Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Heute haben wir Freitag, den 13. !!! Wie seht Ihr dieses Datum? Ist Euch heute etwas “Schlimmes” passiert – oder war es gar etwas Schönes?
Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Heute haben wir Freitag, den 13. !!! Wie seht Ihr dieses Datum? Ist Euch heute etwas “Schlimmes” passiert – oder war es gar etwas Schönes?
Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Jedes Jahr am 06. Januar drehen die Sternsinger in meinem Heimatort ihre Runde und haben uns in den vielen zurückliegenden Jahren mit ihren Gedichten oder Liedern erfreut. So auch dieses Jahr.
Sie kamen heute Nachmittag zu viert, waren alle vier unglaublich sympathisch, richtig gut drauf und wir haben ein bisschen mit ihnen geplaudert. Obwohl wir das letzte Haus und sie demnach seit Stunden unterwegs und wahrscheinlich ziemlich ko waren, haben sie sich die Zeit genommen und von ihrem Tag erzählt.
Was sind überhaupt die Sternsinger bzw. was bedeuten die Sternsinger?
Ich habe mich mal ein bisschen schlau gemacht und das eine und andere nachgelesen:
Als Sternsinger wird eine Gruppe – meist sind es Jugendliche – bezeichnet, von denen, dem Brauchtum nach, drei als die Heiligen Drei Könige verkleidet sind. Sie ziehen in den Gemeinden oder Städten von Tür zu Tür, bringen den Sternsinger-Segen an den Häusern an und sammeln Geld (und auch goodies) für wohltätige Zwecke.
Dieser Brauch geht wohl schon ab dem 16. Jahrhundert so und wird auch als Dreikönigs-Singen bezeichnet.
Die Heiligen Drei Könige oder auch wahlweise die Weisen aus dem Morgenland sind eine christliche Tradition in der Weihnachtsgeschichte. Die weit verbreiteten Namen Caspar, Melchior, Balthasar wurden wohl erstmals im sechsten Jahrhundert erwähnt. Aber es gibt hierzu verschiedene Quellen und Angaben.
Fakt ist, dass die katholische Kirche die drei Könige als Heilige verehrt. Das Hochfest ist das Fest der Erscheinung des Herrn am 06. Januar.
Der Haussegen C+M+B, heuer also
20*C+M+B*23
steht nicht, wie der Volksmund das sagt, für Caspar, Melchior, Balthasar, sondern für
“Jesus Christus mansionem benedicat”, was so viel bedeutet wie “Jesus Christus segne dieses Haus.”
Ich finde diese Tradition wirklich schön und freue mich, wenn sie in meiner Heimatgemeinde auch die nächsten Jahre weiter gelebt wird.
Habt noch einen schönen Abend und genießt Euer Wochenende.
Das Bild habe ich von Pixabay Lizenz. Dafür herzlichen Dank.
Ihr Lieben,
wem ich es bisher noch nicht gesagt habe:
Ich wünsche Euch allen ein gutes, glückliches, friedvolles und zufriedenes 2️⃣0️⃣2️⃣3️⃣ mit ganz viel Gesundheit!
Mögen sich Eure Wünsche erfüllen!
Herzlichst,
Margot
Ihr Lieben,
heute schreiben wir den letzten Tag des Jahres 2022. Viele nutzen diesen Tag um “in sich zu gehen”, das alte Jahr Revue passieren lasssen. Was war gut, was war nicht so gut, was lief wie gewünscht, was lief völlig aus der Bahn und und und…
Ich persönlich werde jetzt und heute keinen Rückblick auf 2022 halten. Was sollte ich auch viel sagen? Wir lesen es jeden Tag in der Zeitung und im Internet, hören es jeden Tag in Funk und Fernsehen. Viele gescheite Menschen haben sich schon über das alte Jahr ausgelassen. Es ist quasi alles gesagt. Und dass mein Jahr viele Höhen, aber auch viele Tiefen hatte, ist auch jedes Jahr das gleiche. Es gibt immer Auf’s und Ab’s. Was mich allerdings sehr belastet, ist der Ukraine-Krieg… Einfach furchtbar.
