Liebe Leserinnen, liebe Leser.
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In der Handball A-Jugend-Bundesliga hat sich die HSG Rodgau Nieder-Roden in der Pokalrunde 2 die Tabellenführung geholt und ist mit dem 31:26-Sieg über den HSC Coburg nun Gruppenerster. Für die Mannschaft von Trainer Christian Sommer ist es der neunte Sieg im zehnten Spiel und die Revanche für die Hinspielniederlage in Coburg ist ebenfalls geglückt.
Nun geht es am 23. April mit dem Hinspiel im Viertelfinale des DHB-Pokals weiter. Der Gegner steht noch nicht fest. Fest steht aber, dass die HSG als Tabellenerster erst auswärts ran muss, ehe es eine Woche später zum Rückspiel nach Nieder-Roden geht. Die Jungs der HSG werden alles geben, denn bei einem Einzug ins Halbfinale wäre die Teilnahme nächste Saison an der A-Jugend-Bundesliga gesichert. Und es geht auch um die Titelverteidigung, denn in der vergangenen Runde entschied die Mannschaft den DHB-Pokal für sich.
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Handball-Drittligist HSG Hanau muss sich nach einem Ersatz auf der Torhüterposition umsehen. Keeper Fabian Tomm hat dem Verein mitgeteilt, nicht über den Sommer hinaus bei den Südhessen bleiben zu wollen. Der Student der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz will sich in Zukunft mehr auf sein Studium konzentrieren. Der Schlussmann befindet sich in seiner sechsten Saison für die Grimmstädter.
„Es ist schade, dass Fabian uns verlässt“, meint der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann. „Er hatte zuletzt im Training maximalen Einsatz und gegen Gummersbach und Gelnhausen gute Leistungen gezeigt.“ In dieser Saison stand der großgewachsene 23-Jährige, der innerhalb der Mannschaft und bei den Fans den Spitznamen „Tomminator“ trägt, in 21 von 25 Partien im Kader. Auszeichnen konnte er sich dabei in dieser Spielzeit im Auswärtsspiel beim TV Gelnhausen oder beim überragenden 41:29-Heimsieg gegen den VfL Gummersbach im Dezember. Damals war er mit zahlreichen Paraden einer der Männer des Abends.
Fabian Tomm kam 2017/18 zur A-Jugend der HSG
Fabian Tomm kam in der Spielzeit 2017/18 zur A-Jugend der HSG Hanau und war in der darauffolgenden Saison ein Teil der A-Junioren-Mannschaft, welche die bislang erfolgreichste Jugendhandball-Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte spielte (Platz 3 in der Staffel Mitte und 31:13 Punkte). In seinem zweiten Jahr bei den Junioren rückte der Schlussmann – damals als dritter Torhüter – in den Kader der Drittliga-Mannschaft auf und war auch in den darauffolgenden Saisons ein fester Bestandteil des Torwartgespanns.
„Da ich bereits seit zwei Jahren in Mainz wohne und fast täglich nach Hanau und zurück pendle, ist der Aufwand einfach zu groß geworden. Zudem möchte ich mein Studium in der nächsten Zeit erfolgreich beenden, weshalb ich mehr Fokus darauf legen muss“, meint Fabian Tomm. „Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen, da ich mich die letzten sechs Jahre bei der HSG immer wohl und willkommen gefühlt habe, gerade auch jetzt, mit dem sportlichen Erfolg und so einer geilen Mannschaft. Ich glaube aber trotzdem, dass es der richtige Schritt für mich ist. Natürlich werde ich in Zukunft versuchen, oft in der Halle vorbeizuschauen und die Jungs zu unterstützen, um zusammen mit dem „Blauen Block“ weiter überragende Siege zu feiern.“ Ein neues sportliches Ziel stehe für ihn noch nicht fest.
Während der Corona-Pandemie erkrankte Tomm selbst am Virus und litt danach an einer Herzmuskelentzündung. „Das hat sich für ihn durch das ganze Jahr 2022 gezogen und ihm schwer zu schaffen gemacht“, meint sein Trainer Hannes Geist. „Aber er hat sich davon erholt und sich zurückgekämpft. Wir hätten auch sehr gerne mit ihm weitergearbeitet. Ich drücke ihm aber natürlich die Daumen für sein Studium und wünsche ihm für den weiteren Weg alles Gute.“
Das Bild von Fabian hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.
