Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Diesmal mit Verspätung. Doch der Grund ist einfach. Schaut selbst! 

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Die Skywheelers sind in der ersten Rollstuhl Basektball Liga tatsächlich vom Abstiegsgespenst bedroht. Auch im letzten Spiel gegen RBB München Iguanas gelang kein Befreiungsschlag und es ging mit einer 40:52-Niederlage nach Hause. Zwar verfolgten die Frankfurter über lange Zeit sehr fokussiert ihr Ziel, nämlich die ersten Punkte der Saison aus München zu entführen. Doch am Ende reichte es wieder nicht zu einem Sieg und die Luft wird nun immer dünner. Eine kleine Chance auf den Klassenerhalt besteht. Diese wollen die Skywheelers ergreifen.

RB Zwickau zu Gast bei den ING Skywheelers

Am Samstag empfangen sie den RB Zwickau e. V. Tipp Off zu diesem Spiel ist um 18 Uhr im Skywheelers Dome. Im Kellerduell der Liga, Skywheelers Platz 10, Zwickau Platz 9, geht es im wahrsten Sinne des Wortes ums nackte Überleben.

Das Team von Trainer Marco Förster konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings auch nur ein Spiel in der laufenden Saison gewinnen. Deshalb stehen die Zwickauer einen Platz vor den ING Skywheelers. Auch die Mulde-Städter spielen in dieser Spielzeit primär um den Klassenerhalt. Dabei mussten sie ähnlich wie die Frankfurter viele Rückschläge wegstecken. Zu Beginn der Saison vom verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen eingeschränkt, war es für die Zwickauer ein beschwerlicher Weg, in der ersten Rollstuhl Basketball Bundesliga anzukommen. Wie hart das Tagesgeschäft in der 1. RBBL ist, mussten die Zwickauer am sechsten Spieltag erfahren. Zeigten sie gegen die RBC Köln 99ers einen couragierten Auftritt und erspielten ein Unentschieden nach vierzig Minuten, kam es in der Verlängerung, zu einem harten Bruch im Spiel. Letztlich verloren sie dieses Spiel und wirken seither verunsichert in ihren Auftritten, auch wenn der Kader mehr zu leisten im Stande ist.

Die Skywheelers hingegen haben nichts mehr zu verlieren. Spielertrainer Chris Spitz wird auch in dieser Trainingswoche nichts unversucht lassen, seine Mannschaft auf die bevorstehende Begegnung bestmöglich vorzubereiten. Auch wenn die ING Skywheelers in dieser Spielzeit hinter ihren eigenen persönlichen Erwartungen blieben, ist Aufgeben keine Option.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Samstag gastieren in der ersten Rollstuhl Basketball Liga die ING Skywheelers im Iguanas Dome, beim RBB München. Dieses Spiel ist der erste Spieltag im neuen Jahr und läutet gleichzeitig die „Wochen der Wahrheit“ für die ING Skywheelers ein.

Die RBB München Iguanas haben als Aufsteiger eine, für ihre Ziele, beinahe perfekte Hinrunde in der ersten Rollstuhl Basketball Liga gespielt. Aktuell stehen sie auf dem sechsten Tabellenplatz mit vier Siegen und sechs Niederlagen. Dabei hätten sie mit etwas mehr Fortune sogar eine ausgeglichene Statistik vorweisen können, wenn ihnen das Glück bei den Doneck Dolphins Trier hold gewesen wäre. Sollte es den Iguanas gelingen, den kommenden Spieltag siegreich zu gestalten, werden sie ihr primäres Saisonziel, den Klassenerhalt, frühzeitig in die richtigen Bahnen lenken können.

Für die Skywheelers ist ab jetzt jede Begegnung ein „do or die“ Spiel. Die Skywheelers haben leider nicht den Komfort, mit Punkten auf der Habenseite in die Rückrunde zu starten. Sie sind die einzige Mannschaft, die immer noch ohne einen Zähler auf dem letzten Tabellenplatz der ersten Bundesliga stehen.