Ich selbst bin noch immer krank, habe den letzten Monat des Jahres noch einmal kräftig “hier” gerufen, mir einen richtigen Schuss vor den Bug eingefangen – und musste erkennen, dass selbst ich nicht jahrein jahraus, Tag für Tag am Limit gehen kann. Irgendwann holt sich der Körper, was er braucht.
Silvester fällt für mich – wie schon Weihnachten – deshalb diesmal aus. Aber das ist alles nicht so schlimm. Es gibt wesentlich schlimmere Dinge auf dieser Welt. Ich würde Euch aber gerne folgenden Spruch mit auf den Weg geben:
„Geh Du vor…“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele.
Wahre und schöne Worte von Schriftsteller Ulrich Schaffer. Daran sollten wir uns erinnern – und nicht erst, wenn wir richtig auf der Nase liegen.
Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend, habt einen guten Rutsch ins neue Jahr und fangt 2023 gut an!
Herzlichst,
Margot
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich bin seit fast zwölf Tagen schachmatt gesetzt mit einer richtig schlimmen Grippe. Mein Körper sagte ziemlich vehement “stopp” und bremste mich von einer auf die andere Stunde aus. So langsam, aber wirklich ganz langsam – mit Unterstützung von Aufbau Infusionen – kommen meine Lebensgeister zurück.
Da ich Euch schon nicht schöne Weihnachten wünschen konnte, möchte ich es nicht versäumen, Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen – mit der Hoffnung, dass es ein besseres Jahr werden wird.
Herzlichst,
Margot
Ihr Lieben,
wusstet Ihr, dass heute der Tag des Weihnachtssterns ist?
Tatsächlich gibt es diesen Tag 🙂
Jedes Jahr am 12. Dezember wird in den USA dieser ganz besondere Nationalfeiertag gefeiert. Dort hat er seinen Ursprung – der National Poinsettia Day , der Tag des Weihnachtssterns. Es handelt sich hier nicht um den Stern von Bethlehem oder andere Himmelskörper, sondern um die allseits beliebte Zimmerpflanze. Warum wird gerade dem Weihnachtsstern so ein Tag gewidmet? In den USA wird dieser Tag sogar schon seit 1852 gefeiert.
Wie das Netz zu berichten weiß, steckt folgende Geschichte dahinter:
Es gibt gleich eine doppelte Begründung. Bereits nach dem Tode Joel Roberts Poinsett am 12. Dezember 1851 verabschiedete der US-Kongress 1852 die Resolution für den fortan jährlich gefeierten National Poinsettia Day.
2002 erhielt dieser Ehrentag des Weihnachtssterns aber noch eine weitere Komponente. In Anerkennung der Verdienste der Ecke-Familie – hier hauptsächlich das Wirken des Enkels Paul Ecke Jr. – wurde am 22. Juli 2002 im US-amerikanischen Kongress die Resolution 471 verabschiedet. Mit dieser Resolution sollte der National Poinsettia Day fortan im Zeichen dieser für die Verbreitung der Pflanze relevanten Personen stehen.
Der 12. Dezember geht zum einen auf den Todestag von Joel Roberts Poinsett zurück. Zum anderen wird hier, mehr oder minder zufällig, auf das mexikanische Fest Virgen de Guadelupe (unsere Liebe Frau von Guadelupe oder Fest zu Ehren der Jungfrau von Guadelupe) vewiesen. Damit schließt sich dann auch wieder Kreis zum Ursprungsland Mexiko.
Wie dem auch sei – ich finde Weihnachtssterne wunderschön und gerade heute habe ich wieder – zu meinem unzähligen, die schon in der Wohnung zu finden sind – noch zwei gekauft.
Habt eine schöne Zeit!
Herzlichst,
Margot
Ihr Lieben,
habt Ihr bisher eine schöne Woche gehabt? Und vor allem – war der Nikolaus bei Euch auch so fleißig und hat Euch so tolle Plätzchen und Goodies gebracht?