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In der dritten Handball-Liga, Staffel Süd-West, gab es am vergangenen Wochenende im Endspurt der regulären Saison ein paar interessante Ergebnisse. Der TV Kirchzell gewann gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden, Gelnhausen nahm aus Mundenheim die Punkte mit nach Hause und die HSG Hanau muss gegen Pohlheim eine Niederlage hinnehmen.
Der TV Gelnhausen gewinnt nach einer unglaublichen Energieleistung dank eines Treffers von Jonathan Malolepszy sechs Sekunden vor Schluss bei der VTV Mundenheim mit 27:26 und macht den größten Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte perfekt. Angetreten mit dem Ziel Klassenerhalt haben sich die Barbarossastädter mit diesem Auswärtserfolg bereits einen Spieltag vor Schluss sensationell den dritten Platz in der Staffel Süd-West gesichert und damit gleichzeitig die Teilnahme an der Pokalrunde.
„Die Jungs sind auf der letzten Rille gelaufen und haben noch einmal alles herausgekratzt. Riesen Kompliment an diese Mannschaft. Wir haben bis zur letzten Sekunde alles dagegen geworfen und sind in der entscheidenden Phase kühl geblieben. Das war heute eine Mammutleistung“, war Cheftrainer Matthias Geiger nach dem Spiel mächtig stolz auf sein Team.
Schließlich waren die Voraussetzungen alles andere als gut. Mit Philipp Schenk, Michael Hemmer, Henrik Müller, Silas Altwein, Jannik Geisler und Lasse Georgi fehlten erneut verletzungsbedingt sechs Stammkräfte. Immerhin konnte wenigstens Benjamin Wörner nach seiner Kopfverletzung gegen Gummersbach wieder mitmachen.
Das Spiel verlief vor 250 Zuschauern im Schulzentrum Mundenheim zunächst ganz nach dem Geschmack der Gelnhäuser, die von einigen mitgereisten Fans lautstark unterstützt wurden. Nach 14 Minuten traf Malolepszy zur 8:4-Führung und es sah einiges danach aus, als ob der Drittletzte, der nur noch eine Minichance auf einen Nichtabstiegsplatz hatte, sich seinem Schicksal fügen würde. Julian Lahme zog mit Glanzparaden jeweils zum richtigen Zeitpunkt dem Gegner zusätzlich den Zahn. Und so konnte der TVG seinen Vorsprung behaupten und ging mit einem 14:11-Vorsprung in die Pause.
Als nach Wiederanpfiff Yannik Mocken mit zwei Treffern in Folge eine 16:11-Führung herauswarf, deutete nichts mehr darauf hin, dass es noch zu einem dramatischen Herzschlagfinale kommen sollte. Doch als Max Bechert, der bis dato eine bärenstarke Partie insbesondere im Innenblock neben Nils Bergau ablieferte, in der 34. Minute nach einem Foulspiel die Rote Karte sah, veränderte sich die Statik im Spiel schlagartig. Dem Gastgeber gelang plötzlich alles und in der 43. Minute stand es 19:18.
Und es sollte noch schlimmer kommen. Zwar stand es nach 50 Minuten immerhin noch 22:22 doch dann zogen die Mundenheimer noch einmal an und führten in der 56. Minute plötzlich mit 26:23. Der TVG fing sich schnell wieder, agierte eiskalt vor dem Tor und es lief wieder. Gelnhausen hatte beim Stande von 26:26 den Ball, leistete sich aber einen technischen Fehler. Im Gegenzug verwarf Mundenheim. Geiger nahm eine Auszeit und seinem Team blieben noch 20 Sekunden für einen letzten Angriff. Der Ball landete nach mehreren Stationen bei Malolepszy, der sechs Sekunden vor Schluss zum 27:26 einnetzte. Der Jubel danach kannte keine Grenzen.
