis) und viele mehr fand auch der bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, den Weg auf die Anlage.

Unser Favorit im ersten Spiel des Tages war Diego Schwartzman (ARG). Er musste sich gegen Cristian Garin (CHI) mit 1:6 und 5:7 geschlagen geben und spielte an dem Tag etwas unter Wert.

Das Spiel des Tages war natürlich Alexander Zverev gegen Juan Ignacio Londero (ARG). Der an eins gesetzte Titelverteidiger spielte gut auf (7:5, 6:1), zeigte erstaunlich viele Emotionen und der proppenvoll besetzte Center Court ging begeistert mit. Überhaupt war die Anlage am 1. Mai ausverkauft, was die Organisatoren sehr freute.

Unser drittes Spiel, das wir sahen, war die Partie zwischen Marco Cecchinato (ITA) und Martin Klizan (SVK). Hier gewann der Italiener mit 6:1, 6:3. Den Abschluss unseres Tennistages machten dann Thiago Monteiro (BRA) und Marton Fucsovics (HUN). Der Ungar bog die Partie nach dem ersten verloren gegangenen Satz noch einmal um und begeisterte die Zuschauer mit seinem 6:7, 6:4, 6:3-Erfolg.

Zwischen Essen, Trinken, Naschen guckten wir “im Vorbeigehen” noch etwas bei den Doppelpaarungen zu. Es war also ein ausgefüllter Tag.

Auch Turnierdirektor Patrick Kühnen wird es gefreut haben. Es lief alles nach Plan und er sah auf der Anlage nur gut gelaunte Menschen.

Bleibt zu hoffen, dass es der Wettergott am Wochenende gut mit den Tennisspielern meint und es zumindest trocken bleibt. Die Wetterprognosen sind nicht so gut…

Ein paar Bilder gibt es auch noch.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vergangene Woche durfte ich von Dienstag bis Sonntag das 36. internationale Tennisturnier um den Brass Cup beim TV Aschaffenburg begleiten.

Ich war begeistert von den tollen Spielen, die auch schon in der Qualifikation gezeigt wurden. Die Viertel- und Halbfinale hatten es in sich. Was aber im Endspiel geboten wurde, war allererste Sahne. Marvin Netuschil, in Aschaffenburg kein Unbekannter, ging über seine Grenzen hinaus, spielte acht Sätze an einem Tag! Unglaublich.

Ich möchte aber auch ein großes Lob den Organisatoren des Brass Cup aussprechen und vor allem den Platzwarten des TVA. Sie hatten, trotz des Regenwetters am Wochenende, die Plätze total im Griff und leisteten Schwerstarbeit.

Das Bild hat Christian Dietershagen gemacht und uns zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Lest nachfolgend, was ich für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben habe.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Derzeit läuft in Aschaffenburg das 36. internationale Tennisturnier um den Brass Cup beim TV Aschaffenburg. Aus dem DTB-Talentteam waren drei Nachwuchsspieler mit ihrem Trainer in Aschaffenburg und haben sich dort gut geschlagen.

Ich habe die Zeit genutzt, um mit ihrem sympathischen Tennistrainer und ehemaligen Weltklassespieler Michiel Schapers ein paar Worte zu plaudern. Den Artikel könnt Ihr auch online in meiner Heimatzeitung Main Echo lesen.

Michiel Schapers, geb. am 11. Oktober 1959 in Holland, hat erst mit elf Jahren mit Tennis angefangen. Auf der Straße, gegen Garagentore, gegen Hauswände hat er gespielt. Zuvor hat er viele Sportarten wie Judo, Basketball, Fußball oder Kricket ausprobiert. „Alles hat mir viel Spaß gemacht und Fußball habe ich sogar noch bis zum 18. Lebensjahr gespielt.“ Seine Eltern waren sportinteressiert und sie sahen, dass ihr Sohn talentiert ist. Doch sie haben keinesfalls Druck auf den Sohn ausgeübt, sondern waren völlig relaxt.