Am Samstag kommt es für die Skywheelers zu einem Wiedersehen mit der ehemaligen Spielkameradin Katharina Lang. Doch das ist derzeit fast Nebensache, denn für die ING Skywheelers steht viel auf dem Spiel. Soll das Minimalziel Klassenerhalt keine Seifenblase sein, sind sie angehalten, in diesem Spiel alles in die Waagschale zu werfen. Anwurf ist um 17 Uhr.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Auch am neunten Spieltag der Hauptrunde in der ersten Rollstuhl Basketball Liga blieben die Frankfurter ohne Punkte und gehen mit neun Niederlagen und null Punkten in die Winterpause. Gegen die Doneck Dolphins Trier verloren die Gastgeber vom Main mit 68:87 (17:22, 11:17, 21:21, 19:27) und ziehen nach der ersten Saisonhälfte Bilanz.

Schon beim Tipp-Off machte der aktuelle Tabellenvierte klar, dass sie auf einem der begehrten Play-off-Plätze überwintern wollen. Zwar konnten die Skywheelers den Wirkungsradius des Liga-Topscorers Dirk Paßiwan noch ganz gut einschränken, doch Patrick Dorner für die Dolphins drehte gewaltig auf und erzielte acht seiner 21 Punkte im ersten Spielabschnitt. Damit ebnete er den Weg für die 36-Punkte-Gala von Dirk Paßiwan an diesem Spieltag. Nach zehn gespielten Minuten stand es noch 17:22 für die Dolphins, und die ING Skywheelers hatten noch die Chance, das Spiel positiv zu beeinflussen.

Im zweiten Viertel kam dann die erste Stunde des Liga-Topscorers Dirk Paßiwan, der allein 12 der insgesamt 17 Punkte der Dolphins in diesem Abschnitt erzielte. Während die Skywheelers ihn im ersten Viertel noch gut kontrollieren konnten, lag der Fokus nun auch auf Patrick Dorner, und es gelang den Frankfurtern nicht, beide Trierer Spieler unter Kontrolle zu bringen. Das Viertel ging mit einem Rückstand von “nur” sechs Punkten verloren (11:17), aber der Rückstand betrug zur Pause bereits elf Punkte.

Skywheelers mobilisierten alle Kräfte

Den Fans und Zuschauern blieb nur noch die Hoffnung, dass mit der richtigen taktischen Umstellung die zweite Halbzeit besser und enger gestaltet werden könnte. Die Zuschauer sollten nicht enttäuscht werden. Die ING Skywheelers mobilisierten noch einmal ihre fast leeren Kraftreserven, schafften es jedoch nach 30 gespielten Minuten nicht über ein ausgeglichenes Viertel von 21:21 hinaus. Es gelang ihnen nicht, den Spielstand signifikant zu verkürzen. 49:60 stand es am Ende des dritten Viertels.

Die letzten zehn Minuten der ersten Saisonhälfte brachen an und die ING Skywheelers brachen ein. Der Akku der Frankfurter war sprichwörtlich leer. Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt noch im Spiel, wurden die letzten zehn Minuten zum Spiegelbild der ersten Saisonhälfte. Leichtfertig vergebene Punkte, Abspielfehler und eine unorganisierte Verteidigung ebneten den Dolphins den Weg, den “Deckel” auf dieses Spiel zu setzen. Die ING Skywheelers mussten auch diesen Spielabschnitt mit 19:27 an die Dolphins abgeben. Nach 40 gespielten Minuten stand es 68:87, Patrick Dorner machte 21 Punkte und Dirk Paßiwan 36 Punkte. Die beiden allein steuerten 57 der 87 Dolphins-Punkte bei, und die Mainrollis konnten nur zusehen, wie ihre Chancen auf zwei Punkte schon wieder davonschwammen.