Wir waren ganz begeistert von unserem Nikolaus, der uns wirklich reichlich beschenkt hat. Vielen Dank dafür!
Daher heute mein Spruch zur Wochenmitte:
“Zeit für Liebe und Gefühl. Heute bleibt’s nur draußen kühl!”
Habt noch eine schöne Restwoche und bleibt gesund und munter.
Herzlichst,
Margot
Ihr Lieben,
ab morgen dürfen wir an unserem Adventskalender jeden Tag ein Türchen öffnen. Das heißt im Klartext, dass es jetzt ratzfatz geht und Weihnachten vor der Tür steht.
Himmel, wo ist das Jahr bloß hingekommen? Ein Jahr voller Sorgen, Zukunftsängste, Zweifel. Ein Jahr, in dem mein Kind und ich uns angeblich “nahestehende” Menschen jüngst von ihrer richtig unangenehmen Seite kennen gelernt haben. Eine Seite, die uns beiden viel Kummer und viele Tränen, aber auch viel Enttäuschung bereitet hat.
Doch was wäre der Mensch ohne Hoffnung!? Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet. Und eines haben wir – wieder einmal – gelernt. Wir lassen uns unser Lachen von nichts und niemanden nehmen.
Daher lautet mein heutiger Spruch auch folgendermaßen:
“Benutze dein Lächeln, um die Welt zu verändern. Lass nicht zu, dass die Welt dein Lächeln ändert”.
Diese Worte habe ich mir gut gemerkt und die möchte ich auch Euch mit auf den Weg geben.
In diesem Sinne – habt eine schöne Restwoche. Diese Woche fällt mein “Bergfest-Spruch” aus, da es den Novemberspruch gibt.
Herzlichst,
Margot
Das Bild wurde in Bregenz aufgenommen. Bei einem unserer zahlreichen Besuche in der schönen Gegend dort bin ich auf einem Kinderspielplatz auf eine alte, ausrangierte Lokomotive geklettert und hatte – ich glaube, es ist nicht zu übersehen – viel Spaß dabei.
Hallo zusammen,
ich wünsche Euch allen einen schönen, entspannten und erholsamen 1. Advent!
Heuer habe ich mich – traditionell – für rote Kerzen entschieden und ich finde meinen Adventskranz schön.
Was bedeutet eigentlich der Begriff Advent? Wikipedia weiß, dass es als Übersetzung auf den griechischen Begriff Erscheinung zurück zu führen ist. Das bedeutete im römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, Ankunft von Königen und Kaisern oder Ankuft der Gottheit im Tempel.
Advent bezeichnet aber auch die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi an Weihnachten vorbereitet.
So, nachdem wir wieder was gelernt haben 🙂 können wir uns nun freuen, das erste Lichtlein brennen zu sehen. Ratzfatz wird es das vierte sein…
Bis es soweit ist, wünsche ich Euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!
Herzlichst,
Margot
Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Die Tage waren wir auf dem wunderschönen Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden. Es ist in diesem Jahr das 20. Mal, das er auf dem Schlossplatz in Wiesbaden stattfindet. Cirka 90 Stände gibt es dort und es werden ganz viel Weihnachtsschmuck aller Art und Geschenkartikel angeboten. Es gibt viele Imbissstände sowie das historische Pferdekarussell vor dem Rathaus.
Sehr schön anzusehen sind die vier großen beleuchteten Lilien vor den Eingangstoren. Sie bilden einen wunderschönen Rahmen rund um das von insgesamt 17 großen Lilien beleuchtete Marktgelände.
Und weil wir schon einmal da waren, sind wir auch über den Luisenplatz geschlendert und haben uns den Kinder-Sternschnuppenmarkt angeschaut. Auch dieser ist sehr schön.
Beeindruckend ist auf dem Mauritiusplatz das Wiesbadener Riesenrad, das 45 Meter hoch ist.
Ich habe ein paar Bilder angehängt. Schaut selbst. Ein Besuch lohnt sich allemal.