1982 begann die Profikarriere

1982 wurde der zwei-Meter-Mann Tennisprofi, schaffte es 1988 auf Platz 25 der Welt und 1991 war er auf dem 37. Platz der Welt im Doppel. Sein bestes Einzelergebnis bei einem Grand Slam-Turnier war das zweimalige Erreichen des Viertelfinales bei den Australian Open. Hier konnte er Siege über Boris Becker und Yannik Noah feiern. Die Liste seiner Erfolge ist lang und zwischen 1982 und 1990 spielte er 24 Einzel- und 12 Doppelpartien für die niederländische Davis-Cup-Mannschaft. Sein größter Erfolg mit der Mannschaft war die Teilnahme an der ersten Runde der Weltgruppe 1990 gegen Deutschland. Er verlor sein Einzel gegen Carl-Uwe Steeb und an der Seite von Tim Nijssen auch das Doppel gegen Eric Jelen und Michael Stich.

Nach dem Karriereende kam die Aufgabe als Trainer

Bereits vor dem Ende seiner Profikarriere betreute er als Trainer (1991 bis 1993) schon Spieler wie den Tschechen Daniel Vacek (1996 die Nummer 26 der Welt), ehe er ab 1994 nur noch als Coach fungierte. „Daniel war mein erster Schützling. Die Zeit damals war ganz lustig“, erinnert er sich schmunzelnd.

Im Gegensatz zu früher haben die Spieler heute viele Möglichkeiten zu trainieren, meint Schapers. „Früher und heute ist schwierig miteinander zu vergleichen. Der Spielstil hat sich verändert. Heutzutage wird viel von der Grundlinie gespielt, früher gab es mehr Netzangriffe. Federer zum Beispiel versucht immer mal wieder, die Ballwechsel kürzer zu gestalten, in dem er auch mal am Netz auftaucht“, so der Trainer. Aber solche „Netzattacken wie von Becker, Stich, Sampras oder Edberg sieht man heute weniger.” Er sieht Tennis „wie ein Schachspiel. Zug um Zug muss geschaut werden, wie du die Dame, den Turm usw. bewegst.“

Früher gab es Darm und Nylon

Auch das Material hat sich verändert. Heute gibt es zig verschiedene Arten von Saiten. Früher gab es Darm oder Nylon, erklärt Schapers. „Wir Spieler mussten früher selbst kreativ werden. Heute hast du einen ganzen Stab von Leuten um dich, die dir sagen wie du trainieren oder dich ernähren usw. sollst.“ Der Niederländer, der heute in Wien wohnt, findet, dass es Tennis gegenüber Mannschafts-Sportarten etwas schwieriger hat. „Wir müssen Tennis für die Kinder interessant und attraktiv machen. Ich denke, beim Mannschaftssport ist es etwas einfacher, Kinder zu begeistern. Auch in Holland ist die Zahl der Kids, die mit Tennis angefangen haben, weniger geworden. Es ist unsere Aufgabe und auch die Aufgabe der Vereine, die Kinder für Tennis zu begeistern.“

Die kleinen Erfolge machen Spaß

Gefragt nach seinem schönsten oder bedeutendsten Erfolg sagt der sympathische Tenniscoach: „Ach, oft sind es die kleinen Erfolge, die viel Spaß gemacht haben. So habe ich zum Beispiel immer sehr gerne auf Sand gegen Spanier gespielt. Und wenn ich dann einen Spanier auf Sand geschlagen habe, war das für mich schön“, grinst er. „Ich war viel in der Welt unterwegs, habe viel gesehen, viel erlebt, viel gelernt. Diese Erlebnisse sind sehr wertvoll für mich.“

Schapers war nicht nur Teamchef der niederländischen Davis-Cup-Mannschaft. Er war auch Trainer beim Österreichischen Tennisverband. Und er hatte in Amsterdam zehn Jahre lang eine Tennisschule. Als er zum ÖTV ging, hat er am 1. April 2014 seine Schule dort aufgegeben.

Anfrage vom DTB

Im letzten Jahr kam die Anfrage vom Deutschen Tennisbund. Sportdirektor Klaus Eberhard fragte an, „ob ich als Honorartrainer in der Tennisbase in Oberhaching anfangen wollte.“ Seit dem 1. Januar 2019 arbeitet er in Oberhaching, eng zusammen mit Michael Kohlmann, Leiter des DTB-Stützpunktes. Unter anderem hat er schon Marvin Möller, ein Youngster auf Zverevs Spuren, betreut.