Spielertrainer Chris Spitz äußerte sich nach dem Spiel zur ersten Saisonhälfte: „Es ist im Moment einfach frustrierend, das muss man ganz klar und nüchtern bilanzieren. Wir hatten kein einziges Spiel, bei dem alle Spieler ohne Ausfälle (Krankheit oder Verletzung) teilnehmen konnten, ganz zu schweigen vom Training. In vielen Spielen konnten wir unsere spielerische Klasse zeigen, doch zum Schluss brachen wir immer wieder ein. Wir werden die nun anstehende Winterpause nutzen, um unsere Akkus aufzuladen und im neuen Jahr endlich die ersten Punkte zu holen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Spielern, Fans und Zuschauern bedanken und eine besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.“

Teammanager Sylvio Thiessen sagte nach diesem Spiel: „Insgesamt ist die erste Saisonhälfte sehr ernüchternd verlaufen. Die Skywheelers haben stets gekämpft, konnten aber keine Punkte über die Ziellinie retten. Es fehlte auch oft das Quäntchen Glück. Wir konnten das Team nun zwar mit Tim, Benns und Maria verstärken, aber mit dem Ausfall von Fabian und Anna-Lena verlieren wir wieder zwei wichtige Spieler für längere Zeit, da sie sich eine Auszeit aus gesundheitlichen Gründen nehmen müssen. Die Rückrunde wird zeigen, ob unser Team mit den neuen Spielern zusammenfindet, da sie erst seit kurzer Zeit mit der Mannschaft trainieren und spielen. Dann hoffen wir darauf, dass die unermüdliche Arbeit im Training und auf dem Spielfeld mit den ersten Punkten belohnt wird!“

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Am Samstag um 18 Uhr empfangen in der ersten Rollstuhl-Basketball-Liga die ING Skywheelers die Doneck Dolphins Trier zum letzten Spiel des Jahres im Skywheelers Dome Frankfurt. Dieses Spiel ist gleichzeitig auch der erste Spieltag der Rückrunde und es ist die einmalige Chance für die Skywheelers, das Jahr 2023 mit einem positiven Ergebnis zu beenden.

Die Doneck Dolphins Trier werden aber keine Gastgeschenke machen, dies ist schon vor dem Spiel klar. Aktuell belegen sie den vierten Tabellenplatz mit fünf Siegen und vier Niederlagen. Das Team um Damen Bundestrainer Dirk Passiwan hat sich im Vergleich zur vorigen Saison besser aufgestellt und noch besser vorbereitet. Sie präsentieren sich als eingespielte Einheit und haben in dieser Spielzeit schon das eine oder andere Ausrufezeichen gesetzt. Hinzu kommt, dass sie auf einem der begehrten Play Off Plätze stehen und diesen nach Möglichkeit nicht wieder aufgeben wollen. Auf jeden Fall ein lohnenswertes Ziel für diese Spielzeit. Hinzu kommt, dass der Dolphins-Kader eine Woche vor dem DRS-Pokal Achtelfinale noch einen Neuzugang vermeldet hat. Nationalspielerin Mareike Miller wechselte von den BG Baskets Hamburg an die Mosel und wird den Delfinen nicht nur etwas mehr Offensiv-Power verleihen, sondern auch mehr Tiefe im Kader.

Raus aus der Komfortzone

Für die Skywheelers heißt es nun, raus aus der Komfortzone. Diese Begegnung ist für die Frankfurter ein „Do or Die“-Spiel. Sie müssen lernen, mit diesem Druck umzugehen und wenn möglich zum „Mentalmonster“ mutieren, wollen sie die Chance auf den Klassenerhalt aus eigener Kraft wahren. Zum Saisonstart haben sie den Doneck Dolphins Trier über 38 Minuten einen Kampf auf Augenhöhe geboten und das Spiel erst in den letzten Sekunden aus der Hand gegeben. Nun vor heimischer Kulisse haben sie die Möglichkeit, die so unglücklich verlorenen Spiele ins Gegenteil zu verkehren. So kurz vor Weihnachten, wäre ja vielleicht auch für die Skywheelers die Zeit für ein kleines Wunder.

 

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In der ersten Rollstuhl-Basketball-Liga reichte es – trotz einem überragenden Tim Diedrich – erneut nicht zum Sieg für die ING Skywheelers.