Da die HSG Rodgau-Nieder-Roden gleichzeitig beim TV Kirchzell verlor, ist der TV Gelnhausen nicht mehr von Platz drei zu verdrängen. Wenn in sämtlichen dritten Ligen alle Spiele absolviert sind, wird der DHB bekanntgeben, wie die Pokalrunde ausgespielt wird. Auf jeden Fall dürfen sich die Fans nun noch ein paar Spiele freuen.
Siegesserie von Hanau gerissen
Es war nicht der Abend der Grimmstädter. Am Samstag musste sich das junge Drittligateam der HSG Hanau im Heimspiel gegen die HSG Pohlheim denkbar knapp mit 29:30 (15:15) geschlagen geben. Zuvor hatten die Bergold, Ritter & Co. dem Spiel nur phasenweise ihren Stempel aufgedrückt. Der Tabellenvorletzte HSG Pohlheim hielt mutig dagegen und gestaltete die Partie weitestgehend offen. In buchstäblicher letzter Sekunde rutschte Can Adanir ein Distanzwurf von Pohlheims Nick Weinandt durch die Finger, der späte Siegtreffer für die Gäste aus Mittelhessen.
„Dankeschön für diese tolle Kulisse. Auch wenn wir es nicht zu dem Handballfest gemacht haben, was wir alle wollten“, richtete Geist nach der knappen Niederlage gegen die bereits sicher abgestiegenen Gäste das Wort an die eigenen Fans. Schon beim Hinspiel in der Fremde hatte Hanau mit der HSG seine Probleme. „Ich finde es dennoch beeindruckend, wie unsere Mannschaft bisher gearbeitet hat und wir können auch Stolz auf das sein, was wir bisher geleistet haben“, so Geist.
580 Zuschauern in der Main-Kinzig-Halle wurde danach aber in den ersten 30 Minuten bereits klar, dass es für den frischgebackenen Meister kein Spaziergang werden würde. Zwar brachte Hanaus Toptorschütze Max Bergold seine Mannschaft schnell mit 2:0 per Siebenmeter in Front (4. Minute), doch danach vergab der sonst so sichere Strafwurfschütze gleich zwei Mal gegen Pohlheims Jan Wüst im Tor, der ein gutes Spiel machte. Ein schneller Konter über den ehemaligen Bundesliga-Akteur Moritz Lambrecht brachte den Gästen in der 8. Minute den 3:3-Ausgleich ein.
In der Folge gelang es Hanau erneut zwei Treffer vorzulegen. Doch es blieb für die Grimmstädter ein gebrauchter Abend. Die sonst so sichere Defensive der HSG Hanau wurde von den Mittelhessen ein ums andere Mal erfolgreich überwunden, während vorne gerade in der ersten Hälfte einige gute Möglichkeiten ausgelassen wurden und zu viele technische Fehler unterliefen. So war es dann folgerichtig, dass Pohlheim aus den Defiziten Kapital schlug.
Direkt nach dem Seitenwechsel erwischte Hanau dann seine stärkste Phase im Spiel und machte merklich mehr Druck und beim 20:16 schien etwas Ruhe in das Spiel zu kommen, doch die endgütige Entscheidung blieb aus. Stattdessen schmolz der Vorsprung der Grimmstädter immer weiter dahin. Pohlheims 25:25 in der 52. Minute bereitete den Nährboden für eine umkämpfte Schlussphase, in welcher der Gast beim 29:28 und 28:27 zwei Mal vorlegte. Als Fulda einen erneuten Siebenmeter erkämpfte, den Bergold sicher verwandelte, schien beim 29:29 (60. Minute) zumindest ein gerechtes Unentschieden in Reichweite. Allerdings machte Pohlheim dann mit seinem späten Torerfolg diese Hoffnung zunichte.
Die HSG Hanau hat uns ein Bild zur Verfügung gestellt. Dankeschön hierfür.
Das Beitragsbild ist von mir und zeigt die Kirchzeller Leon David und Tom Spieß mit Flo Stenger (Nieder-Roden).
Den Kirchzell Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.