Drei Topspieler aus dem Talentteam

Jüngst war er mit drei Topspielern aus dem DTB-Talentteam beim Brass-Cup in Aschaffenburg. Insgesamt 25 Wochen ist er mit den Jungs zusammen, kombiniert Training und Turniere. Osman Torski, die Nummer eins in Deutschland im Jahrgang 2001, Max Wiskandt, die Nummer eins in Deutschland im Jahrgang 2002 und Bastien Presuhn, Deutschlands Nummer vier im Jahrgang 2000 betreut Schapers. Er versucht ihnen zu helfen, dass sie in ihrem Sport weiter kommen, besser werden. „Ich möchte, dass sie jeden Tag besser werden. So muss auch die Einstellung der Jungs sein. Jeden Tag, wenn sie auf dem Platz stehen, sollen sie ein Stück besser werden. Sie müssen lernen, mit Enttäuschungen, aber auch mit Erfolgen umzugehen. Ich als Coach darf ja bei den Jungs nicht mit auf die Bank und von draußen ist es schwer, Einfluss zu nehmen. Also müssen sie lernen, mit gewissen Situationen umzugehen. Das will ich ihnen vermitteln, denn ich habe genug Erfahrungen gesammelt.“ Und weiter sagt der Coach: „Die Belastung körperlich, aber auch geistig ist sehr hoch. Aber wichtig ist, dass der Spaß nicht verloren geht.“

Auch die Schule darf nicht zu kurz kommen, denn ein Schulabschluss ist wichtig. „Man weiß ja im Voraus nie, was im Leben alles passiert und relativ wenige Tennisspieler können von ihrem Sport leben.“ Mit den drei Jungs reist er die kommenden Wochen zu einigen Turnieren, ist nächste Woche erst einmal bei den BMW Open in München zum Lehrgang, gepaart mit viel Training. „Anfang der 80er habe ich ein Deutschland auch viele von den Preisgeld-Turnieren gespielt“, erinnert er sich an seine Anfänge. Wer weiß, vielleicht schaffen seine Schützlinge irgendwann auch den großen Sprung. Doch bis es soweit ist, lag erst einmal sein Augenmerk darauf, wie sich die Drei beim Brass Cup geschlagen haben. Er ist sicher zufrieden heute aus Aschaffenburg abgereist.

Das Bild hat uns freundlicherweise Christian Dietershagen zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank, lieber Christian.

Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser,
kurz vor Feierabend noch eine kurze Info von mir. Die zweite Handball-Bundesliga steht am Wochenende vor einem Doppelspieltag. Für den TV Großwallstadt geht es um viel. Er muss aus den zwei Spielen mindestens zwei Punkte holen, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Lest nachfolgend den Vorbericht, den ich für meine Heimatzeitung Main Echo hierzu geschrieben habe.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht beim 36. internationalen Tennisturnier “Brass-Cup” beim TV Aschaffenburg die Qualifikation zu Ende.

Als einziger aus der Region noch mit dabei ist Filip Krolo vom TC Schönbusch Aschaffenburg. Wir sind gespannt, wie er sich schlägt. Er beginnt um ca. 15 Uhr.

Lest nachfolgend ein paar Zeilen über den gestrigen Tag plus Vorschau auf heute, die ich für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben habe.

Liebe Leserinnen und Leser,
bei schönstem Tenniswetter findet in dieser Woche der Brass-Cup statt. Das internationale Tennisturnier auf der Anlage des TV Aschaffenburg findet dieses Jahr bereits zum 36. Mal statt und erfreut sich großer Beliebtheit. Vom 23. bis zum 28. April zeigen junge aufstrebende Spieler ihr Können.
Lest nachfolgend die Vorschau, die ich für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben habe.

Hallo, Ihr Lieben.

Am Ostersamstag spielt Handball-Zweitligist TV Großwallstadt beim Wilhelmshavener HV. Das Spiel bei den Jadestädtern ist für beide Teams enorm wichtig, denn beide kämpfen ums Überleben in der zweiten Liga.

Der TV Großwallstadt muss allerdings auf Tomas Urban verzichten, der sich bei einem Länderspieleinsatz für die Slowakei die Bizepssehne an der rechten Schulter gerissen hat.

Lest nachfolgend den Vorbericht zum Spiel, den ich für meine Heimatzeitung Main Echo verfasst habe.