Es war unglaublich, doch die 30 Punkte von Tim Diedrich, davon vier Dreier, reichten am Ende nicht aus, um die ersten Punkte für die Skywheelers einzufahren. Die Frankfurter Rollstuhlbasketballer unterlagen den RBC Köln 99ers denkbar knapp mit 64:66 (21:11, 19:19, 13:13, 11:23).

Aufgrund technischer Probleme konnte das Spiel erst mit zehn Minuten Verspätung angepfiffen werden. Doch davon unbeeindruckt knüpften die Skywheelers dort an, wo sie im DRS-Pokal am Wochenende zuvor aufgehört hatten. Von Beginn an marschierten die Skywheelers um Spielertrainer Chris Spitz unbeirrt und selbstbewusst über das Spielfeld. Dies blieb nicht unbemerkt bei den 99ers, die sichtlich beeindruckt waren und ein 11:21 nach den ersten zehn gespielten Minuten hinnehmen mussten. Mit seinen ersten beiden Treffern jenseits der 6,75m-Linie und insgesamt 10 Punkten im ersten Viertel übernahm Tim Diedrich an diesem Spieltag die Führungsrolle bei den Skywheelers.

Im zweiten Viertel der Begegnung fanden die Köln 99ers besser ins Spiel. Nun liefen die Abläufe etwas besser, und die Skywheelers ließen in diesem Spielabschnitt einige einfache Korbleger liegen, die ihnen eine noch komfortablere Führung hätten sichern können. Das zweite Viertel endete 19:19, und die Skywheelers konnten ihre zehn Punkte Führung aus dem ersten Viertel verteidigen und mit in die Halbzeitpause nehmen. Es stand 40:30 nach zwanzig gespielten Minuten. Besonders erwähnenswert zu diesem Zeitpunkt war die starke Verteidigung der Gastgeber. Auch wenn die 99ers ihre Chancen bekamen, verhinderten die Skywheelers viele “Second-Chance”-Punkte der Gäste, sicherten sich die Rebounds und initiierten ihr eigenes Umschaltspiel.

Erste Sorgenfalten

Nach der Halbzeitpause zeigten sich die ersten Sorgenfalten in den Gesichtern der Skywheelers. Die Kölner verkürzten den Rückstand Punkt für Punkt und kamen bis auf vier Zähler an die Skywheelers heran. Doch die Skywheelers stemmten sich gegen die Aufholjagd der 99ers und zogen wieder auf eine zehn Punkte Führung davon. Nun war der Kräfteverschleiß beiden Teams anzumerken, weshalb dieses Viertel mit 13:13 und einem Zwischenstand von 53:43 für die Skywheelers nach dreißig gespielten Minuten endete.

Das letzte Viertel sollte an Spannung und Dramatik kein vergleichbares Spiel an diesem Spieltag finden. Die Kölner rannten mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Skywheelers an. Punkt für Punkt machten sie den Frankfurtern den Sieg streitig. Doch die Gastgeber stemmten sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen eine drohende Niederlage. Leider fehlten ihnen die spielerischen Komponenten in der Crunch Time. Das, was sie in der ersten Spielhälfte so gut verteidigt hatten, vernachlässigten sie mit zunehmender Spieldauer. Die “Second-Chance”-Rebounds sicherten sich nun die Kölner, und teilweise sicherten sie sogar den dritten Rebound, was die Führung der Skywheelers schmelzen ließ. 18 Sekunden vor Ende der Begegnung übernahm Köln erstmals die Führung und die Skywheelers hatten noch genügend Zeit, das Spiel auszugleichen. Jedoch griff Kölns Spieler Matthias Heimbach 2,7 Sekunden vor der Schlusssirene in das Rad von Chris Spitz, was normalerweise mit einem unsportlichen Foul geahndet worden wäre. Leider wurde dieses Foul genau zu diesem Zeitpunkt von den Unparteiischen anders interpretiert. Mit dem folgenden Einwurf reichte den Skywheelers die Zeit nicht mehr, das Spiel doch noch in die Verlängerung zu retten, und letztlich war die 64:66 Niederlage der ING Skywheelers besiegelt.