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In der zweiten Handball-Bundesliga hat der TV Großwallstadt in einem guten Spiel die jungen Wilden vom 1. VfL Potsdam mit 30:28 besiegt. Damit gelang dem TVG gegen den Tabellensiebten dank einer starken Mannschaftsleistung der lange ersehnte nächste Heimsieg.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
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In der Handball A-Jugend-Bundesliga geht es für die HSG Rodgau Nieder-Roden am morgigen Sonntag um 16 Uhr daheim in der Rodaustrom-Sportarena in der Pokalrunde 2 um die Tabellenführung. Gegner ist der HSC Coburg. Beide Mannschaften sind nach neun Spieltagen punktgleich mit 16:2 Zählern und die Coburger haben lediglich das bessere Torverhältnis.
Das Hinspiel im Januar 2023 verloren die Rodgauer denkbar knapp mit 37:38. Diesmal soll es besser werden und die Zuschauer dürfen sich sicher auf ein attraktives und torreiches Handballspiel freuen.
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In der dritten Handball-Liga, Staffel Süd-West, neigt sich die “reguläre” Spielzeit ihrem Ende zu. An der Tabellenspitze ist alles geklärt, am Tabellenende geht es bis zum letzten Spieltag wohl spannend zu. Der TV Kirchzell empfängt die HSG Rodgau Nieder-Roden, die HSG Hanau die HSG Pohlheim und der TV Gelnhausen muss in Mundenheim antreten.
Weiter spielen: DJK Waldbüttelbrunn – mHSG Friesenheim-Hochdorf II, HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II – TuS Dansenberg, HG Saarlouis – TSG Haßloch, VfL Gummersbach II – TuS Ferndorf.
HSG Hanau erwartet die HSG Pohlheim
Es sind spannende Wochen für die HSG Hanau. Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen Ferndorf und dem 14. Sieg in Serie am vergangenen Spieltag in Waldbüttelbrunn, kommt es nun zum Aufeinandertreffen gegen den Tabellenvorletzten HSG Pohlheim.
„Bei unserem letzten Hauptrunden-Heimspiel wollen wir mit unseren Fans zusammen einen tollen Handball-Abend erleben“, sagt HSG-Cheftrainer Hannes Geist vor dem Aufeinandertreffen mit den Mittelhessen. „Dafür fokussieren wir uns völlig darauf, unsere Leistungsfähigkeit abzurufen.“
Doch unterschätzen dürfen die Hanauer Hausherren die Gäste auf keinen Fall. „Wenn wir nur um ein Prozent nachlassen, bekommen wir Probleme. Das haben wir am vergangenen Wochenende in Waldbüttelbrunn gesehen, aber auch im Hinspiel“, warnt Geist. Beim ersten Aufeinandertreffen im November lagen die Grimmstädter nach einer schwachen ersten Halbzeit mit sechs Toren im Hintertreffen. Eine absolute Mentalitätsleistung der Adanir, Ruppert &. Co sorgte dann aber für eine deutliche Leistungssteigerung und den verdienten 25:21-Auswärtsieg.
Geist will trotz feststehender Meisterschaft und der anstehenden Aufstiegsrunde das Rückspiel eindeutiger gestalten, aus mentaler Sicht werde dies aber für seine Mannschaft schwierig. Gerade vor dem Hintergrund, dass Pohlheim sieben seiner elf Punkte seit dem Jahreswechsel sammelte, ist die HSG gewarnt. „Sie spielen befreit auf und kommen immer mehr ins Laufen. Ihr Zusammenspiel mit dem Kreis ist ohnehin gut, im Saisonverlauf haben sie aber auch immer mehr Schusskraft aus dem Rückraum entwickelt“, so der Trainer mit Blick auf den Gegner. Seine Abwehr müsse daher wieder an ihr altes Leistungsvermögen anknüpfen.