Spielertrainer Chris Spitz äußerte sich nach dem Spiel: “Es ist verdammt schwer, die richtigen Worte zu finden. Wir haben uns heute definitiv selbst geschlagen und es nicht geschafft, die solide Führung über die Zeit zu retten. Ein Grund ist zum Beispiel, dass wir einfache Korbleger nicht gemacht haben und auf der anderen Seite die Schnellangriffe der Kölner nicht unterbunden haben. Im letzten Viertel gingen uns die ‘Körner’ aus, und wir sind leider zu hektisch geworden, selbst einfachste Schüsse fanden nicht das Ziel. Dennoch bin ich stolz auf mein Team! Trotz krankheitsbedingter Ausfälle haben wir über 35 Minuten ein gutes Spiel gezeigt. Unser Ziel, in der Vorrunde noch zu punkten, ist uns leider nicht gelungen, aber nächstes Wochenende beginnt schon die Rückrunde, in der gleich drei wichtige Spiele anstehen. Wenn es uns gelingt zu punkten, sind wir wieder voll im Rennen um den Klassenerhalt!”

Topscorer Tim Diedrich äußerte sich ebenfalls zum Spiel: “Über die meiste Zeit des Spiels haben wir einen guten Job gemacht, vor allem defensiv konnten wir Köln davon abhalten, einfache Punkte zu erzielen. Offensiv lief der Ball gut, und wir haben immer einen freien Spieler gefunden, auch wenn wir über weite Strecken gepresst wurden. Persönlich hatte ich ein sehr gutes Gefühl am Ball, und ich denke, die Punkte spiegeln dies wider. Ich habe in der ersten Bundesliga noch nie dreißig Punkte gemacht, umso bitterer ist es, dass selbst dies nicht für den ersten Sieg in dieser Saison gereicht hat. Wenn wir weiterhin unsere Leistung abrufen wie in der ersten Halbzeit, haben wir auch in der Rückrunde Chancen, Punkte zu holen!”

Danke für die PM an Marco Hopp. Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke auch dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Freitag bestreiten die ING Skywheelers in der ersten Rollstuhl-Basketball-Liga ihr vorletztes Heimspiel des Jahres 2023. Aufgrund der starken Nachfrage nach dem Skywheelers Dome und der terminlichen Enge bei der Hallenvergabe kommt es zu diesem ungewöhnlichen Spieltermin. Der Tip-off für dieses Erstligaduell ist um 20 Uhr. Zu Gast beim Freitagsspiel sind die RBC Köln 99ers. Nach acht Spieltagen stehen die 99ers auf dem siebten Tabellenplatz. Sechs Punkte trennen die Skywheelers von ihrem Ligakonkurrenten aus Köln, und mit dem Rückenwind aus dem zurückliegenden Pokalspiel sollen die Punkte in der Mainmetropole bleiben.

Wie der Verein in der PM bekannt gab, werden die 99ers diese Punkte jedoch nicht kampflos hergeben. In dieser Saison beinahe runderneuert, mit Neuzugängen und kurzfristigen Abgängen, befinden sich die Kölner in einer langen Findungsphase. Trainer Clifford Fischer wurde für diese Saison neu verpflichtet. Überraschend waren auch die Verpflichtungen von Robin Poggenwisch, holländischer Nationalspieler, und Tommie Lee Grey, der bereits vor einigen Jahren bei den Kölnern spielte. Der letzte Neuzugang kam kurz vor dem Pokal-Achtelfinale vom türkischen Meister Galatasaray Istanbul. Maside Cakir verstärkt die Kölner im Low-Pointer-Bereich und gibt Trainer Clifford Fischer mehr taktische Optionen. Die Saison der 99ers verläuft sehr durchwachsen. Drei Siege und fünf Niederlagen stehen zu Buche. Besonders schmerzhaft war die Niederlage gegen den Aufsteiger RBB München Iguanas, die sie nur mit einem Punkt verloren. Auf der anderen Seite überraschten sie völlig verdient mit einem Sieg gegen die Play-off-Kandidaten Hannover United.

Das Spiel ist für die Skywheelers von enormer Bedeutung. Es dient auch als Standortbestimmung für die kommenden Aufgaben und ist entscheidend im Kampf um den Klassenerhalt. Die RBC Köln 99ers stellen eine schwer einzuschätzende Mannschaft dar und werden über die vollen 40 Spielminuten höchste Konzentration fordern. Daher bleibt abzuwarten, wie Trainer Chris Spitz sein Team aufgestellt und eingestellt hat, um in diesem richtungsweisenden Spiel zu bestehen.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Rollstuhl-Basketball-Erstligist ING Skywheelers gewann das Achtelfinale gegen die Allianz Rollers Ulm mit 76:24 (21:4; 21:5; 18:8; 16:7) und steht somit im Viertelfinale des DRS-Pokals.

 

 

Lest nachfolgende PM von Marco Hopp:

Auch wenn Fabian Gail und Thilo Prünte wegen einer Grippe ihre Skywheelers nicht begleiten konnten, erhielten sie dennoch Unterstützung von einem weiteren Neuzugang. Maria Kress spielt wieder für die ING Skywheelers.

Es wirkte wie ein Befreiungsschlag. Nach Wochen des Pechs spielen die ING Skywheelers endlich wieder befreit auf. Nach einer Fahrt durch die Winterlandschaft brannten die Skywheelers, angeführt von Sven (23/1) und Tim Diedrich (27), ein regelrechtes Feuerwerk ab. Die erste Line-Up wurde von Marian Kind, Chris Spitz und Neuzugang Maria Kress ergänzt. Mit einer bärenstarken Verteidigung und einer durchschlagskräftigen Offensive entzauberten sie die Ulmer und führten nach acht Minuten 17:0, ehe die Gastgeber ihre ersten Punkte erzielen konnten. Nach zehn gespielten Minuten stand es 21:4 für die Skywheelers.

Die Diedrich-Zwillinge waren an diesem Tag nicht zu stoppen und knüpften im zweiten Viertel dort an, wo sie im ersten aufgehört hatten. Wieder markierten die Frankfurter 21 Punkte, während die Allianz Rollers lediglich auf magere fünf Zähler kamen.

Nach dem Pausentee setzte der Skywheelers-Express seine Fahrt fort. In der Verteidigung schalteten die Mainrollis nun einen Gang runter und ließen dennoch nur acht Punkte der Ulmer zu. Die sehenswerteste Aktion in diesem dritten Spielabschnitt war ein beeindruckender Dreipunktewurf von Sven Diedrich mit der Schlusssirene.

Als hätte der “Buzzerbeater” von Sven Dietrich jegliche Bemühungen der Ulmer, sich irgendwie zurück ins Spiel zu kämpfen, erstickt, hielten die ING Skywheelers an ihrem Match-Plan fest und ließen den Gastgebern nicht den Hauch einer Chance. Auch wenn die Konzentration im letzten Viertel etwas nachließ, konnten die Gäste auch diesen Spielabschnitt mit 16:7 gewinnen. Am Ende stand es 76:24 für die ING Skywheelers, was zumindest ein Erfolg ist, der Hoffnung für die kommenden Aufgaben schürt.

Tim Diedrich wurde mit 27 Punkten bester Werfer seiner Mannschaft und des Spiels. Gleich drei Schützen konnten wieder zweistellig punkten, und Spielertrainer Chris Spitz war nach dem Spiel sichtlich zufrieden. Nun gilt es für die ING Skywheelers, dieses Spiel zu konservieren und den Schwung dieses Sieges in den Spielbetrieb mitzunehmen. Punkte in der laufenden Saison einzufahren, ist der nächste Schritt, den die Skywheelers machen wollen. Die Zeit dafür ist reif!