TV Gelnhausen muss an die Grenzen gehen
Wunden lecken, Emotionen verarbeiten, irgendwie Frische tanken und Hoffen auf Benjamin Wörner. So in etwa könnte man in wenigen Worten die aktuelle Situation beim TV Gelnhausen beschreiben. Nach dem emotionalen Highlight gegen die HG Saarlouis im Rahmen der „Nacht der Legenden“ und der anschließenden Niederlage beim VfL Gummersbach II steht nun für die junge Gelnhäuser Mannschaft mit dem Spiel bei der VTV Mundenheim das dritte Spiel in acht Tagen auf dem Programm. Eine eher ungewöhnliche Situation im semiprofessionellen Handballbereich. Für das Team von Matthias Geiger bleibt daher aktuell kaum Zeit, weder das Klubevent aus der Vorwoche emotional zu verarbeiten, noch sich ordentlich auf die kommenden Gegner vorzubereiten. Doch die Barbarossastädter sind fest entschlossen, die Situation anzunehmen und das Beste daraus zu machen.
Bis dato bestachen sie in nahezu jedem Spiel vor allem durch ihre außergewöhnliche Fitness, in dem sie Tempo-Handball bis zur letzten Sekunde spielten. Und auch das Fehlen von sechs Stammkräften (!) steckten sie ein ums andere Mal weg. Doch beim Auswärtsspiel am vergangenen Mittwochabend in Gummersbach konnte man den jungen Spielern erstmals ansehen, dass auch sie irgendwann an eine Grenze stoßen. Nach guter ersten Hälfte, fehlten im zweiten Durchgang körperlich und mental gegen einen starken Gegner die letzten Körner.
Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Benjamin Wörner. „Wir hoffen natürlich sehr, dass er gegen Mundenheim wieder zur Verfügung steht“, sagt Geiger, der bereits in den beiden Spielen zuvor aufgrund der dünnen Personaldecke mit Luca Grimm Ole Basermann den Kader mit zwei A-Jugendlichen ergänzt hatte. „Die beiden haben bisher ihre Sache gut gemacht“, sagt Geiger, wohlwissend, dass die beiden Nachwuchskräfte erstmal mit sich genug beschäftigt sind, um ihre Erfahrungen zu sammeln.
Dem TVG fehlt noch ein Sieg, um unter den ersten Vier in der Tabelle zu landen und den Einzug in die Pokalrunde zu sichern. Dann hätte man in weiteren Spielen die Chance, sich für die DHB-Pokalrunde zu qualifizieren. „Wir wollen dieses Ziel in Mundenheim klar machen“, sagt Geiger, um einem Showdown-Spiel am letzten Spieltag gegen den Rivalen TV Kirchzell möglichst zu vermeiden.
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Kuno Schauer vom Handball-Zweitligisten TV Großwallstadt bleibt für eine weitere Saison bei den Unterfranken.
Der 24-jährige Berliner hat sich entschieden, für eine weitere Spielzeit das Trikot der Blau-Weißen zu tragen und wird auch in der kommenden Saison zusammen mit Mario Stark und Simon Strakeljahn das Trio auf Rückraum Mitte bilden.
Der Spielmacher, der sich in Großwallstadt gut eingelebt hat und sehr wohl fühlt, „freut sich sehr auf ein weiteres Jahr in Großwallstadt. Für mich war das eine sehr einfache Entscheidung, da es mir hier an nichts fehlt und es mir total gut gefällt.“
TVG-Geschäftsführer Michael Spatz sagt: “Ich bin froh, dass Kuno dem TVG erhalten bleibt. Er hat sich in den zwei Jahren peu à peu weiterentwickelt und große Fortschritte gemacht. Dennoch bin ich mir sicher, dass in ihm noch mehr schlummert und seine Entwicklung in der kommenden Spielzeit noch weitergehen wird. Kuno ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Mannschaft und wir freuen uns, den Weg gemeinsam weitergehen zu können.“
Kuno Schauer wurde am 07. November 1998 in Berlin geboren und begann 2007 mit dem Handballspielen. Bis zum Juni 2018 trug er das Trikot der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin und in der Saison 2018/19 wechselte er zum Wilhelmshavener HV. Beim TVG steht er seit der Saison 2021/22 unter Vertrag.
Dafür wird Julian Ohm, Nachwuchstorhüter des Bundesligakaders seit 2021, den TVG verlassen und sich einem Drittligisten anschließen, um sein Potenzial in der dritten Liga entfalten zu können.
Das Bild von Kuno Schauer hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.