 

Das Bild von Tim Diedrich haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Am Sonntag tritt Rollstuhl-Basketball-Erstligist ING Skywheelers um 14 Uhr im Achtelfinale des DRS-Pokals an. Die Rollstuhl-Basketballer vom Main sind bei den Allianz Rollers Ulm zu Gast.

Die Rollers Ulm sind in der 2. RBBL ein wahres Schwergewicht und sind nicht selten ein wirklicher Prüfstein für angehende Aufstiegskandidaten. Mit Luca Holstein verfügen sie über einen jungen, athletischen Center, der mit Doppellizenz für den BBC Münsterland spielt. Dem nicht genug, treffen die Hessen auf einen ihrer früheren Spielgefährten. Anton Welschof, der in der Saison 21/22 ein Korbjäger der Skywheelers war, wechselte aufgrund seiner Ausbildung in der Saison 22/23 in die zweite Mannschaft und ist Teil der U19-Nationalmannschaft unter Sebastian Wolk. In dieser Spielzeit ist er zu den Ulmern gewechselt.

Ein Spiel, welches tatsächlich ein wenig Brisanz in sich birgt. Die ING Skywheelers investieren reichlich Zeit in die Vorbereitung auf diese Begegnung, da sie als Favoriten gegen den Zweitligisten ins Spiel gehen. Der Wille, dieses Spiel möglichst siegreich zu gestalten, ist groß. Denn dieses Spiel könnte ein Wendepunkt in dieser Saison sein, insbesondere im Hinblick auf die kommenden Aufgaben im Ligaspielbetrieb. Es könnte die Initialzündung sein, um die Pechsträhne der Skywheelers umzukehren. Gespannt darf man sein, wie sich die Gäste in Ulm präsentieren und wie gut sich die Neuverpflichtungen ins Teamgefüge integriert haben.

 

Das Bild, das Spielertrainer Chris Spitz zeigt, haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

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Am Samstag treten in der ersten Rollstuhl-Basketball-Liga die ING Skywheelers ihre Dienstreise nach Wetzlar zum zweiten Hessenderby in Folge an. Gastgeber ist kein geringerer als der derzeitige Tabellenführer, der RSV Lahn Dill.

Lest nachfolgend die PM des Vereins:

Beim RSV Lahn Dill kann man getrost von einem europäischen Schwergewicht sprechen. Der RSV hat in dieser Saison nicht nur mit dem niederländischen Nationalspieler Mendel Op den Orth eine Waffe für die Lahnstädter verpflichtet, sondern es sieht auch so aus, als hätten sie mit dessen Verpflichtung ein Zeichen an die Liga gesendet.

Mit 20 Punkten Unterschied besiegten sie kürzlich den amtierenden deutschen Meister, die Thuringia Bulls. Am vergangenen Spieltag setzten sie sich auch gegen die Füchse von Hannover United durch und winken ungeschlagen von der Tabellenspitze.

Das Team um Trainerin Janet Zeltinger präsentiert sich in dieser Spielzeit noch ausgeglichener, variabler und durchschlagskräftiger als in der zurückliegenden Saison. Angesichts dessen, dass nach Corona in dieser Spielzeit auch erstmals der DRS-Pokalwettbewerb wieder in die Saison integriert wurde und 2024 die Europapokal-Wettbewerbe anstehen, war es für die Wetzlarer wichtig, sich in dieser Saison punktuell zu verstärken. Dies scheint ihnen zumindest derzeit sehr gut gelungen zu sein.

Die ING Skywheelers hingegen versuchen sich Schritt für Schritt aus dem Tal der Erfolglosigkeit zu befreien. Krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle wurden kompensiert. Seit dem letzten Spieltag geht auch die niederländische Neuverpflichtung Tim van Raamsdonk für die Mainrollis auf Korbjagd. Nun gilt es, ihn noch näher an die Mannschaft heranzuführen und ins Spielgefüge zu integrieren. Dem nicht genug, greift auch die zweite Neuverpflichtung Thilo Prünte, der mit Doppellizenz für die ING Skywheelers spielt, ins Spielgeschehen ein.

Auch wenn die Mainrollis sich kaum Chancen auf eine Überraschung ausrechnen, ist das kommende Aufeinandertreffen mit dem Nachbarn aus Wetzlar eine weitere Gelegenheit, sich für die bevorstehenden Aufgaben aufzustellen, das Spieltechnische zu strukturieren, die neuen verschiedenen Aufstellungsmöglichkeiten zu testen und Spielabläufe zu festigen. Anpfiff zum Hessenderby ist um 19.30 Uhr in der Buderus Arena in Wetzlar.

 

Das Bild, das Neuzugang Tim van Raamsdonk zeigt, haben uns die Skywheelers zur  Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Auch gegen Füchse Hannover United bleiben die ING Skywheelers in der ersten Basketball-Rollstuhl-Liga erfolglos und verlieren deutlich mit 83:40 (21:9, 22:10, 19:8, 21:13).

Die Saison 23/24 scheint bisher für die ING Skywheelers unter keinem guten Stern zu stehen, denn auch in ihrem fünften Saisonspiel konnten sie nur mit einem „Rumpf-Team“ antreten. Sogar Sebastian Arnold, der sein Trikot schon vor einiger Zeit in den Kleiderschrank verstaut hatte, musste für seine Skywheelers noch einmal die Schuhe schnüren.

Das Spiel gegen United begann vielversprechend. Eröffnete Marian Kind zunächst mit einem erfolgreichen Korb für die Skywheelers das Spiel, war es ein gut aufgelegter Sven Diedrich (12/2), der mit sieben Punkten in Folge sein Team in der sechsten Spielminute in Führung schoss. Diese sollte die letzte gewesen sein. Danach folgten dreieinhalb Minuten ohne Korberfolg und die Skywheelers landeten mit einem 21:9 nach zehn gespielten Minuten hart auf dem Boden der Tatsachen.

Der zweite Spielabschnitt versprach nicht wirklich Besserung, im Gegenteil. Wiederum gelang es den Gästen nur in den ersten sechs Minuten mitzuspielen, ehe der nächste Einbruch folgte. Wiederum vier Minuten ohne Korberfolg, der den Füchsen Hannover einen 13:0-Lauf bescherte. Der 43:19 Spielstand nach 20 gespielten Minuten war für die Hessen ernüchternd.

Im dritten Viertel kamen die Mainrollis am Tiefpunkt des Spiels an. Nicht nur, dass die Skywheelers im dritten Viertel auf gerade mal acht Zähler kamen, sie schafften dies mit „nur“ drei Treffern. Mit 19:8 verloren sie das dritte Viertel und die Korbdifferenz wuchs von Minute zu Minute.

Packung für die Gäste

Im letzten Viertel gelangen den ING Skywheelers noch einmal 13 Punkte, doch fertigte Hannover United das Team vom Main mit einer Packung von 83:40 ab. Die Enttäuschung bei den Spielern ist groß. Haben sie doch, trotz der Ausfälle, einen für ihre Verhältnisse guten Matchplan erarbeitet, doch sie konnten ihn nicht zu ihrer eigenen Zufriedenheit umsetzen.

Sven Diedrich äußerte sich nach dem Spiel: „Mit unseren Aufstellungsoptionen haben wir es nicht geschafft, die Geschwindigkeit von Hannover mitzugehen. Defensiv haben wir zu viele einfache Punkte zugelassen und offensiv waren wir nicht in der Lage, unsere Stärken auszuspielen.“

Ergänzend fügte Fabian Gail hinzu: „Wir haben es nicht geschafft, Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Die wenigen Wechseloptionen und den ungewohnten, nicht eingespielten Line-Up’s waren eine zusätzliche Belastung. Das Ergebnis kann man nicht beschönigen. Hannover war an diesem Spieltag ein Level zu hoch für uns. Wir müssen härter an uns arbeiten, besser kommunizieren und teamdienlicher spielen, wenn wir in der Liga bestehen wollen. Ich bin mir sicher, dass wir dazu die Möglichkeiten bekommen werden und dann werden wir sie auch nutzen!“.

 

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.